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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

www.queer.de/detail.php?article_id=31450

Ein 32-jähriger Mann ist am Mittwoch in Südkalifornien wegen Mordes an Anthony, dem zehnjährigen Kind seiner Freundin, angeklagt worden. Laut der Polizei von Los Angeles habe der Angeklagte, der mit der Freundin, ihrem Sohn und mehreren anderen Kindern in der Großstadt Lancaster zusammenlebte, den Jungen am 20. Juni brutal verprügelt, nachdem der Grundschüler wenige Wochen zuvor erzählt hatte, dass er andere Jungs attraktiv findet. Es wird angenommen, dass Homophobie das Motiv für die Gewalttat war.

Die Mutter hatte nach der Tat einen Notarztwagen gerufen und erzählt, ihr Sohn sei die Treppe heruntergefallen. Bei Ankunft der Sanitäter war das Kind bereits bewusstlos – es starb am nächsten Tag im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen. Weil der Junge Spuren von Misshandlungen und von Unterernährung aufwies, nahm die Polizei Ermittlungen auf und konnte schließlich nach wenigen Tagen genug Beweise für einen Haftbefehl sammeln. Der Angeklagte befindet sich derzeit hinter Gittern; seine Kaution ist auf zwei Millionen US-Dollar festgelegt worden.

Die Staatsanwaltschaft will bislang nicht bestätigen, dass der 32-Jährige das Kind aus Hass auf Homosexuelle getötet hatte. Allerdings berichtete der Onkel des Kindes gegenüber NBC News, dass sich der Ziehvater homophob geäußert habe. So habe er wiederholt gesagt, dass er sich unwohl fühle, wenn schwule Männer in der Nähe waren.

Ziehvater war Mitglied von homophober Gang

Das zuständige Jugendamt bestätigte gegenüber der "Los Angeles Times", dass sich das Kind als schwul beschrieben habe. Außerdem bestätigte ein Mitarbeiter der Behörde, dass der Vater Mitglied der lateinamerikanischen Bande MS-13 gewesen sei. Die kriminelle Organisation hat ihren Ursprung in El Salvador. In der Vergangenheit gab es Berichte, dass die Gang Mitglieder wegen Homosexualität getötet habe.

Das Jugendamt hatte die Familie offenbar schon länger auf dem Schirm. Wiederholt wurde es laut Medienberichten auf Vorwürfe des Missbrauchs des Jungen aufmerksam; zwischen 2013 und 2016 habe es zwölf Untersuchungen gegeben. Zudem sei Anthony von einem Großvater sexuell misshandelt worden, als es vier Jahre alt war. "In privaten Gesprächen hat Anthony gesagt, dass er geschlagen und eingesperrt wurde und oft kein Essen erhalten hat", sagte Jugendamt-Chef Bobby Cagle gegenüber NBC News. Der Junge wurde wiederholt bei Verwandten untergebracht. Weil sich die Lage 2016 scheinbar gebessert hatte, wurde er zurück zu seiner Mutter geschickt.

Im Hause der Mutter lebten insgesamt acht Kinder im Alter von elf Monaten bis zwölf Jahre. Nach dem Todesfall hat das Jugendamt der Mutter das Sorgerecht entzogen. Noch ist unklar, ob sie für den Tod ihres Sohnes ebenfalls mit einer Anklage rechnen muss.

Der Fall ähnelt dem eines achtjährigen Jungen aus Palmdale, das nur 15 Autominuten von Lancaster entfernt liegt. Das Kind erlag im Mai 2013 seinen schweren inneren Verletzungen. Der homophobe Ziehvater wurde vergangenes Jahr schuldig gesprochen, das Kind gefoltert und zu Tode geprügelt zu haben, weil er es für schwul hielt. Letzten Monat wurde der Mann dafür zum Tode verurteilt (queer.de berichtete). (dk)

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