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Ueber Machtmissbrauch und Behoerdenwillkuer durch das Jugendamt Salzburg-Umgebung

Gestartet von Michael Krammer. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Aug 15. 1 Antwort

Liebe Gemeinde, angesichts des anhaltenden und himmelschreienden Unrechts ausgehend von gewissen Mitarbeitern des Jugendamts Salzburg-Umgebung, habe ich mich dazu entschlossen, die Parteilichkeit,…Fortfahren

Familien Gerichts Hilfe das kann doch nicht sein

Gestartet von Kristina Buri. Letzte Antwort von Kristina Buri Jun 2. 19 Antworten

Also die Kinder von meine Lebensgefährte worden zu uns von die Mutter übersiedelt so wollte es Gericht und wir auch. Die Mutter Luiza Y. Aus Wien eine judin hat die Kinder vernachlässig. Sie hat auch…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Christa Gonter Apr 26. 18 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Gerhard Männl Feb 28. 9 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Während Wien den Songcontest feiert, quälen sich einige Aktivisten durch einen Hungerstreik für Kinderrechte in Österreich. Am Christian Broda Platz nahe des Westbahnhofs haben sie ihr vom 13.5.2015 bis 27.5.2015 Zelt aufgeschlagen, in dem sie auch übernachten. Ihre dringlichsten 3 Forderungen sind: 1 – Durchsetzbarkeit des Kontaktrechtes für Bezugspersonen, bzw. Angehörige, 2 – Kontrolle und Reform der Jugendwohlfahrt, 3 – Anerkennung und gesetzliche Regelung zur induzierten Entfremdung PAS. Es wird auf die Verbrechen gegen Heimkinder hingewiesen. Diese zeigen an, dass die Institutionen und die Politik versagt haben. Vorhersehbar ist, dass die Entscheidungsträger weiterhin die Thematik und auch diese unbequeme Veranstaltung ignorieren werden. Totschweigen ist keine Lösung! Es wird hier ein Zeichen gegen Behördenwillkür und Ignoranz der Politik gesetzt. Die billigen Ausreden, alles sei in Ordnung, uns sei kein Missstand bekannt, ziehen nicht mehr und werden durch zwei Schwarzbücher widerlegt (Schwarzbuch Familienrecht und Schwarzbuch Jugendwohlfahrt Österreich). Die Bürgerinitiative Kinderrechte und Heimkinder Aktiv Community rufen zum Hungerstreik auf! Alle, die sich mit obigen Zielen identifizieren möchten, sind herzlich eingeladen, uns zu unterstützen!

Kilos für Kinderrechte

Pressetext Hungerstreik

Bezirkszeitung Interviews Hungerstreik

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Antworten auf diese Diskussion

Um was geht es da ?
Um die staatliche Verweigerung Kindern Menschenrechte zu zuerkennen

In unserer saturierten Gesellschaft wird Kaffeehaus-Küsserinnen leider noch immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt als in Einrichtungen der Jugendämter sexuell missbrauchten Kindern

Ein Hungerstreik macht noch keinen Durchbruch, aber er verhindert Resignation und Stillstand

BIK wird leider der Zugang zu Sozialnetzwerken (Facebook etc) verweigert

Daher ist jede Verbreitung hilfreich:

WIEN MAI KINDERRECHTE HUNGERSTREIK BIK, EXHEIMKINDER UND ANDERE MEHR

who cares?

eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als ein "Kinderrechtler" auf eine Veranstaltung eines anderen Kinderrechtlers

homo homini lupus kann ohne Einschränkung auf "unsere" Bewegung angewandt werden; und nein, für manch Vaterrechtler, dieses Zitat hat nichts mit Homosexualität zu tun

Ich bin für jede gemeinsame Aktion um die Öffentlichkeit auf die horrende Familienpolitik und den damit einhergehenden Amtsmissbrauch der Behörden auferksam zu machen. Bitte, da ich recht neu bin in diesem Forum, bin ich noch nicht über alles was diesbezüglich bereits getan wird informiert. Allerdings habe ich vor zum Speakers Corner morgen zu gehen und möchte dort so viel wie möglich dazu erfahren. Sollte mir irgendjemand sagen können : Wie kann man gegen ein vollkommen an der Realität vorbeigehenedes Gutachten vorgehen? Da das Jugendamt derart groteske Desinfornation ans Gericht und somit in den Akt weitergeleitet hat, ist das Gutachten dementsprechend fehldiagnostiziert. Mir bleibt kaum ein andere Chance als ein Gegengutachten erstellen zu lassen...nur: wie, wo, wer? Kann mir irgendjemand in diesem Bereich Tipps geben ? Ich habe seit zwei Jahren kaum Kontakt zu meiner Tochter und es ist -Tag für Tag- ein unbeschreiblicher Schmerz..vor allem weil sie von all möglichen Menschen gegen mich ausgerichtet wird, was aber wirklich in keinster Weise legitim ist, denn ich habe mich immer sehr sehr liebe und verantwortungsvoll um meine Tochter gekümmert. Leider scheinen die Lügen die Oberhand zu haben und mir glaubt anscheinend keiner. Deswegen, bitte..sollte irgendjemand mir sagen können wie ich zu einem halbwegs erschwinglichen Betrag ein Gutachten erstellen lassen könnte, wäre ich zutiefst dankbar. Liebe Grüße, Chris/Sylvie

