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Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell am Donnerstag. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

https://www.gofundme.com/gerechtigkeit-fur-walfried-janka

Das Jugendamt übergab Walfried 1966 als Säugling an eine nachweislich verurteilte Kindesmörderin. Nachdem er bei der Mörderin gefoltert, gequält und missbraucht wird, wird er auf eine psychiatrische Abteilung einer Kindereinrichtung gebracht. Auch dort gehen die Qualen bis zu seinem 16. Lebensjahr weiter. Er besuchte keine normale Schule und hatte keine Chance auf eine Berufsausbildung.

Bei diesem Projekt geht es um die Finanzierung einer Amtshaftungsklage gegen das Land Steiermark in der Cause von Walfried Janka.

Das Jugendamt der BH Leibnitz kontrollierte zwar laufend bei angekündigten Besuchen, aber sie wussten nachweislich von der Verurteilung der Pflegemutter und auch von einer weiteren Verurteilung wegen Kindesmisshandlung.

 Die Zielgruppe sind alle Menschen die der Meinung sind, dass dieses Unrecht nicht einfach von Land Steiermark abgetan werden darf. Walfried wurde seine gesamte Kindheit und Jugend genommen, jetzt möchte er zumindest einen finanziellen Ausgleich dafür.

Nähere Details und Medienspiegel hier: www.ueberlebt.at

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 18. August 2018 um 10:37am

Lieber Walfried,

neben Deiner friedfertigen Art sollten mM auch deine Fähigkeiten festgehalten werden. Wie du die Aufmerksamkeit auf dein Ausnahmeschicksal lenken konntest, zeigt, was in Dir steckt.

Die Medien das Thema "Kinderrechte/Menschenrechte und deren - wissentliches - Verletzen durch den Staat" aufgreifen zu lassen, gehört wohl zu den schwierigsten Unterfangen.

Das Publikwerden des Heimkinderskandal war mM im Wesentlichen ein "Versehen". Die Linken wollte mit den vertuschten Skandalen der katholischen Kirche politisches Kleingeld schlagen.

Wenn es einmal Scheiße für einen läuft, wird halt ein alter Scheißhaufen der anderen "aufgedeckt". Es gibt richtige Archive. Missstände werden nicht mehr beseitigt, sie werden archiviert, um bei Bedarf von einem eigenen Missstand ablenken zu können.

Mir kam es so vor, als ob ein gieriger Rechtsanwalt und ein ehemaliger ORF-Journalist erkannten, dass sie durch eine Retourkutsche auf den linken Angriff ihre "Fähigkeiten" beweisen könnten, um höhere Honorarnoten schreiben zu könnten. Sie brachten die Missstände der (vorwiegend linken) staatlichen Kinderheime in die Medien. Dass die Mauer des Schweigen derart radikal brechen würde, wollte wahrscheinlich niemand. Vielleicht hat niemand damit gerechnet, dass so viele das System überlebt hätten. Der Anwalt wurde oft in den Medien genannt. Das große Geld schien aber ausgeblieben zu sein. Wem der Staat sein Leben geraubt hat, der hat nichts mehr, das ein Rechtsanwalt stehlen kann. Und vom Journalisten hört man auch nichts mehr. Er zeigte aber, was sein kleines Privatmediumunternehmen vermag. Aber um die Gunst, medialer Berater zu werden, rittern halt zu viele.

Aber ich wollte keine Verschwörungstheorien befeuern. Dafür verfolge ich diesen gesellschaftlichen Auswuchs viel zu wenig. Und was da wirklich läuft, will ich gar nicht wissen.

Anton Kuh war wesentlich gescheiter und der meinte schon: "Nur nicht gleich sachlich werden! Es geht ja auch persönlich."

Und gilt heute mehr denn je. Heute wird, "wie es persönlich gehen soll", sogar vorgegeben. Heute ist die Berichterstattung endgültig zu einem emotionalen Sumpf verkommen. Der Homo urbanesis verlernte die Fähigkeit, seine Umwelt eigenständig zu begreifen. Das übernahmen die Medien. Wenn man es schafft, seinen dicken Arsch ins Internet zu bringen, wird man Millionärin. Vielleicht wird es einmal einen Nobelpreis für den rundesten Popsch geben. Dieser Popo würde sicher auf größeres Interesse als eine neue Heilmethode einer ausgefallenen Krankheit treffen. 

Es gibt keine Kirchschlägers mehr, die Sümpfe trockenlegen lassen wollen. Heute werden Sümpfe als Biotope bezeichnet und von internationalen Landschaftsgärtnern aufwendig angelegt. Bezahlt wird alles mit Steuergeld. Wenn zu wenig da ist, wird über den Umweg einer Bank auf die künftigen Steuern gegriffen: Heute ist man Gewinner, wenn man einen Kredit bekommt, den man nicht zurückzahlt - und Verlierer, wenn man einen Kredit zurückzahlt, den man nie bekommen hat.

