Frühere Mitglieder der Pädophilen Gesellschaft Hollands Vereniging MARTIJN möchten sich mit einem Verbot ihres feinen Clubs nicht abfinden und planen, vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu ziehen. Diese Leute sehen die Ausübung ihrer grundgesetzlich garantierten Redefreiheit aufgrund eines Verbotes der Gesellschaft durch eines holländisches Gerichtes verletzt.

Die feine Vereinigung, deren Mitglieder ihre Rechte jetzt vehement verteidigen wollen, existiert seit 1982. Von 1986 bis 2006 gab sie ein monatliches Magazin ausschließlich für Mitglieder heraus, wo Bilder nackter Kinder sowie Berichte über pädophile sexuelle Erfahrungen veröffentlicht wurden. Seit 2010 ist dieser Club in Rechtsstreitigkeiten verstrickt, der frühere Vorsitzende wurde wegen Besitz pornographischen Materials verknackt. In 2012 wurde die Gesellschaft dann verboten, da ein Gericht befand, dass sexuelle Beziehungen Minderjähriger mit Kindern verherrlicht wurden. Ein anderes Gericht hob diese Sperre wieder auf, Achtung!, da es durch das Treiben der Gesellschaft keine Gefahr für die Öffentlichkeit sah.

Seit April ist die Gesellschaft endgültig vom Höchsten Gericht Hollands vom Tisch gefegt worden. Der Richter war der Ansicht, dass es im Allgemeinen viel Vorsicht erfordere, eine Gesellschaft ganz zu verbieten. Angesichts der ungewöhnlich schwerwiegenden Handlungsweisen der Vereniging MARTIJN jedoch, die darauf gerichtet sind, Barrieren für sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern zu schleifen und aufzuheben, sah er ein Verbot für gerechtfertigt an.

Unglaubliche Zustände.