6 Teilnehmer sind beachtlich

Wenn sich noch 4 zum Mitmachen aufraffen könnten, wäre es großartig.

Jede und jeder kann mitmachen. Eine 24-stündige Anwesenheit vor Ort ist nicht notwendig.

Dass Hungerstreiks gegen den Jugendwohlfahrtswahnsinn nicht gefallen, zeigt die bisherige Reakion der MA 46.

Die MA 46 schweigt und enthält sich ihrer Verantwortung.

Ein Verbot eines Hungerstreiks wäre ein politischer Schuss ins Knie. Verantwortlich ist die Vizebürgermeister als Verkehrsstadträtin. Die Grünen haben jetzt schon das Mascherl der Verbotspartei.

Der Hungerstreik im schwarzen Niederösterreich war kein Problem. Im Gegenteil. Die Hungerstreikenden wurden vorbildlich unterstützt.

Wenn sich die Grünen schwärzer als die ÖVP aufführt, dann wäre das ein weiterer schwarzer Punkt in Vorwahlkampfzeiten.

Für die Demokratie ist die bisherige Verhaltensweise der Stadtregierung ein Armutszeugnis. Hungerstreikende Asylanten werden unterstützt. Hungerstreikende gegen die Fehler der MA 11 werden ignoriert.

Die Wiener SPÖ und die Wiener Grünen können die Gründe der weltweiten Fluchtströme nicht beeinflussen.

Dafür tragen sie keine Verantwortung.

Die Wiener SPÖ und die Wiener Grünen können - ja müssten - aber die Not der Trennungskinder stark mildern.

Wenn sie nur wollen.

Dafür tragen sie die Verantwortung.

Bücher, Symposien, Leserbriefe, interne Berichte, Skandale . . . Leugnen hilft nicht mehr.

Aussitzen hat Tradition. Dabei besteht aber immer die Gefahr, dass es mit dem Aussitzen einmal aus sein könnte und nur mehr das Sitzen übrig bleibt.

Wer auch nur kurz beim Hungerstreik vorbeischaut, schaut nicht weg.

heute um 12.04 Uhr wurde telefonisch eine Verhandlung über das gesetzeskonforme Abhalten eines Hungerstreiks vor Ort vereinbart. Der Verhandlungstermin konnte noch nicht bekannt gegeben werden. Aber das folgt noch.

ein blauer Hintergrund wäre mM auch gut

http://www.meinbezirk.at/wien-01-innere-stadt/politik/sehr-geehrte-...

Wien: Wien | widerspricht es wirklich ihrer politischen Grundhaltung, dass in Ihrer Stadt sechs Bürger Ihrer Stadt in der Öffentlichkeit einen befristeten Hungerstreik im Interesse des Kinderschutzes abhalten?

Seit 19. April 2015 ersuchen wir um den obrigkeitlichen Segen für unsere Aktion. Bisher teilte die MA 46 nur telefonisch mit, einen Termin mit uns vereinbaren zu wollen.

Ist das die übliche Vorgangsweise in Wien mit Hungerstreikenden zu verfahren?

Eine Unmutsäußerung in Form eines Leserbrief (http://www.wienerzeitung.at/meinungen/leserforum/7...) rief ein unerwartet hohes Echo hervor. Der geplanten Aktion kann somit nicht einmal ein öffentliches Interesse abgesprochen werden.

Fast möchte ich - angelehnt an Marquis von Posa - als Bürgerlicher, „geben Sie Hungerstreikfreiheit, Sire,“ rufen, wenn ich nicht der festen Überzeugung wäre, dass in Wien Kinderrechte eine besondere Rolle spielen.

Und übrigens, ein befristeter Hungerstreik unter ärztlicher Aufsicht könnte doch so manche ganz gut vertragen.

so viel ich rund um die FuZo MaHi mitbekommen habe, ist für den Verkehr die Vizebürgermeisterin zuständig

daher erstaunt mich, dass grüne Basisdemokratie offensichtlich im demokritisieren der Basis besteht

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