Und in diesem Edel-Biotop,

in dem der Missbrauchsbeauftragte der deutschen Bundesregierung nur in Talkshows seinen Unmut, dass der Staat gegen Kinderschänderringe machtlos ist, äußern darf,

in dem Londons Polizeichef öffentlich fordert, "low risk" Kinderschänder mangels Ressourcen nicht mehr zu beamtshandeln,

in dem die Kinderschänderringe wie die Schwammerln nach einem warmen Regen aus den Boden schießen,

in dem das Verschwinden von tausenden Minderjährigen, die vermutlich als billiger Rohstoff der Pornoindustrie  zugeführt wurden, nur eine mediale Randnotiz ist,

hast Du Dein Schicksal - sogar ein bisschen nachhaltig - in die Medien gebracht.

Allein das zeigt, welch besonders wertvolles Mitglied die Gesellschaft - bewusst - in den Arsch gestellt hat.

Ich weiß nicht, ob Du eine Wikipedia-Seite bekommen wirst. Wie zB ein Friedrich Spee. Spee kämpfte zu seiner Zeit auch gegen das totale Versagen der Rechtsprechung. Spee wird es wurscht gewesen sein, ob sein Name bekannt wird. Dir ist es wahrscheinlich auch wurscht. Aber es wäre nur gerecht, wenn Deine Kinder (auch wenn es ihnen gut geht, warum soll es ihnen - finanziell - nicht besser gehen?) von einer Entschädigung profitieren könnten. Schließlich hinderte Dich der Staat mit Gewalt daran, Deine natürlichen Fähigkeiten dafür einzusetzen, Deinen Kindern aus eigener Kraft finanziell "noch mehr" zu bieten.

Alle Deine Fähigkeiten musstest Du fürs eigene Überleben einsetzen.

Viele, die bei Dir versagt haben, verdienten gut. Die können ihren Kindern finanziell unterstützen. Nun verdienen wieder viele, die Dir eine Entschädigung versagen, wieder gut.

Wenn Du Dein Recht, einen gleichgeschlechtlichen Freund in einem traditionellen Cafe exzessiv zu küssen, verletzt sähest, könntest Du auf politische und mediale Hilfe rechnen.

Aber eine derart widerliche Kindheit? Das ist doch ekelig. Damit lassen sich weder Wahlen gewinnen noch Auflagen steigern. Ein bisschen Rücksicht auf die anderen ist doch nicht zu viel verlangt!

Wo bleibt der Kinder- und Jugendschutz? Was ist, wenn Kinder lesen, wie Deine Kindheit war.

 

Kommentar von Bürgerinitiative Kinderrechte am 18. August 2018 um 8:07am

Lieber Walfried, danke, dir glaube ich das, dass du uns nicht vergisst! Du bist ein selten lieber und dankbarer Mensch, einer der ganz wenigen, die uns für unsere Arbeit gedankt haben. Sogar bei einer Tagsatzung warst du dabei, danke. Ich werde auch versuchen, zu deiner zu kommen, stelle alles rechtzeitig herein.  

Kommentar von Nicht gewolltes Kind am 15. August 2018 um 2:49am

Umwerfend mir fehlen dazu die richtigen Worte! Nie , nie zuvor wurde ich jemals so wundervoll gestärkt als von euch beiden!

Es tut gut dies zu lesen und gibt eine Zuversicht, aber gleichzeitig macht es auch traurig, das man 52 Jahre gehen muss, um "einmal" in seinen Leben, ein wundervolles Lob Stärke zu bekommen.

Ich danke euch von ganzem Herzen nie werde ich es jemals vergessen.
LG Walfried

Kommentar von Nicht gewolltes Kind am 15. August 2018 um 2:35am

Wooooooow vielen lieben Dank!

Kommentar von Bürgerinitiative Kinderrechte am 12. August 2018 um 8:29am

Ich finde, jeder, der seine Kindheit überlebt hat, hat gesiegt. Es sei denn, sie war gut und erträglich. Walfrieds Kindheit war ein langer Albtraum. Potential hat er sowieso! 

Kommentar von Gerhard Männl am 10. August 2018 um 7:35am

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Zitat: "Walfried hat Stärke - er hat schon gesiegt. "

Vor allem hat er Potential; oder: hätte er Potential: Wenn der Staat seine Entfaltung nicht gewaltsam - und vor allem derart brutal - zunichte gemacht hätte, wäre er heute aufgrund seiner Fähigkeiten Oberarzt oder Primar, Anwalt oder Gerichtspräsident; und nicht Bittsteller.

Der Treppenwitz der Geschichte ist für mich:

Das Rechtssystem zerstört einen Menschen, dessen Fähigkeiten es gut gebrauchen hätte können, damit es Menschen nicht willkürlich zerstört.

