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Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Apr 3. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell 11. Okt 2018. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Der Höhepunkt des Veranstaltungsreigens anlässlich des 20. Geburtstages des Augustin nähert sich. Am Freitag, 16. Oktober findet in der VHS Donaustadt das Geburtstagsfest statt. Der innere Pluralismus des im Oktober 1995 gegründeten einzigartigen Wiener Sozialprojekts verhinderte ein konsensuales Motto; die GründerInnengeneration, schwer beeinflusst von der 68er-Revolte, schlägt den Sponti-Spruch «Euch die Macht – uns die Nacht» vor. Wer die herkömmliche Bühne-Publikum-Trennung akzeptiert und eine Unterhaltung von oben herab erwartet, wird nicht enttäuscht sein. Straßenmusikergruppen, das Stimmgewitter Augustin, Monomania, Otto Lechner & das ziehharmonische Orchester, Rebell Clowns, eine Versteigerung der Augustin-Nullnummer, schließlich eine DJ-Line mit Ulli Fuchs und Richard Schuberth füllen die «lange Nacht des lebenslustigen Randes».  Besondere Beachtung verdient Otto Lechner, dessen 15-köpfige AkkordeonistInnen-Crew die «Augustin-Suite» zur Uraufführung bringt. Die Bühne gehört zur Party, aber das wirkliche Fest findet nicht auf der Bühne statt, sondern vor der Most- und Uhudler-Bar oder an den Tischen, dort, wo die westafrikanische Ironie auf die slowakische Überlebens-Schlauheit, der Wiener Schmäh auf den rumänischen Mutterwitz trifft. Es gibt keine Feste in Wien, die auch nur annähernd das kulturelle Gebräu manifestieren, das für den Augustin so typisch ist.

 

Die Urgesteine unter den Augustin-VerkäuferInnen, die BlattmacherInnen und das Sozialarbeits-Team des Augustin zögern, wenn sie auf die ersten zwanzig Jahre zurückblicken, den strapazierten Begriff der «Erfolgsgeschichte» zu verwenden; dass vor etwa acht Jahren um ca. 25 Prozent mehr Zeitungen im 14-Tage-Rhythmus verkauft wurden als heute und dass viele unter den Deklassierten und von neoliberaler Wirtschaftspolitik an die Wand gedrängten Arbeits-, Wohnungs- und Perspektivlosen aus Wut mehr denn je rechtsradikale Parteien wählen, kann man nicht gerade zu den Trümpfen des Augustin zählen.

Je tiefer man in den Minimundus des Augustin eindringt, desto deutlicher fallen dann doch die hoffnungsspendenden, weichenstellenden, ersprießlichen Bilanzen des Gesamtprojekts auf:

Der Augustin hat noch nie in seiner Geschichte eine Subvention gebraucht, um sein Überleben zu sichern

  • 450 aus diversen Gründen unter der Armutsgrenze lebende Menschen aus rund 20 Ländern der Erde, darunter Flüchtlinge ohne Aufenthaltsrecht, können sich durch Augustin-Kolportage ihr Leben erleichtern
  • Neben den Geldeinnahmen profitieren die aktivsten unter diesen Menschen von den Projekten im Projekt (Chor, Fußball, Theater, Tischtennis u.a.), die die gesellschaftliche Isolation von Betroffenen aufheben und Minderwertigkeitsgefühle auflösen
  • 333 «LiebhaberInnen», die sich zur Zahlung von 25 Euro pro Monat verpflichten, gleichen das Defizit des Gesamtprojekts aus und ermöglichen die Aufrechterhaltung von Ergänzungsmedien wie Radio Augustin oder Augustin TV
  • Die Betroffenen haben FürsprecherInnen an ihrer Seite, ein Teil von ihnen entwickelte sich aber im Laufe ihrer Augustin-Tätigkeit zu Selbstsprecherinnen für ihre Interessen
  • Das 14-köpfige Team des Herausgebervereins trifft seine Entscheidungen konsensuell, basisdemokratisch, ohne Chef
  • Das zweiwöchentlich erscheinende Printmedium Augustin hat seine ursprüngliche absolute Unabhängigkeit von Verwaltung, Parteien und Kirchen bewahrt

 

Wir ersuchen Sie, im Veranstaltungsteil Ihres Mediums das Jubiläumsfest anzukündigen und wären froh, Sie dort begrüßen zu können:

 

Zeit: Freitag, 16. Oktober 2015. Einlass 19 Uhr, Eintritt frei 

Ort: VHS Donaustadt, Wien 22, Bernoullistraße 1, Eingang Schrödingerplatz

Erreichbar: U1 Station Kagran

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