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Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Okt 30. 4 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Ueber Machtmissbrauch und Behoerdenwillkuer durch das Jugendamt Salzburg-Umgebung

Gestartet von Michael Krammer. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Aug 15. 1 Antwort

Liebe Gemeinde, angesichts des anhaltenden und himmelschreienden Unrechts ausgehend von gewissen Mitarbeitern des Jugendamts Salzburg-Umgebung, habe ich mich dazu entschlossen, die Parteilichkeit,…Fortfahren

Familien Gerichts Hilfe das kann doch nicht sein

Gestartet von Kristina Buri. Letzte Antwort von Kristina Buri Jun 2. 19 Antworten

Also die Kinder von meine Lebensgefährte worden zu uns von die Mutter übersiedelt so wollte es Gericht und wir auch. Die Mutter Luiza Y. Aus Wien eine judin hat die Kinder vernachlässig. Sie hat auch…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Christa Gonter Apr 26. 18 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Hier eine unabhängigere Zusammenstellung der heutigen Veranstaltung, zwar ohne den Namen des Mobbers Daniele Risser, der von der jetzigen Ehefrau von Hundstorfer geschieden ist, aber immerhin sonst korrekt wiedergegeben. In Puls4 wird lediglich über Unden hergezogen, ein Satz aus dem Zusammenhang gerissen, der Rest, also die eigtenliche Veranstaltung, nicht einmal erwähnt. Journalismus, wie er zu eigenen Zwecken benutzt wird.

Ärzte beklagen Mobbing im Gesundheitswesen: „Rechtliches Vorgehen in Österreich schwierig"

15.04.2016 | Von Gregor Schmitz

Tim Reckmann | pixelio.de

Der Praktische Arzt Thomas Unden und der Gerichtsmediziner Johann Missliwetz beklagen, dass ihnen aufgrund fehlender gesetzlicher Bestimmungen wichtige Möglichkeiten fehlen, adäquat gegen Mobbing vorzugehen. Thomas Unden war erst kürzlich in die Schlagzeilen geraten, weil er Flüchtlingen die Behandlung in seiner Kassenordination verweigert hatte. Thomas Unden über seine Gründe für diese Maßnahme: 

„Die Versicherungsträger haben an alle diese Herrschaften E-Cards verteilt. Damit ermöglicht man ihnen die gesamte medizinische Behandlung, wie sie den österreichischen Beitragszahlern, die 30 Jahre oder länger ihre Beiträge in die Versicherung eingezahlt haben, zur Verfügung stehen. Deshalb habe ich mich auf den Rechtsstandpunkt gestellt, dass das eine Veruntreuung der Gelder der Beitragszahler ist. Das hatte für mich die Konsequenz, dass mir binnen drei Tagen alle Versicherungsträger unisono die Kassenverträge entzogen haben. Die österreichische Gesellschaft für medizinisches Qualitätsmanagement, der ich seit 15 Jahren als Gründungsmitglied angehört habe, hat mir die Funktion als Qualitätsmanager der österreichischen Ärztekammer in einem formlosen Schreiben entzogen.“

Unden fühlt sich bereits seit Beginn seiner beruflichen Tätigkeit gemobbt. Begonnen habe es damit, dass das Schild mit dem er seine Ordination bewarb, aus Sicht der Ärztekammer zu groß gewesen wäre. Danach habe man die Rechtmäßigkeit seiner Auslandsprofessur in Frage gestellt, und sein Auftreten in einer Doku-Soap kritisiert. Der Gerichtsmediziner und Universitätsprofessor im Ruhestand, Johann Missliwetz, hat sich schriftlich über das Verhalten eines Kollegen gegenüber einigen MitarbeiterInnen beschwert. Später wurde dieser Kollege sein Vorgesetzter, und hätte ihn seither gemobbt. Missliwetz fühlt sich auch von seinem Arbeitgeber, der Medizinischen Universität Wien, im Stich gelassen: 

