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Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell 11. Okt 2018. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind 7. Aug 2018. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Migrantenkinder - sozialer Aufstieg überhaupt möglich?

https://docs.google.com/document/d/1m8ZixPmHwEZGMv2-Zsb3wVH_y6zoP2F...

Kinder von Familien mit Migrationshintergrund haben es in unserer Gesellschaft besonders schwer. Zum einen bilden sie oft eine Unterschicht ab, die zudem völlig isoliert ist. Zum anderen haben sie kaum eine Möglichkeit, aus dieser sozialen Unterschicht auszubrechen. Ist ein sozialer Aufstieg überhaupt möglich?

(Bild: cherylholt / Pixabay.com)

Die Ursachen

Wenn Migranten nach Deutschland kommen, haben sie mit vielen Hürden zu kämpfen. Das ist zum einen die Sprache, zum anderen die Bürokratie und nicht zuletzt haben viele Migranten enorme Schwierigkeiten, sich in die Gesellschaft einzufügen. Das liegt zum einen an großen kulturellen und sozialen Unterschieden, und zum anderen an der Gesellschaft, die diese kulturellen Unterschiede nur schwer verstehen und akzeptieren kann.

Die Folge ist ein sozialer Rückzug oder das Umgeben von anderen Migranten. So kann schnell eine Parallelgesellschaft entstehen, die im Grunde negativ ist. Die Folge ist auf Grund von Sprachproblemen oder mangelnder Anerkennung der Abschlüsse eine schlechte Bildung bzw. eine schlechte Akzeptanz der Bildung. Die Arbeit in Hilfsjobs, oder noch schlimmer eine Langzeitarbeitslosigkeit, ist die Folge.

Die Kinder dieser Migrantenfamilien stehen somit ähnlichen Problemen gegenüber. Sie haben von ihren Eltern nicht gelernt, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Hinzu kommen Materielle Probleme in einer oberflächlichen, Gesellschaft. Wenn die Eltern sich die benötigten Schulmaterialien nicht mehr leisten können, haben die Kinder bereits am Start des Lebens einen Nachteil gegenüber anderen Menschen.

Die Kinder können oft die Sprache nur schlecht, weil auch die Eltern die Sprache des Landes nicht sprechen. Was folgt ist, wie bei den Eltern auch, eine soziale Ausgrenzung bzw. der Kontakt nur zu anderen Migrantenkindern. Hierdurch entsteht ein sozialer Abstieg nicht nur der Eltern, sondern auch der Kinder. Sie sind mehrfach bestraft und haben es umso schwerer aus diesen Problemen auszubrechen.

Wie kann man das ganze lösen?

Das Problem, dass Migrantenkinder oft von Haus aus benachteiligt sind, kann man kaum lösen und so sind Kinder oft benachteiligt und schlängeln sich so durch das Leben. Sie kommen auf Grund von Sprachbarrieren in der Schule kaum hinterher und können so auch nur sehr schwer einen qualifizierten Job erlernen. Die Folge ist wieder der soziale Abstieg und eine negative Spirale. Doch wie kann man solchen Kindern helfen?

Gezielte Maßnahmen durchführen

Die Lösung des Problems kann nicht nur eine einzelne Maßnahme sein, sondern muss eine Masse an Maßnahmen sein. Zudem ist der Erfolg immer auch vom Willen und vom Können des Kindes abhängig. Doch man muss ganz klar sagen, dass auch Migrantenkinder eine gute Chance haben, einen sozialen Aufstieg zu erleben. Es muss schon in der Schule bzw. im Kindergarten passieren.

Sprache erlernen steht an erster Stelle

Das wichtigste und der Grundstein eines sozialen Aufstiegs ist das Erlernen der deutschen Sprache. Nur so kann sich das Kind in Schule und Studium (Ausbildung) verständigen. Nur so kann es in unserem Land lernen.

Stärken der Kinder fördern

Hinzu kommt ein bewusstes und gezieltes Fördern der Stärken des Kindes. Genau wie bei deutschen Kindern sollte so Bildung nicht vom Geldbeutel abhängen, sondern individuell an Stärken und Schwächen des Kindes ausgerichtet sein. Ist diese Grundbildung in der Schule erreicht, sollte es nicht mehr schwer fallen, eine gute Ausbildung oder ein Studium zu erhalten.

Gesellschaft trägt eine Mitverantwortung

Das allein reicht allerdings oft nicht aus. Migrantenkinder bekommen oft vorgelebt, was es heißt arm oder "dumm" zu sein. Sie sind in der Gesellschaft nur wenig akzeptiert und fügen sich so ihrer Rolle als sozial Abgestiegener. So ist nicht nur das Kind, sondern jeder in der Gesellschaft in der Pflicht, etwas zu tun. Das Ansehen von Migrantenkindern muss sich ändern. Sie müssen als vollwertiger Teil unserer Gesellschaft eine Rolle spielen. Nur so ist auch eine gute Integration in unsere Gesellschaft möglich.

Fazit

Migrantenkinder haben es in der Regel um einiges schwerer, einen sozialen Aufstieg zu schaffen, als deutsche Kinder. Allein schon die Sprache stellt für viele ein kaum überwindbares Hindernis dar. Doch auch für Migrantenkinder ist ein sozialer Aufstieg möglich. Es benötigt nur die gezielte Förderung von Fähigkeiten und die gute Integration in die Gesellschaft. Das erfordert viel Engagement seitens des Kindes aber auch von uns allen.

Bildquelle

https://pixabay.com/de/m%C3%A4dchen-kinder-freunde-jung-462072/

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Kommentar

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Kommentar von Bürgerinitiative Kinderrechte am 10. Februar 2019 um 8:19am
Irgendwie versagt das Schulsystem völlig - wir sollten den Nordstaaten Europas mal was abschauen. Das wichtigste ist Sozialverhalten der Kinder - und das gibts gar nicht in unserem Unterricht. Was nützt Mathematik, wenn man keinen Job kriegt weil sozial unverträglich? Migrant hin oder her...
Kommentar von Gerhard Männl am 8. Februar 2019 um 5:41pm
das Fokussieren auf Migrantenkinder ist traurig - und irgendwie scheinen die Verantwortlichen froh eine Ausrede zu sein: Es sind die Migrantenkinder, die ...

Tatsächlich sind es nicht nur Migranten, denen von der Gesellschaft jede Chance auf Entwicklung genommen wird, noch bevor eine solche überhaupt beginnen konnte.

Und sind oft die links regierten Stadtregierungen, die versagen.

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