Warum ich so geschraubt schreibe?

Der Ex-Schwiegervater meines Sohnes verfolgt meine Äußerungen, um diese an Gerichte weiterzuleiten.

Vereinzelt könnte er sogar mit dieser Art Richter mit einer instabilen Persönlichkeit beeinflussen. Eine andere Folge seiner Tätigkeit ist, dass er hilft, meine Schreiben zu verteilen.

Dieses Verteilen hat ungeahnte Erscheinungen. Er verfasste schon "Dossiers" über meine ruchbare und schändliche Art, die er als Unbeteiligter an Richter schickte, die sich nicht entblödeten, diese Geheim-Dossiers zwar (als Richter) zur Kenntnis zu nehmen, sie aber von der Akteneinsicht auszunehmen (und jeder Stellungnahme zu entziehen). Als ein Akt einmal einem anderen Gericht vorgelegt war, und ich Gelegenheit hatte, den Akt einzusehen, war dieses Dossier nicht mehr im Akt. In der nächsten Verhandlung darauf angesprochen erklärte der Richter, er hätte das Konvolut schon retourniert. Tatsächlich lag es noch immer (oder: schon wieder) im Akt.

Der Wermutstropfen bei dieser Art von Veröffentlichung scheint, dass mit ihr vor allem Personen, deren persönliche Eignung, den Sinn meiner Schreiben zu verstehen, zumindest fragwürdig ist, erreicht wird.

Ich begann deshalb ein eGemeinschaftsbuch, das bisher über 1.000 mal gelesen wurde.

An das Schwarzbuch Jugendwohlfahrt wird Familie 2.0 - Kraftplatz oder Kampfarena nicht herankommen. Aber in einer Zeit, in der die Nachrichten schon beim Publizieren alt werden, scheint das schriftliche Wort noch wichtiger geworden zu sein; und außerdem ist sein Lesen gratis.

Kommentar von Bürgerinitiative Kinderrechte am 10. August 2018 um 6:37am

Es wird ein langer und harter Kampf. Bei Walfried sind die Fakten so klar, dass ich sehr auf Amtshaftung hoffe. Walfried ist ein besserer Mensch, als viele, die ich kenne. Die glauben von sich, dass sie ganz toll sind. Hätten Wahlen jemals etwas verändert, wären sie längst abgeschafft. Hätten Jugendämter etwas verbessert für Kinder, wären sie geschlossen worden. Der Sinn dahinter erschließt sich mir nicht - es sind eben Menschen, die Grausames tun. Egal, wer, wenn er schwächer ist, verliert er. Stärke hat nichts mit Macht oder Gewalt zu tun. Walfried hat Stärke - er hat schon gesiegt. 

Kommentar von Gerhard Männl am 9. August 2018 um 7:54am

ich bin Walfried nur einmal begegnet. Seine ruhige, offene und friedfertige Art fällt jedem auf. Und es stünden ihm mehr als die begehrten 500.000,-- zu. Wie auch seinen Opfern. 

Der Staat wird sich hüten, seine Schuld zu begleichen. Es könnten mehr kommen. Es könnten zu viele kommen.

In einer Zeit, in der politische Parteien nur mehr eine relative Mehrheit anstreben und durch Präferieren bestimmter Kernwählerschichten Gruppen und sogar ganze Schichten als Kollateralschäden wissentlich verkommen lassen, hülfe mM nur eines:

Zusammenschluss.

Nicht nur in Österreich wuchs die Justiz zu einem gefährlichen Gebilde, dessen Eigenleben unkontrollierbar wurde.  

Wenn zB nur 35 % der Wahlberechtigten wählen, und diese Minderheit zu 35 % die Macht einer bestimmten Partei anvertrauen, regieren letztendlich 12 % - indirekt - über 100 %; wobei die Irritationen durch Lobbying noch nicht berücksichtigt sind.

Eine gewisse Angst - oder ängstliches Bedenken - über die Eigendynamik der Demokratie ist bereits weit verbreitet spürbar.

Walfried hat eine - kleine - Chance. Diese Chance würde mit jedem Mitstreiter, der (gemeinsam) für sein (eigenes) Recht kämpft, wachsen. Mollath, dem im Wesentlich drei Personen zur Freiheit verhalfen, bleibt ein Ausnahmefall. Und sogar Mollath wurde mit einem Bettel abgespeist. Seine jahrelangen Bemühungen, für einen 7-jährigen Zwangsaufenthalt in einer Psychiatrie (weil er die Wahrheiten über Bankgeschäfte sagte) eine angemessene Entschädigung zu bekommen, verliefen im Sand: Noch nie war Aussitzen so leicht wie heute. Aufreger sind in der nächste Stunden schon vergessen; abgesehen davon, bestimmt die veröffentlichte Meinung, was die öffentliche Meinung aufregt.

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