„2013 habe ich mir gedacht, eigentlich will ich kein Geld für Psychotherapeuten ausgeben. Ich will keine Psychopharmaka nehmen. Ich sage der Führung einfach, sie sollen das abstellen. Ich habe an den Rektor geschrieben, an den Leiter der Rechtsabteilung und an den Betriebsrat. Ich habe keine Antwort bekommen. Daraufhin bin ich in Pension gegangen. Wenn mein Arbeitgeber seine Fürsorgepflicht eingehalten hätte, dann wäre ich geblieben. Jetzt Klage ich den Verdienstentgang über die Zeit ein, die ich sonst geblieben wäre.“

Erschwert wird Betroffenen das rechtliche Vorgehen gegen Mobbing laut dem Anwalt Adrian Hollaender dadurch, dass der Begriff Mobbing im Gesetz nicht vorkommt. Die Ausnahme bildet hierbei das Gesetz gegen Cybermobbing. Arbeitgeber müssten rechtlich verpflichtet werden aktiv gegen Mobbing vorzugehen, so Hollaender:

„Es bedürfte schon im Vorfeld geeigneter Maßnahmen um Mobbing zu verhindern. Die Arbeitgeber müssten schon im Vorfeld verpflichtet werden gegen Mobbing aktiv einzuschreiten. Und das muss auch einforderbar sein. Damit das aber einforderbar ist, muss Mobbing im Gesetz festgeschrieben werden. Sonst wird das immer eine sehr indirekte Herangehensweise, eine schwammige Geschichte. Hier bedarf es unbedingt einer gesetzlichen Definition.“

 

Gesprächspartner

Karl Heinz Demel, ehemaliger Gerichtspräsident

Adrian Hollaender, Rechtsanwalt

Johann Missliwetz, Gerichtsmediziner im Ruhestand

Thomas Unden, praktischer Arzt

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 7. Juni 2017 um 6:22pm

§ 107a

(3) Hat die Tat den Selbstmord oder einen Selbstmordversuch der im Sinn des Abs. 2 verfolgten Person zu Folge, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.

ist das nicht ein bisschen wenig? mobbing ist folter - und wer andere zu tode foltert sollte nicht mit max 3 jahren davon kommen - bei den üblichen milderungsgründen und einer bisherigen unbescholtenheit geht sich locker eine fußfessel mit hotel- und opernbesuch aus

Kommentar von johann am 7. Juni 2017 um 4:52pm

Ja, es liegt Vieles im Argen! Strafrechtlich würde eventuell die Belange der "beharrlichen Verfolgung" § 107a StGB berührt werden. 

§ 107a. (1) Wer eine Person widerrechtlich beharrlich verfolgt (Abs. 2), ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.

(2) Beharrlich verfolgt eine Person, wer in einer Weise, die geeignet ist, sie in ihrer Lebensführung unzumutbar zu beeinträchtigen, eine längere Zeit hindurch fortgesetzt

1.

ihre räumliche Nähe aufsucht,

2.

im Wege einer Telekommunikation oder unter Verwendung eines sonstigen Kommunikationsmittels oder über Dritte Kontakt zu ihr herstellt,

3.

unter Verwendung ihrer personenbezogenen Daten Waren oder Dienstleistungen für sie bestellt oder

4.

unter Verwendung ihrer personenbezogenen Daten Dritte veranlasst, mit ihr Kontakt aufzunehmen.

(3) Hat die Tat den Selbstmord oder einen Selbstmordversuch der im Sinn des Abs. 2 verfolgten Person zu Folge, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.

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Dem RIS, der Bezugsquelle, ist aber auch ein Hinweis auf eine "Außerkraftsetzung" zu entnehmen.

.

Kommentar von Gerhard Männl am 21. April 2016 um 12:35pm

aus eigener Erfahrung vermeine ich, dass Mobbing oft der letzte Ausweg eines kranken Systems ist, Kassandrarufe zum Verstummen zu bringen So erscheint es kein Zufall zu sein, den indivduellen Personenschutz (zB Pragmatisierung) immer mehr zu durchlöchern, während der kollektive Behördenschutz ausgebaut wird. Bemerkenswert sind die Bestrebung der "EU" jede Kritik gegen jede "Minderheit" unter Strafe zu stellen. Hier scheint das EU-Parlament den nationalen Parlamenten aus der Seele zu sprechen.

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