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Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Apr 3. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell 11. Okt 2018. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

https://rp-online.de/nrw/staedte/emmerich/verhandlung-gegen-52-jaeh...

Emmerich/Kleve Ein 52-jähriger Frührentner aus Emmerich hat den sexuellen Missbrauch an seiner Adoptivtochter gestanden. Unter Tränen schilderte die 17-Jährige ihren Leidensweg. Verwandte und Jugendamt hatten zunächst gezweifelt.

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Von Jens Helmus
Die Zahl der Fälle, wegen der sich ein 52-jähriger Mann aus Emmerich seit Freitag vor dem Klever Landgericht verantworten muss, ist hypothetisch. 133 Fälle sexuellen Missbrauchs einer Schutzbefohlenen werden dem Mann vorgeworfen, 57 Mal in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch eines Kindes. Wie oft sich der Angeklagte tatsächlich an der Tochter seiner verstorbenen Schwägerin vergangen hat, wird aber wohl für immer im Dunkeln bleiben.

Gesichert scheint: Von August 2011 bis August 2016 soll das heute 17-jährige Mädchen immer wieder von ihrem Adoptivvater missbraucht worden sein. Eine Kripobeamtin hatte die Geschädigte im Rahmen der Ermittlungen umfangreich befragt. Anhand von Terminen, die dem Mädchen noch in Erinnerungen geblieben sind, rekonstruierte die Beamtin die Zahl der Fälle. Als Anhaltspunkte dienten etwa Konzertbesuche, an die sich das Mädchen noch genau erinnerte – und nach denen es grundsätzlich zu Übergriffen durch den Angeklagten gekommen sei. Die Frequenz der Missbrauchsakte variierte: Mal passierte es wöchentlich, mal ein paar Wochen nicht, mal jeden zweiten Tag.

INFO
Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren möglich
Gesetzeslage Im Paragrafen 176 des Strafgesetzbuches heißt es: „Wer sexuelle Handlungen an einer Person unter vierzehn Jahren (Kind) vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen lässt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.“

Verhandlung Fortgesetzt wird der Prozess am kommenden Freitag, 22. März, 9 Uhr.

Der Angeklagte hat die Vorwürfe am Freitag umfassend eingeräumt. An die genaue Zahl der Missbrauchsfälle kann auch er sich nicht mehr erinnern. Die Zahl in der Anklage erscheine ihm etwas hoch, könne aber ungefähr hinkommen, so der 52-Jährige.

Nach dem Tod der Schwägerin hatte der gelernte Mechaniker das dreijährige Kind zusammen mit seiner Frau adoptiert, gemeinsam lebte man in einem Haus in Emmerich. 2011 – die Geschädigte war damals zehn Jahre alt – begann der sexuelle Missbrauch, zog sich dann über fünf Jahre. Eine längere Unterbrechung gab es nur, als der Angeklagte wegen eines Aneurysmas mehrere Klinik- und Rehaaufenthalte durchlaufen musste. Und bei den Jahresurlauben in den Bergen, da sei nie etwas passiert, so der 52-Jährige.

Blick auf den Emmericher Yachthafen.
KLEVE/EMMERICH
:
Opa missbraucht Enkelin auf Boot

Moers
:
215 Fälle – Missbrauch zum dritten Mal vor Gericht

Moers
:
29-Jähriger soll Mädchen missbraucht haben
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Unter Tränen berichtete die Geschädigte am Freitag im Gericht von dem jahrelangen sexuellen Missbrauch. Irgendwann habe sie einer Freundin davon erzählt, dann auch der Adoptivmutter, ihrer Tante. „Die hat es mir aber nicht geglaubt“, so die junge Frau. Dann wandte sie sich an ihren leiblichen Vater, der mit ihr zum Jugendamt ging. Auch dort schenkte man ihr aber keinen Glauben. „Die haben nur gesagt, dass sie ohne Beweise nichts machen können. Es könne ja sein, dass ich nur ein rebellierender Teenager bin“, so die 17-Jährige.

Der leibliche Vater schlug dann vor, seine Tochter solle ihren Adoptivvater heimlich mit dem Handy aufnehmen. Das tat sie, stellte ihren Peiniger zur Rede und schnitt die Antworten mit. Danach erst kamen die Ermittlungen ins Rollen und das Kind wurde aus der Familie genommen.

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 19. März 2019 um 6:57pm

Päderast zu sein, scheint heute - so ähnlich wie unbescholten - ein Milderungsgrund zu sein

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