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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

14-Jährige in Wien erstochen: Mädchen wohnte in Krisenzentrum

Das 14-jährige Mädchen, das Montagfrüh in Wien-Favoriten mit einem Messer erstochen worden ist, hatte zuletzt in einem Krisenzentrum des Wiener Jugendamtes gelebt. Laut einer Sprecherin der MA11 sei sie vergangene Woche von daheim ausgezogen, weil sie sich eingeengt gefühlt habe.
14-Jährige mit über 10 Messerstichen getötet
Die 14-jährige Afghanin, die Montagfrüh in Wien-Favoriten mit einem Messer getötet worden ist, hatte zuletzt in einem Krisenzentrum des Jugendamts gewohnt. Sie sei vergangene Woche von zuhause ausgezogen, weil sie sich zu sehr eingeengt und “unter Druck” gefühlt habe, sagte eine Sprecherin der MA11 auf APA-Anfrage. Das Mädchen habe selbst um Aufnahme in einem Krisenzentrum ersucht. Dabei sei es um “nicht fortgehen” und “nicht mit Freundinnen treffen” dürfen gegangen, schilderte Petra Mandl von der MA11 der APA. Sie habe sich “in der Wohnung eingesperrt” gefühlt und offenbar immer wieder eine ältere Schwester “als Aufpasserin” zur Seite gestellt bekommen.

Die Eltern hätten sich mit der Unterbringung einverstanden erklärt und sich kooperativ gezeigt, sagte die Sprecherin. “Die Mutter hat sogar Gewand vorbeigebracht.”

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Jugendamt hatte mit tatverdächtigem Bruder keinen Kontakt

Nie habe die 14-Jährige angesprochen, dass sie Angst vor ihrer Familie habe oder sich körperlich bedroht fühle. Daher habe augenscheinlich nichts dagegen gesprochen, dass sie alleine in die Schule geht. Mit dem tatverdächtigen Bruder, der wohl im Familienverband gelebt hat, habe das Jugendamt keinen Kontakt gehabt. “Die Attacke war für uns nicht vorhersehbar und kam völlig überraschend”, betonte Mandl.

Montagfrüh war die 14-Jährige daher allein in die Schule aufgebrochen. Der 18-Jährige soll ihr auf dem Weg aufgelauert und sie in einen Innenhof in der Puchsbaumgasse verfolgt haben. Das Mädchen verblutete dort an zahlreichen Messerstichen. “Hätte man gewusst, dass eine Gefahr besteht, hätten man sie nicht alleine gehen lassen”, versicherte die Sprecherin.

14-Jährige war bereits letzten Sommer im Krisenzentrum

Die 14-Jährige hatte schon im vergangenen Sommer Kontakt zum Jugendamt aufgenommen und war auch damals zwischenzeitlich ins Krisenzentrum gezogen, dann aber wieder in die Familie zurückgekehrt. “Zuletzt dürfte der Druck aber wieder stärker geworden sein”, sagte Mandl.

APA/Red.

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