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Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer Vor 8 Stunden. 0 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Hans Missliwetz; Dienstag, 13. Mai 2015; Tag 1 (1. Tag Hungerstreik).

 Findet der Hungerstreik wirklich statt?

Schade, dass ich nicht Conchita Wurst bin!!

Das Leben ist wie ein U-Bahn-Bahnsteig – voller interessanter Menschen!!!

 Heute in der Früh, Mitteilung der MA, dass aus zeitlichen Gründen ein Ortsaugenschein erst am 29.5. möglich wäre, bis dahin wäre es illegal, sich am Christian-Broda-Platz zu versammeln (die Rechtsmeinung des Herrn Magistrat).

 Die Behörde blockiert mit allen Mitteln, bringt Formales. Ich fahre zum Veranstaltungsort, werde weiter sehen, ob „man uns entfernt“.

Falls ja, muss ich gehen, wenn mich die Polizei auffordert, denn alles andere wäre Widerstand gegen die Staatsgewalt (bei diesem Delikt wäre nicht die Frage, ob ein Vorgang rechtens ist, der Bürger hat zu gehorchen. Er kann sich ja später beschweren).

Ganz abgesehen davon, dass ich mich in meinem Alter nicht mit der Polizei herum streite (die nichts dafür kann, weil sie an ihre Weisungen und Vorschriften gebunden ist), kann man mich nicht hindern, aus den von mir bereits beschriebenen Gründen Nahrung zu verweigern.

Damit habe ich heute Morgen begonnen. Es gab nur Wasser und Tee. Und so geht es weiter, auch mit diesen Berichten im Internet. Falls es also nicht vor Ort geht, gibt es eben einen Heimstreik, das geht noch, my home is my castle.

 Ich frage mich: Sind sechs „Hansl’n“, die in dieser Gesellschaft nichts zu melden haben, wirklich eine derartige Gefahr für die öffentliche Ordnung und das Geschäft mit dem Eurovision Songcontest, dass man verbieten muss, dass sie sich in ein Zelt am Anfang der Mariahilfer Straße setzen und öffentlich vor sich hin hungern?

 Schade, dass ich nicht Conchita Wurst bin!!

Warum eigentlich?

„Conchita Wurst sagt: Das Leben ist wie ein U-Bahn-Bahnsteig – voller interessanter Menschen“. Zu hören sind die Aussagen von Conchita Wurst jede halbe Stunde bis zum Song-Contest-Finale am 23. Mai.“ Zitiert nach der Tageszeitung KURIER vom12.5.2015. Wo zu hören? In jeder U-Bahnstation!!

 Das beantwortet die obige Frage:

Ja, wenn ich Conchita Wurst wäre, dann hätte ich (damit wir) ein Forum! Der Öffentlichkeit, die die U-Bahn durchströmt, würden meine geistreichen Bemerkungen per Lautsprecher eingehämmert werden, ob sie, die Öffentlichkeit, es will oder nicht. Kein Magistrat käme auf die absurde Rechtsmeinung, das wäre illegal!!

 In wenigen Stunden kann ich leider nicht Herr/Frau Wurst werden. Ich habe zwar einen Bart, aber mir fehlt das Feminine. Und singen kann ich auch nicht (Ich kann schon, aber da laufen die Menschen davon). Da ist leider nichts zu machen.

 Zurück zum Herrn Magistrat: Ist es ein Zufall, dass er einen Ortsaugenschein mit möglicher Bewilligung für unser Vorhaben erst am 29.5. einrichten kann, wenn das Finale des Eurovision Songcontest, den wir mit dem Hungerstreik begleiten wollen, schon am 23. Mai war? Er somit unser Vorhaben elegant aus Terminnot ad absurdum führt?

Antwort: Das kann wirklich nur ein Zufall sein!!! Ein Schelm, der anders denkt.

 Man höre und staune, was Wien noch so alles für unseren Songcontest tut (wieder der KURIER):

„Nicht nur unter der Erde sorgt der Song-Contest für Veränderung im Verkehr: Die Ampelmännchen auf den Fußgängerampeln bekommen Gesellschaft. An 49 Standorten werden künftig nicht nur eine, sondern zwei Figuren beim Gehen oder Stehen gezeigt. Entweder zwei Männer oder zwei Frauen; jeweils mit Herzchen. Die neuen Männchen - Kosten 63.000 Euro – sollen für Aufmerksamkeit nicht nur im Verkehr, sondern auch in Sachen Toleranz sorgen“.

 Mit uns wird Robert F Hunger streiken. Er lebt, besser existiert unterhalb der Grundsicherung. Wie wird er sich fühlen, wenn er hört, dass diese Stadt, die für ihn kein Geld hat, so viel  „Kohle“ für diese Ampelmännchen ausgibt? Er könnte mit 63.000 Euro die nächsten sieben Jahre gut leben. Aber was spekuliere ich? Ich kann ihn ja fragen.

 Das macht mich ziemlich wütend.

Dass man mein Steuergeld (es ist beträchtlich) in einer Weise verwendet, die ich missbillige, dass ich nicht gefragt werde, bin ich bereits gewohnt. Aber was halten diese Kommunalpolitiker von mir und meinen Mitbürgern? Glauben sie, dass ich kleine Ampelmännchen an der Kreuzung sehen muss, damit ich Toleranz „erlerne“? Dass ich, falls ich nicht diese beeindruckenden Herzmännlein oder –weiblein sehe, hinausgehe, um das nächste Homosexuellenpaar in die Goschn zu hauen? Oder dass ich sonst Lesben auf der Straße anspucke? Wofür hält man mich oder den Bürger?

 Meine Wut richtet sich nicht gegen Lesben oder Homosexuelle. Wir sind mit zwei Frauen befreundet, die ihre Partnerschaft eingetragen haben. Einer meiner Schulkollegen war und ist homosexuell.

Das Recht sein Glück auf jene Weise zu suchen, die einem genehm ist, ist das Grundrecht jeden Staatsbürgers. The pursuit of happiness – so steht es in der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika.

Meine Wut richtet sich gegen Frau Vassilakou und Herrn Häupl, die unsere Steuergelder so gebrauchen, um uns zu besseren Menschen zu erziehen.

Vielen Dank liebe Stadtregierung!

Ich glaube inzwischen: nicht nur die Kinder sind euch egal, auch die anderen Bürger (wobei ihr vielleicht bei euren Wählern oder Parteigenossen gelegentlich eine Ausnahme macht).

 Es stimmt: Das Leben ist wie ein U-Bahn-Bahnsteig – voller interessanter Menschen!!! Dazu zählen unsere Kommunalpolitiker, die uns mittels Ampelmännchen Toleranz beibringen wollen, und Magistratsbeamte, die einen Hungerstreik zum Songcontest gegen Monatsende andenken, wenn der Songcontest schon vorbei ist.

 

Das, was ich hier äußere,  sind meine privaten Ansichten, für die ich die volle Verantwortung übernehme.

Ich berufe mich dabei auf die österreichische Bundesverfassung und auf Artikel 19 und Artikel 20 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948 der UN-Hauptversammlung.

Im Wortlaut:

Artikel 19: Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 20: Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

Ich bin Univ.Professor Dr. Johann Missliwetz, Facharzt für Gerichtliche Medizin, Arzt für Psychotherapie, allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger , Staatsbürger dieses schönen Landes und dieser nicht (ganz) so schönen Republik und Mitglied der BIK (Bürgerinitiative Kinderrechte).

Wien, 10:00

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