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Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Okt 30. 4 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Ueber Machtmissbrauch und Behoerdenwillkuer durch das Jugendamt Salzburg-Umgebung

Gestartet von Michael Krammer. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Aug 15. 1 Antwort

Liebe Gemeinde, angesichts des anhaltenden und himmelschreienden Unrechts ausgehend von gewissen Mitarbeitern des Jugendamts Salzburg-Umgebung, habe ich mich dazu entschlossen, die Parteilichkeit,…Fortfahren

Familien Gerichts Hilfe das kann doch nicht sein

Gestartet von Kristina Buri. Letzte Antwort von Kristina Buri Jun 2. 19 Antworten

Also die Kinder von meine Lebensgefährte worden zu uns von die Mutter übersiedelt so wollte es Gericht und wir auch. Die Mutter Luiza Y. Aus Wien eine judin hat die Kinder vernachlässig. Sie hat auch…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Christa Gonter Apr 26. 18 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

DEMO zur HEIMKINDERANERKENNUNG

Event-Details

DEMO zur HEIMKINDERANERKENNUNG

Zeit: 29. März 2016 von 10:00 bis 14:00
Standort: WIENER RATHAUS - U-bahn-aufgang
Straße: Friedrich-Schmidt-Platz 1
Stadt/Ort: Wien 1.,
Website oder Karte: https://www.facebook.com/even…
Event-Typ: demo, zur, heimkinderanerkennung
Organisiert von: Johann Kailich
Neueste Aktivitäten: 28. Mrz 2016

In Outlook oder iCal exportieren (.ics)

Event-Beschreibung

An die Sonja Wehsely - Stadträtin

"für" Gesundheit und Soziales :

 OFFENER BRIEF

LETZTE CHANCE zum UMDENKEN kein abschluss der hilfen für ex-heimkinder sondern endlich HILFE !

******************************

nach dem 31.märz ist es vorbei !

wir haben keine mühen gescheut, um in's zentrum des unrecht's vor-zudringen - LEICHEN pflastern den weg - 30.000 selbstmorde von ex-heimkindern - weitere sind mit dem abschluss der hilfe geplant . rundherum nur rote erde, der bürgermeister weiss lt. eigener aussage "seit 40 jahren davon" -    so wie faymann und genossen ...

die stadt wien killt die

MENSCHENRECHTE !

~~~~~~~~  nicht mit uns  ~~~~~~~~

HEIMKINDER-AKTIV-COMMUNITY

DEMO am 29.3. 10h - fr.schmidt-platz 1

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 25. März 2016 um 9:04am

Wir leben in einer Zeit der Worthülsen, in der eine VERöffentlichte Meinung über das "Privileg" entscheidet, in Not raten zu dürfen.

Eine Einzelprüfung der Hilfsbedürftigen findet schon lange nicht mehr statt. Dass auch Personengruppen Pauschal-Lösungen "zugeführt" werden, regt mittlerweile auch niemanden mehr auf. Nur manchmal, wenn sich genug Interessenten finden, werden diese Pauschl-Lösungen kritisiert (siene zB Abschiebung der GR-Flüchtlinge in die TR).

Ansonsten wird wissentlich über Personengruppen, die offensichtlich nicht ins politische Kalkǘl passen, drübergerfahren.



Ein ignorierter Dauerbrenner ist das Familienrecht mit seinen kranken Auswüchsen. Immer wieder findet man Kritik:

zB ein Posting in der Presse:

Die Mindestsicherung ist zu niedrig?

Viele Unterhaltspflichte müssen mit noch viel weniger auskommen.

Hier haben weder die Gesellschaft noch das Rechtswesen Probleme, wenn;
a) das Existenzminimum für Unterhaltspflichtige pauschal auf 75 % des "normalen" Existenzminimums gesenkt bleibt
b) der Unterhalt von fiktiven, tatsächlich nicht erzielten (nicht erzielbaren) Einkommen bemessen wird
c) bei Zahlungsverzug Gefängnis droht (max 3 Jahre)

Tatsächlich müssen viele Unterhaltspflichtige mit einigen Hunderter im Monat auskommen: In einer Zeit der Trennung, in der sie sich eine neue Existenz aufbauen müssten.

Die Folgen dieser standardierten "Bestrafung" für das "pauschal" unterstellte Fehlverhalten sind oft Obdachlosigkeit.

Natürlich kann jedes RechtsUNwesen juristisch erklärt werden. Schließlich brannten auch einmal Hexen (nicht selten aufgrund von universitären Gutachten)

Die Regierung muss endlich zugeben, dass Not kein "Privileg" bestimmter Personengruppen ist, sondern jede und jeden treffen kann.



Ein Problem ist mM der "Nachwuchs" für kritische Bürgerbewegungen. Nach uns Pensionisten kommen Generationen, die von klein auf gelernt haben, aufregen nützt nix. Jede und jeder muss schauen, mit möglichst geringem Aufwand möglichst viel zu verdienen.

Vorbilder dafür sind Politiker, die oft mit unzureichender Ausbildung, unzureichendem Knowhow, unzureichender Verantwortung unzureichende Politik betreiben.

Die Folgen sind verschwundene Steuermillionen, die für unser aller Zukunft fehlen.

Dickens begann ein Buch mit:

"Es war die schönste Zeit, es war die schlechteste Zeit ..."

Auch heute entscheidet oft der Zufall, ob es für Kinder die schönste Zeit oder schlechtestes Zeit ist.

Manche Kinder werden bald Ostereier suchen, andere Kinder wurde der Glaube an den Osterhase im Namen des Kindeswohls ausgemerzt.

Und das Schlimmste: Mehr Geld ist mit Kinderleid als mit Kinderfreud zu verdienen.

Nimmt teil (2)

Nehmen vielleicht teil (1)

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