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Familien Gerichts Hilfe das kann doch nicht sein

Gestartet von Kristina Buri. Letzte Antwort von Kristina Buri Jun 2. 19 Antworten

Also die Kinder von meine Lebensgefährte worden zu uns von die Mutter übersiedelt so wollte es Gericht und wir auch. Die Mutter Luiza Y. Aus Wien eine judin hat die Kinder vernachlässig. Sie hat auch…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Christa Gonter Apr 26. 18 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Gerhard Männl Feb 28. 9 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

legaler Kinderhandel

Gestartet von thomas tiroch. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 25. Nov 2016. 1 Antwort

Ichuns haben sie auch wegen scheinheiligen gründen ein baby wegenommen und den besuchskontakt verweigert meiner mutter professorin an einem Gymnasium wollten die obsorge wurde aber nicht statt…Fortfahren

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Neueste Aktivitäten

Blog-Beiträge von Bürgerinitiative Kinderrechte
gestern
Blog-Beitrag von Bürgerinitiative Kinderrechte

Härtere Bandagen im Kampf ums Kind

Rückführungen: Bei Entführung durch einen Elternteil nach Österreich soll Kriminalpolizei nach Kindern fahnden. Ricardo Peyerl Ricardo Peyerl 18.06.2017, 06:00 17 Shares Etwa 60 bis 70 Mal pro Jahr wird über Landesgrenzen hinweg an einem Kind gezerrt. Ein Elternteil hat sich mit dem Nachwuchs mehr oder weniger heimlich in ein anderes Land abgesetzt, der allein zurück gebliebene fordert die gerichtlich erzwungene Kindesrückführung. Das dauert Monate, mitunter Jahre, dem Europäischen Gerichtshof…Mehr
Donnerstag
Gerhard Männl hat den Blog-Beitrag Bluttat in Altenfeld Jugendamt wusste von häuslicher Gewalt – Quelle: http://www.mz-web.de/27805242 ©2017 von Bürgerinitiative Kinderrechte kommentiert
"Das Jugendamt kannte den "Fall" ... Aber es habe keinen Anlass für weitere Maßnahmen gesehen ..."
Jun 18
Gerhard Männl gefällt Bürgerinitiative Kinderrechtes Blog-Beitrag Bluttat in Altenfeld Jugendamt wusste von häuslicher Gewalt – Quelle: http://www.mz-web.de/27805242 ©2017
Jun 18
Blog-Beiträge von Bürgerinitiative Kinderrechte
Jun 18
Bürgerinitiative Kinderrechte hat den Blog-Beitrag Freitod - ein Weg aus der Willkür? von Gerhard Männl kommentiert
"Nochwas: Wir verdienen NICHTS am Schwarzbuch, weder am ersten noch am zweiten. Sie dienen der Allgemeinheit. Und nur so konnte der Preis niedrig gehalten werden. "
Jun 18
Bürgerinitiative Kinderrechte hat den Blog-Beitrag Freitod - ein Weg aus der Willkür? von Gerhard Männl kommentiert
"Nein, kein Weg aus der Willkür, sondern das Ersparen von Pensionszahlungen. Da freut sich der Staat. Und was für ein Vorbild für die Enkel? Und die gestörten Leute, die Kinder entfremden, fühlen sich dann noch bestätigt…"
Jun 18
Blog-Beitrag von Gerhard Männl
Jun 15
Gerhard Männl gefällt Bürgerinitiative Kinderrechtes Blog-Beitrag Die Jugendämter und das Kindeswohl - Versagen der Justiz (Teil II)
Jun 14
Blog-Beiträge von Bürgerinitiative Kinderrechte
Jun 14
Gerhard Männl gefällt Peter Ruzsicskas Blog-Beitrag RT-Deutsch - Die Jugendämter und das Kindeswohl - Versagen der Justiz (Teil II)
Jun 14
Blog-Beitrag von Peter Ruzsicska

RT-Deutsch - Die Jugendämter und das Kindeswohl - Versagen der Justiz (Teil II)

