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Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

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Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

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Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

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Tatbestand der Anzeige: Verletzung des Kindeswohls, Kindesentzug, Kindesentfremdung, Kindesabnahme etc
Tatbild: Amtsmissbrauch (von Behörden oder/und Gerichten)
 
 
mfg
Gerhard Männl

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 22. März 2018 um 7:07pm

vielen Dank für die Klarstellung

ich vermute, das BAK wird mit den Anzeigen keine Freude haben. 20 Anzeigen wird es aber nicht einfach wegwischen können. Daher wird Druck auf die einzelnen Anzeiger gemacht werden. Und deshalb muss jede einzelne Anzeige sitzen, selbst geschrieben sein und auch einer verschärften Zeugeneinvernahme Stand halten. "Widersprüche" wären ganz schlecht.

Textlich kann geholfen werden. Aber nicht inhaltlich. Den Inhalt muss jede selbst auf die Reihe bekommen.

In diesem Zusammenhang halte ich fest, dass eine Zusammenfassung des eigenen "Falls" schwer ist. Diese Willkür - noch dazu, weil die Nachkommen, für deren Schutz die Natur gesorgt hat, betroffen sind - ist nur schwer auszuhalten. Es gab Sachverhalten, die ließ ich monatelang liegen, bevor ich sie in Worte fassen konnte.

Die Lügen der Gerichte sind unerträglich. Der Amtsarzt bestätigt, dass mich der mütterliche Großvater in die Hoden getreten hat, als ich unser beider Enkelkind auf dem Arm hielt. Aus dem Polizeiprotokoll geht hervor, dass ich nach der Kindesabnahme zusammengebrochen bin - und hoch heute (10 Jahre später) wird von meiner Gewalttätigkeit gefaselt. 

Wer rechnet mit so einem Humbug? Im 21. Jahrhundert in Europa, in Österreich? Man kopiert den Gerichtsakt, um der Familienrichterin zu beweisen, dass sie gegen die Wahrheit protokolliert - und protokolliert weiter falsch.

Eine Gutachterin, die sie bestellt hat, erklärt, dass die Mutter die Wirklichkeit nicht wahrnehmen kann. Dass sie einem seltsamen Bewusstseinszustand ist. Dass sie - auch im Interesse der Kinder - eine Therapie machen müsste. Was macht die Richterin? Nichts. Monate später fragt sie die Gutachterin, ob diese denn das alles auch ernst gemeint hätte. Und was macht die Richterin, als diese schriftlich bestätigt, dass die Kindesmutter eine Therapie machen müsste? Nichts.

Die Natur macht jeden gesunden Menschen zu einem Beschützer der Kinder; alle Kinder und natürlich der eigenen Kinder und Enkelkinder. Man kann gar nicht anders. 

Nur Kranke setzen das Kindeswohl aufs Spiel, um einen anderen Menschen zu schaden.

Der Hauptfehler der Familienrichter ist, dass sie kein Salomon sind. Der wusste, dass die Mutter, die das Kind aus Egoismus teilen, töten würde, die falsche ist.

Heute haben diese falschen Eltern und Großeltern die besten Chancen. Das System hilft nur ihnen.

Und diese Perversion verschlimmert, die Gerichtswillkür zu verkraften. Viele resignieren: "Ich habe alles versucht." Es ist mM auch ein (berechtigter?) Selbstschutz, zu resignieren.

Eines glaube ich erkannt zu haben: Je besser es den entfremdeten Kindern geht, um so eher sind die Entfremdeten bereit, aufzuhören. Wirklich vehement gehen nur jene Entfremdete vor, die wissen, wie sehr ihr Nachwuchs leiden muss, weil Jugendamt und Gericht versagen (wollen?).

ich weiß nur, das ist kein Einzelfall. Und ich weiß nur, die Empörung über diese Art von Familienrechtsprechung ist enorm. Sie scheint so angewachsen zu sein, dass sich die Familienrechtsprechung ändern muss.

 

Und last but not least, möchte ich festhalten, dass es in vieler Hinsicht hilft, seinen "Fall" zusammenzufassen.

Denn irgendwie fällt es schwer, die Familienrechtsprechung, die man zwar selbst erlebt hat, tatsächlich auch als wahr zu verarbeiten.

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