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Ueber Machtmissbrauch und Behoerdenwillkuer durch das Jugendamt Salzburg-Umgebung

Gestartet von Michael Krammer. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Aug 15. 1 Antwort

Liebe Gemeinde, angesichts des anhaltenden und himmelschreienden Unrechts ausgehend von gewissen Mitarbeitern des Jugendamts Salzburg-Umgebung, habe ich mich dazu entschlossen, die Parteilichkeit,…Fortfahren

Familien Gerichts Hilfe das kann doch nicht sein

Gestartet von Kristina Buri. Letzte Antwort von Kristina Buri Jun 2. 19 Antworten

Also die Kinder von meine Lebensgefährte worden zu uns von die Mutter übersiedelt so wollte es Gericht und wir auch. Die Mutter Luiza Y. Aus Wien eine judin hat die Kinder vernachlässig. Sie hat auch…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Christa Gonter Apr 26. 18 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Gerhard Männl Feb 28. 9 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

WEIL SIE "ZU DUMM" SIND! JUGENDAMT NIMMT ELTERN IHRE KINDER WEG

https://www.tag24.de/nachrichten/oregon-usa-kinder-jugendamt-behoer...

Oregon - „Ich liebe Kinder. Ich bin mit Kindern aufgewachsen. Meine Mutter war für mehr als 20 Jahre eine Vorschullehrerin", erzählt Amy Fabbrini (31) dem "Oregonian". Doch ihre beiden Kinder sind nun bei Pflegeeltern. Der Grund klingt erstmal unfassbar!

Amy und ihr Lebensgefährte Eric (38) mussten sich nämlich einem IQ-Test unterziehen, der nicht gerade nobelpreisverdächtig ist. Mama Amy erzielte lediglich den Wert 72 und beim Papa war der Intelligenzquotienz sogar noch niedriger: 66. Der Durchschnittswert liegt übrigens zwischen 90 und 110.

Für die staatlichen Behörden ist das wohl Grund genug, den Eltern nicht zuzutrauen, sich um ihre Kinder zu kümmern. "Vorsorglich" wurden ihnen diese dann kurz nach der Geburt weggenommen.

Ja, Amy hatte bei ihrem Erstgeborenen nicht einmal bemerkt, dass sie schwanger sei, dachte sie hätte Nierenprobleme. Auch bei Söhnchen Nummer zwei hatte das Jugendamt Sorge, dass die Eltern an viel zu vieles nicht denken. Beispielsweise sie nach dem Toilettengang abzuwischen und die Hände zu waschen oder sie ordentlich mit Sonnencreme einzuschmieren.

Das steht zumindest in der offiziellen Begründung, warum die Behörde die beiden Neugeborenen schon direkt im Krankenhaus mitgenommen hat.

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Das Kinderbettchen ist leer. Nun setzt sich sogar der Senator dafür ein, dass die Familie das Sorgerecht zurückbekommt.
Das Kinderbettchen ist leer. Nun setzt sich sogar der Senator dafür ein, dass die Familie das Sorgerecht zurückbekommt.
Das Paar kann das überhaupt nicht verstehen, hat sich nun an die Öffentlichkeit gewandt.

„Ich liebe es, Dinge mit Kindern zu machen. Und das ist es auch, was ich in der Zukunft machen möchte, etwas, was mit Kindern zu tun hat“, sagt Amy.

Am liebsten natürlich mit ihren eigenen beiden Söhnen. Im Interview erzählen die beiden, dass sie sogar Kurse besucht haben, um ihre Kinder so gut wie möglich zu erziehen.

Sie wurden nun sogar schon vom Senator persönlich besucht und der sieht die Sache ganz anders, als das Jugendamt. "Ich habe nichts bemerkt, das zeigt, dass die beiden anders sind, als andere Eltern. Im Gegenteil: Sie könnten gute Eltern für ihre beiden Kinder sein", erklärt Jeff Merkley der Lokalzeitung. "Auch sie haben den Wunsch, im Leben erfolgreich zu sein und das bedeutet für die beiden, als Familie zusammen zu sein".

Vielleicht werden Amy und Eric nun sogar zum Paradebeispiel dafür, dass der Intelligenz-Quotient der Eltern nicht mehr ausreichen darf, um ihnen die Kinder wegzunehmen. Denn Demokrat Merkley pocht auf eine Gesetzesänderung.

Der Staat solle Eltern lieber helfen, als junge Familien zu zerstören, noch bevor die Eltern beweisen durften, dass sie ihre Sache gut machen.

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 13. August 2017 um 6:26pm

vieles könnte schnell (und oft kostensparend) verbessert werden, wenn es einmal wirklich um das vielgerühmte Kindeswohl ginge. Leider geht es immer nur um die Stärkung der >Hausmacht der Landesfürsten. Jugendwohlfahrt als Landessache ist ein Unding.

Die JÄ werden nie ihre Macht freiwillig aufgeben.
Ermittlungen, die zu Kindesabnahmen führen von JÄ vornehmen zu lassen, die gleichzeitig als Parteienvertreter ihr Interesse durchsetzen wollen, ist Schwachsinn.

Wenn ein JA sich einmal ganz massiv dafür stark gemacht, wer ein "Kind haben darf und wer entfremdet werden muss", gibt es keine Objektivität mehr. Aber bevor die Exekutive ermitteln darf vermurksen die JÄ lieber weiter willkürlich das Leben der "intensiv betreuten" Kinder; fast scheint es, JÄ schaffen sich die Klientel für morgen

Kommentar von Bürgerinitiative Kinderrechte am 13. August 2017 um 2:05pm

Man müsste nur die Abnahme von der Hilfe trennen, eigentlich keine so schwere Lösung.

Kommentar von Gerhard Männl am 12. August 2017 um 5:25pm

jugendämter sind überall gleich - nicht mehr reformierbar, nur zum abschaffen, damit eine bundesbehörde für die jugendwohlfahrt sorgt. das, was im ma die hexenprozesse waren, können die amtshandlungen der jä für kommende generationen werde. vielleicht fragen sie einmal, "warum haben die das damals zugelassen, dass kinder sinnlos gefoltert wurden? waren die so dumm?"   

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