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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 17 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

http://www.oz-online.de/-news/artikel/143895/Gewalt-gegen-Kind-Zwei...

Nach der Misshandlung durch einen 26-Jährigen ist in Aurich am Sonnabend ein zwei Jahre alter Junge gestorben. Der Mann hatte zunächst von einem Unfall gesprochen. Später gab er zu, gewalttätig geworden zu sein.
Aurich - Ein zwei Jahre alter Junge ist am Sonnabend in Aurich ums Leben gekommen. Ein 26 Jahre alter Mann, der auf den Jungen aufpassen sollte, hat nach Polizeiangaben zugegeben, Gewalt gegen den Jungen angewendet zu haben. Dadurch erlitt das Kind Verletzungen an Kopf und Körper, denen es erlag.
Wie es in der Pressemitteilung der Polizei heißt, hatte die Mutter des Jungen ihn und seine Schwester am Sonnabend bei ihrem 26-jährige Lebensgefährten zur Betreuung gelassen. Der Mann meldete gegen 11.30 Uhr beim Rettungsdienst, dass sich der Junge bei einem Unfall am Kopf verletzt habe. Als die Rettungskräfte in der Wohnung eintrafen, fanden sie den Zweijährigen leblos vor. Der Versuch, das Kind wiederzubeleben, scheiterte. Der 26-Jährige schilderte gegenüber der Notärztin und in seiner späteren polizeilichen Vernehmung den angeblichen Unfall.
Die Staatsanwaltschaft Aurich ordnete die Obduktion des Leichnams des Kindes an. Nach Auskunft der Polizei stellten die Gerichtsmediziner „als Todesursache massivste Gewalt gegen Kopf und Körper des Kindes fest, die nach ihrer Einschätzung nicht auf einen Sturz zurückzuführen sein kann, sondern offensichtlich durch eine Misshandlung verursacht wurde“. In seiner anschließenden Vernehmung habe der 26-Jährige eingeräumt, gegen das nach seiner Schilderung quengelige Kind Gewalt angewandt zu haben, so die Polizei weiter. Er wird noch am Sonntag dem Haftrichter beim Amtsgericht Aurich vorgeführt.

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