Hervorragende Reportage von RT-Deutsch über die Praxis der Jugendämter in Deutschland:https://deutsch.rt.com/inland/52097-jugendamter-und-kindeswohl-versagen-justiz/"Die Zahl defekter Familien steigt, Kinder sind diejenigen, die am meisten darunter leiden. Die Jugendwohlfahrtsträger haben den Auftrag, einzugreifen, wenn das Kindeswohl gefährdet ist. Nicht selten legen sie diesen Begriff jedoch überaus…Mehr
Jun 10
Blog-Beiträge von Bürgerinitiative Kinderrechte
Jun 10
Gerhard Männl hat den Blog-Beitrag Ärzte beklagen Mobbing im Gesundheitswesen: von Bürgerinitiative Kinderrechte kommentiert
"§ 107a (3) Hat die Tat den Selbstmord oder einen Selbstmordversuch der im Sinn des Abs. 2 verfolgten Person zu Folge, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen. ist das nicht ein bisschen wenig? mobbing ist…"
Jun 7
johann hat den Blog-Beitrag Ärzte beklagen Mobbing im Gesundheitswesen: von Bürgerinitiative Kinderrechte kommentiert
"Ja, es liegt Vieles im Argen! Strafrechtlich würde eventuell die Belange der "beharrlichen Verfolgung" § 107a StGB berührt werden.  § 107a. (1) Wer eine Person widerrechtlich beharrlich verfolgt…"
Jun 7
johann gefällt Bürgerinitiative Kinderrechtes Blog-Beitrag Ärzte beklagen Mobbing im Gesundheitswesen:
Jun 7

Blog-Beiträge

Medikalisierte Kindheiten

Gepostet von Bürgerinitiative Kinderrechte am 25. Juni 2017 um 7:52am 0 Kommentare

https://www.uibk.ac.at/congress/medikalisiertekindheiten/

Die neue Sorge um das Kind vom ausgehenden 19. bis ins späte 20. Jahrhundert

Internationale Konferenz

Donnerstag, 29. Juni - Samstag, 1. Juli 2017

Übersicht / iCalendar (.ics)

Institut für Erziehungswissenschaft

Standortbeschreibung / Lageplan

Programm & Beiträge der Tagung

Programm /…

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"Meinem Kind wird Bildung verwehrt!"

Gepostet von Bürgerinitiative Kinderrechte am 25. Juni 2017 um 7:51am 0 Kommentare

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/900237_Meinem-Kind-wird-Bildung-verwehrt.html

Von Werner Reisinger

Wien. Verschwörungstheorien, rechte Esoterik und Ablehnung von Politik und Gesellschaft erleben aktuell eine enorme Konjunktur. Die Misere im Bildungssystem lässt immer mehr Eltern zu - vermeintlich - alternativen Angeboten greifen. Auf…

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Härtere Bandagen im Kampf ums Kind

Gepostet von Bürgerinitiative Kinderrechte am 22. Juni 2017 um 7:45am 0 Kommentare

Rückführungen: Bei Entführung durch einen Elternteil nach Österreich soll Kriminalpolizei nach Kindern fahnden.

Ricardo Peyerl Ricardo Peyerl 18.06.2017, 06:00 17 Shares

Etwa 60 bis 70 Mal pro Jahr wird über Landesgrenzen hinweg an einem Kind gezerrt. Ein Elternteil hat sich mit dem Nachwuchs mehr oder weniger heimlich in ein anderes Land abgesetzt, der allein zurück gebliebene fordert die gerichtlich erzwungene Kindesrückführung. Das dauert Monate, mitunter Jahre, dem Europäischen…

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"Mama ist tot": Mann wollte Kind entführen

Gepostet von Bürgerinitiative Kinderrechte am 18. Juni 2017 um 7:00am 0 Kommentare

http://www.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/-Deine-Mama-ist-tot---So-wollte-Mann-Kind-entfuehren-46532522

Am Dienstag in der Früh wollte ein bislang Unbekannter ein Mädchen am Weg zur Schule nach Eichgraben ins Auto locken - mit einer perfiden Aussage.

Ein Unbekannter wollte eine Volksschülerin in sein Auto locken, sie fiel aber nicht auf…

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Willkommen!

Jeden 1. Montag im Monat ARBEITSTREFFEN, von 18:00-20:00, siehe Events.

Jährlich 10.500 Gefährdungsmeldungen und nur 25 polizeiliche Anzeigen, obwohl Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlungen zunehmen!

Unser Schwarzbuch Familienrecht Österreich ist bereits erschienen! Die Reaktionen darauf insuffizient. Wie lange wird die Politik untätig bleiben und Menschenrechte ignorieren?

Die Bürgerinitiative Kinderrechte versteht sich als Sammelbecken und Sprachrohr von Gleichgesinnten, die Behördenwillkür nicht länger akzeptieren wollen. Wir setzen uns für die Rechte von Kindern und Eltern bzw. Bezugspersonen ein! Das Schwarzbuch Jugendamt ist in Bearbeitung.  

In Österreich hat die Jugendwohlfahrt (JWF) Monopolstellung über Kinderschicksale und deren Eltern bzw. Bezugspersonen.

