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Ueber Machtmissbrauch und Behoerdenwillkuer durch das Jugendamt Salzburg-Umgebung

Gestartet von Michael Krammer. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Aug 15. 1 Antwort

Liebe Gemeinde, angesichts des anhaltenden und himmelschreienden Unrechts ausgehend von gewissen Mitarbeitern des Jugendamts Salzburg-Umgebung, habe ich mich dazu entschlossen, die Parteilichkeit,…Fortfahren

Familien Gerichts Hilfe das kann doch nicht sein

Gestartet von Kristina Buri. Letzte Antwort von Kristina Buri Jun 2. 19 Antworten

Also die Kinder von meine Lebensgefährte worden zu uns von die Mutter übersiedelt so wollte es Gericht und wir auch. Die Mutter Luiza Y. Aus Wien eine judin hat die Kinder vernachlässig. Sie hat auch…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Christa Gonter Apr 26. 18 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Gerhard Männl Feb 28. 9 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Mutter erhebt schwere Vorwürfe gegen Kindergruppe in Wien-Liesing

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Eine Mutter erlebte den Albtraum aller Eltern: Sie holte ihr Kind vom Kindergarten – zuhause entdeckte sie, dass es von blauen Flecken übersät war.

LIESING. Eine Mutter erhebt schwere Vorwürfe gegen die Kindergruppe Rosi in der Breitenfurter Straße. Wie jeden Tag holte die Frau, die anonym bleiben möchte, ihre zweieinhalbjährige Tochter am 3. August von der Kindergruppe ab. Die Kleine sei brav gewesen, alles war in Ordnung, hieß es. Zu Hause angekommen, ging es wegen der großen Hitze gleich mal zur Abkühlung unter die Dusche. Dort erlitt die Mutter einen Schock: Der untere Rücken ihrer Tochter war mit blauen Flecken übersät. Die Kleine sagte: „Mama, Aua, Utsche.“ Und die Mutter fragte sofort, „Bist du von der Rutsche gefallen?“ Die Tochter antwortete mit Ja. Sofort ging es ins UKH Meidling, wo der Arzt Prellungen und Quetschungen feststellte. Auch versuchte die Mutter die Kindergruppe zu erreichen, doch es hebte niemand ab.

Gleich am nächsten Morgen konfrontierte die Mutter die Betreuerinnen. Dort wurde weiterhin behauptet, dass nichts vorgefallen wäre und sie nicht wüssten, woher die blauen Flecke stammten. Wutentbrannt forderte die Mutter, den Leiter zu sprechen. Dieser ließ ausrichten, dass er nicht mit ihr reden möchte und man überreichte den Eltern die fristlose Kündigung.

Daraufhin riefen die Eltern die Polizei zur Hilfe. Diese sprach mit den anwesenden Betreuerinnen, den Eltern und auch die Tochter wurde fotografiert. Außerdem wurden die Eltern gebeten, mit ihrer Tochter zum Amtsarzt zu gehen. Was diese auch sofort am Montag getan haben.

Am Dienstag der nächste Schock. Die Mutter bekam einen Anruf vom Jugendamt. Die Kindergruppe Rosi hatte die Eltern beim Jugendamt wegen Kindeswohlgefährdung gemeldet. Beim Termin mit dem Jugendamt hatte die Mutter ihre Sicht der Dinge geschildert und das Jugendamt auch darauf hingewiesen, dass sie bereits eine Anzeige bei der Polizei erstattet hatte und auch schon zwecks weiterer Untersuchung beim Amtsarzt war.
Das Jugendamt bestätigte auf Rückfrage der bz, das die Kindergruppe Rosi eine Meldung eingebracht hatte. Wohlgemerkt nachdem die Mutter die Polizei gerufen hatte. Derzeit arbeiten Jugendamt und Polizei – wie bei jedem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung – gemeinsam an dem Fall.

Bei den Kindergruppen Rosi handelt es sich um einen gemeinnützigen Verein der zwei Kindergruppen betreibt und von der MA 10 gefördert wird. Dessen Obmann, Erdal Arslan, befindet sich zur Zeit auf Urlaub. Auf Rückfrage erhielt die bz vom Anwalt der Kindergartengruppen Rosi, Friedrich J. Reif-Breitwieser, eine Stellungnahme. In dieser wurde bestätigt, dass die Mutter die Betreuerinnen mit den blauen Flecken konfrontiert und den Verdacht geäußert hat, daß es vermutlich beim Rutschen am Vortag passiert ist. Dieser Vorwurf wird seitens des Anwalts entschieden zurückgewiesen. Die Kinder hätten sich am besagten Tag nicht im Garten bei der Rutsche augehalten, da es dafür zu heiß gewesen wäre. Weiters lassen die Kindergrupppen Rosi über ihren Anwalt ausrichten, dass es im Rahmen der Kinderbetreuung nachweislich zu keinen Misshandlungen oder Verletzungen des Mädchens gekommen wäre. Woher die blauen Flecken herrühren könnten, entziehe sich der Kindergartenleitung und aller umfassten Betreuerinnen.

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 23. August 2017 um 10:22am

Wien - Förderungen - Kindergarten - Missbrauch (von Fördergelder und Kinder): gehören irgendwie zusammen 

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