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Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Präambel

Seine Kinder zu schützen und zu fördern ist kein Verbrechen. Trotzdem injizieren Gerichte sehr vielen Betroffenen, schuldhaft an ihren Kindern gehandelt zu haben. Gerichte erfinden Schreckensszenarien, um bei strittigen Obsorgeverfahren einen – den bösen – Elternteil zu entfremden.

Ich lese gerade die „Geschichte der Inquisition im Mittelalter“ von Henry Charles Lea.

Immer wieder erstaunen mich die Parallelen zu den heutigen Familiengerichtsverfahren.

Die Ähnlichkeit beider Prozessführungen beruht meiner Meinung auf der Tatsache, dass beide Delikte – Hexerei und Kinderliebe – Wahndelikte sind. Wahndelikt bedeutet nicht, dass die Prozessführenden wahnsinnig sind (wenngleich einiges darauf hinzudeuten scheint), sondern dass das Delikt nicht existiert.

Es gab keine Hexen, die mit dem Besen durch den Schornstein hinausflogen, und es gibt keine „bösen“ Eltern, die ihren Kindern schaden wollen. Nicht die der Rechtsprechung Unterworfenen waren kriminell, die Rechtssprechenden waren es. Um trotzdem den Anschein gelehrter und gerechter Urteile zu wahren, musste gelogen und betrogen werden.

Wahndelikte gab es immer wieder in der Geschichte; und wird es immer wieder geben.

Das Fanszinierende beim Vergleichen der heutigen Obsorgeverfahren mit den mittelalterlichen Hexenprozessen ist, dass sie sich über Jahrhunderte erhalten haben. Die Bürgerprozesse der französischen Revolution dauerten nur wenige Jahre, ebenso die Volksschädlingsprozesse der Nazis oder die stalinistischen Schauprozesse. Selbst Sulla setzten dem von ihm eingeleiteten Wahnsinn ein Ende.

Hexenprozesse und Familienrechtsverfahren sind Dauerbrenner der Justiz.

Es ist ein Aberglaube, die Hexenprozesse als dümmliche Verfahren unserer dümmlichen Vorfahren zu bewerten. Es gab Gelehrte, universitäre Gutachten, wissenschaftliche Werke, jahrelange Verfahren. Es gab auch viele Kritiker, die ganz offen den Wahnsinn anprangerten. Auch in den Kreisen der Kirche, Landesherren und Universitäten.

Und es ist ein Aberglaube, die Familienverfahren als gescheite Verfahren unserer gescheiten Justiz zu bewerten.

Was ich allein auf einem Gericht, dem Bezirksgericht Fünfhaus in Wien, erlebte, hätte ich früher als unmöglich ins Reich der Verschwörungstheorien verlacht.

Wo Menschen entscheiden, passieren Fehler. Das Verheerende der Fehler der Justiz ist, dass es sie nicht gibt, weil es sie nicht geben darf.

 

Diskussionsfrage

Wie kann dem Irrsinn der Wahndelikte entgegengetreten werden?

Meine Meinung:

Wichtig ist Einigung ohne Selbstdarstellung

Publizieren ohne wirtschaftliches Interesse

Aufopferung ohne Selbstaufgabe

Und ganz wichtig ist für mich, dass ein Ende dieses Irrsinns nur von oben eingeleitet werden kann.

Ich kann die Gedanken vieler nicht nachvollziehen, die sich über das Totalversagen der Justiz beschweren; am liebsten in einem weiteren Prozess, am besten in einem Prozess gegen die Jusitz:

Jene Justiz, der Totalversagen vorgeworfen wird, soll ihr eigenes Totalversagen verurteilen!!!!

 Solange ein Kaffeehaus-Kuss mehr Staub aufwirbelt, als in Wohngemeinschaften der Jugendämter über Jahre sexuell missbrauchte Kinder, die in diesen Wohngemeinschaften mitunter zwangsuntergebrachte werden, um sie vor Gewalt zu schützen, solange wird der judizielle Wahn weiter zu guten Taten schreiten.

 

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