Wir alle sind dieser Willkür ohnmächtig ausgeliefert.

Das System der JWF ist insuffizient.

Kinder, die nach Hause gehören, werden willkürlich fremduntergebracht, Kinder, die dringenden Schutzes bedürfen, werden übersehen.

Kinderschicksale werden von einzelnen Diplomsozialarbeiterinnen bestimmt, die weder über medizinische, kinderpsychologische, juristische noch über forensische Ausbildung verfügen. Jeder "Fall" wird solitär behandelt, es wird weder das "gelindeste Mittel" angewandt noch werden Beweise oder Fakten gesehen - es wird in jeder Richtung überschießend agiert.

Kinder, die somit grundlos aus ihren Familien gerissen werden, werden durch Kontaktabbrüche lebenslänglich traumatisiert, ebenso ihre Bezugspersonen.

Traumatisierung durch Kontaktabbruch oder Entfremdung ist schwerste psychische Kindesmisshandlung.

Akteneinsicht wird verwehrt, die Aktenlage wird nach Bedarf angepasst. Telefonate werden verfälscht. Die Gesetze scheinen für die JWF nicht zu gelten.

In anderen "Fällen" werden grobe Misshandlungen und lebensbedrohliche Situationen nicht erkannt, Kinder sterben hilflos und alleingelassen.

Die Bürgerinitiative Kinderrechte unterstützt Kinder, die bei Erreichen ihres 18. Lebensjahres Amtshaftung und Schadenersatz fordern.

Weiters setzt sich die Bürgerinitiative Kinderrechte für die zeitnahe Errichtung von Kinderschutz - Kompetenzzentren ein, deren Fachkräfte aus den Gebieten Medizin, Psychologie, Gerichtsmedizin und Rechtswissenschaften stammen und die JWF ersetzen sollen und somit Einzelentscheidungen von Sozialarbeitern nicht mehr ermöglichen. Die Fachleute dieser Zentren sollen für etwa 30 Gefährdungsmeldungen täglich rund um die Uhr verfügbar sein, damit gefährdeten Kindern sofort adäquat geholfen werden kann. Akteneinsicht soll gewährleistet und eine unabhängige Kontrollinstanz geschaffen werden.

Die Arbeit der JWF ist wichtig und sinnvoll im Bereich der Familienbegleitung und Familienhilfe. Dies entspricht auch dem Ausbildungsstand der Sozialarbeiter. Zu erarbeiten ist hier auch Kompetenz im Bereich der Mediation zwischen den Kindeseltern (KE), die in jedem Falle neutral sein muss und der Verständigung der Eltern dienlich ist, sodass den Kindern beide Elternfamilien (Schutz vor Parental Alienation Syndrome) erhalten bleiben können.

Prinzipiell sind der Bürgerinitiative Kinderrechte Verständigung und Zusammenarbeit mit der JWF wichtig, leider konnte bis jetzt trotz mehrmaliger diesbezüglicher Anfrage (Johannes Köhler) keine positive Reaktion erzielt werden.

Selbstverständlich stimmt die Bürgerinitiative Kinderrechte den Forderungen der uns angeschlossenen Vereine und Organisationen zu und geht mit ihnen innerhalb der gesetzlichen Grundlagen konform.

 Zusätzlich zu den Kinderschutz - Kompetenzzentren fordern wir jetzt:

  • Akteneinsicht (auch in die "eigene Dokumentation" der JWF) für jeden Betroffenen bei den Jugendämtern
  • unabhängige Kontrollinstanz
  • funktionierende Beschwerdestelle
  • Hilfe für Kinder in Not rund um die Uhr für Gefährdungsabklärung
  • Anerkennung und Prävention von Entfremdung
  • Aufhebung der Verjährungsfristen für Kindesmissbrauch
  • geeignete Betreuung für Traumatisierte
  • kürzere Obsorgeverfahren
  • einheitliches Jugendwohlfahrtsgesetz österreichweit
  • Familienhilfe statt willkürlicher Fremdunterbringung

Leider ist es immer noch so, dass Handlungen der Jugendwohlfahrt von keiner höheren Institution geprüft werden, um Gründe für Kindesabnahmen abzusichern bevor sie durchgeführt werden. Jeglicher Schriftverkehr an Beschwerdestellen findet sich in den Akten der Jugendwohlfahrt wieder. Betroffene Eltern werden gezwungen, fragwürdige Einverständniserklärungen sofort zu unterschreiben und alleine zu Terminen zu kommen. 

