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Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Apr 3. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell 11. Okt 2018. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Studie: Oft handeln weibliche Sexualverbrecher gemeinsam mit Männern

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Kommentar

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Kommentar von Herbert Fürdank-Hell am 2. August 2019 um 3:25pm

Dissertation Dr. Ulrike Hunger

Bei dem Bereich der Sexualkriminalität steht den Meisten das Bild eines männlichen Täters vor Auge. Worte wie „Sexualstraftäterin“, „Missbrauchstäterin“ und „Vergewaltigerin“ scheinen absurd und muten seltsam an. Für viele ist kaum vorstellbar, dass eine Frau sexuell missbraucht oder gar Gewalt anwendet, um sexuelle Übergriffe zu begehen. Bei den Sexualstraftaten handelt es sich vielmehr um eine Männerdomäne. Daher stehen auch Männer im Fokus der Forschung. Ob es überhaupt Sexualstraftäterinnen gibt und wodurch sie sich auszeichnen, blieb bisher weitgehend unerörtert. Diesen Fragen widmet sich die vorliegende Arbeit, indem sie sich mit den verurteilten sexuellen Missbrauchstäterinnen und den verurteilten sexuellen Gewalttäterinnen auseinandersetzt.

Dabei wird zunächst in einem theoretischen Teil definiert, was unter verurteilten Sexualstraftäterinnen zu verstehen ist, und ein Überblick über die sexuellen Missbrauchs- und Gewaltdelikte gegeben. Im Anschluss daran wird sich dem Umfang der Sexualkriminalität in den Kriminalstatistiken, insbesondere der Polizeilichen Kriminalstatistik, der Strafverfolgungs- und der Strafvollzugsstatistik, gewidmet. In einem weiteren Schritt folgt eine Auseinandersetzung mit den Erklärungsansätzen für die geringe Kriminalitätsbelastung der Täterinnen. Letztlich wird der nationale und internationale Forschungsstand zum sexuellen Missbrauch sowie zur sexuellen Gewalt dargestellt.

Das Kernstück der Arbeit bildet die durchgeführte empirische Untersuchung. Sie geht auf der Basis einer Analyse von Strafakten der Frage nach, wodurch sich die Täterinnen, die Opfer, die Taten und die justizielle Verarbeitung von Missbrauchs- und Gewaltdelikten auszeichnen und ob es frauentypische Merkmale bei dieser Art der Kriminalität gibt. Für die Auswertung wurden zwei Gruppen gebildet: die Gruppe des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Gewalt. In erstere flossen 82 weibliche Täter ein, die wegen eines sexuellen Missbrauchsdeliktes in Bayern oder Baden-Württemberg im Zeitraum von 2003-2012 rechtskräftig verurteilt wurden. Ihnen gegenübergestellt wurde eine männliche Vergleichsgruppe von 82 sexuellen Missbrauchstätern aus den genannten Bundesländern und demselben Zeitraum. Die Gruppe der sexuellen Gewaltdelikte beinhaltete 22 weibliche und 16 männlichen Personen, die im Zeitraum der Jahre 2003 bis 2012 wegen eines sexuellen Gewaltdeliktes in Bayern oder Baden-Württemberg verurteilt wurden. Untersucht wurden beispielsweise demographische Merkmale, familiäre Hintergründe, Vorstrafen, das Opfergeschlecht, die Opfer-Täterinnen-Beziehung, Mitwirkende, Tathandlungen, die Motivation und Sanktionen.

https://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/ifk/forschung/sexua...

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