Immer wieder werden Kinder unter fadenscheinigen Gründen von übereifrigen, sich profilieren wollenden Mitarbeitern der Jugendwohlfahrt aus ihren Familien herausgerissen. Diese fadenscheinigen Gründe werden im Laufe des Entzugs immer wieder umgemodelt und angepasst, um im Nachhinein auch Fehlentscheidungen rechtfertigen zu können.  Eltern werden oftmals kriminalisiert und diskriminiert. 

Wir fordern die sofortige Rückführung der willkürlich "inhobhut" genommenen Kinder, bei denen keine Definierung und Beweislage der Kindeswohlgefährdung vorliegt und die Anpassung des Gesetzes der Kindeswohlgefährdung, welches keine bestimmten Punkte definiert und somit der Jugendwohlfahrt zu großen Handlungsspielraum gibt, ohne in einer gewissen Maßgebung zu sein. 

Hinweise

ZDF 27.07.2016 von 9.00 bis 10.30

Gesundheitliche Schäden bei Kindern durch Kontaktabbruch zu lebenden Eltern

Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte 27. Jul 2016 at 8:07. Zuletzt aktualisiert von Bürgerinitiative Kinderrechte 27. Jul 2016.

Neue Seite

Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte 18. Feb 2016 at 13:11. Zuletzt aktualisiert von Bürgerinitiative Kinderrechte 18. Feb 2016.

Anmeldeprobleme Community

Lieber Franz!

Ich zahle diese Seite,  also sollte sie funktionieren! Habe von diesem Problem auch noch nichts gehört. Ich hoffe, du hast nur ein Passwort verwechselt und es klappt jetzt!

LG angelika

Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte 12. Jan 2015 at 12:33. Zuletzt aktualisiert von Bürgerinitiative Kinderrechte 12. Jan 2015.

Interview für Betroffene!

Es gäbe die Möglichkeit eines anonymisierten Interviews für eine Tageszeitung, wenn jemandem unberechtigt bzw. willkürlich ein Kind unter "Gefahr im Verzug" abgenommen wurde oder jemand von euch eine freiwillige Vereinbarung unterschrieben hat, die er widerrufen wollte - dann gab es "Gefahr im Verzug"! Muss aber jetzt am Wochenende in Wien stattfinden. Wer von euch will die Chance nutzen? Bitte Mail an angelika.schlager@yahoo.de!

Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte 21. Nov 2014 at 15:55. Zuletzt aktualisiert von Bürgerinitiative Kinderrechte 21. Nov 2014.

Leonie ist tot

Leonie, das kleine Mädchen, das von seinem Vater verbrüht und von beiden Eltern wimmernd liegen gelassen wurde, ist heute im SMZ Ost gestorben. Schwere Körperverletzung mit Todesfolge. Das Jugendamt hat vor 2 Jahren alles in Ordnung befunden. Es ist anzunehmen, dass Leonie seit längerem schwerst misshandelt wurde. Zeitgleich lässt sich die Politik im Parlament feiern, 6 von 44 Artikel der UN-Kinderrechtskonvention seit 3 Jahren - wie man sieht, ist es totes Recht.…

Fortfahren

Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte 10. Nov 2014 at 16:46. Zuletzt aktualisiert von Bürgerinitiative Kinderrechte 11. Nov 2014.

Schwarzbuch Jugendwohlfahrt...

...ist bei Amazon erschienen! Unter Wissenswertes "Bücher", oder bei Amazon:…

Fortfahren

Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte 8. Nov 2014 at 18:44. Zuletzt aktualisiert von Bürgerinitiative Kinderrechte 8. Nov 2014.

Malen für Solidarität und gegen Gewalt.

Am Sonntag 3.8.2014 von 14-20h Malen für die Solidarität und gegen Gewalt.

Und Sonntag 10.8.2014 wieder 14h-20h

Kundgebung mit Infotisch und Möglichkeit zum Mitmalen

Organisiert von SHG-Opfersolidarität

Ort: Im Stadtpark: Eingang Johannesgasse, hinter dem Kursalon. 



Die Bilder können gerne mit genommen werden. Die Bilder werden fotographiert.

Div. Pinselgrößen, festes Papier und Acrylfarben werden vor Ort sein. 



Um eine kleine…

Fortfahren

Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte 4. Aug 2014 at 22:03. Zuletzt aktualisiert von Bürgerinitiative Kinderrechte 4. Aug 2014.

STOPP JUGENDAMTSWILLKÜR

Es gibt mehr fremduntergebrachte Kinder als Strafgefangene in Österreich! 

Fortfahren

Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte 26. Jul 2014 at 21:34. Zuletzt aktualisiert von Bürgerinitiative Kinderrechte 28. Jul 2014.

 
 
 

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