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Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell am Donnerstag. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

https://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article177721914/Bue...

Stand: 18.06.2018 | Lesedauer: 2 Minuten
Missbrauchsfall Staufen: Viele Fragen noch ungeklärt
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Der kleine Junge war seinen Peinigern schutzlos ausgeliefert. Er wurde im sogenannten Darknet angeboten und jahrelang von Männern vergewaltigt. Von der Mutter konnte er keine Hilfe erwarten, sagen Ermittler. Die 48-Jährige und ihr 39 Jahre alter Lebensgefährte, die derzeit in Freiburg vor Gericht stehen, waren an den Verbrechen demnach aktiv beteiligt. Sie gelten als Drahtzieher und Haupttäter. Hinzu kommt mögliches Behörden- und Justizversagen. Das Jugendamt und zwei beteiligte Gerichte sehen sich mit Kritik konfrontiert – und nicht nur das.

„Uns liegen knapp 15 Strafanzeigen von Bürgern vor“, und zwar gegen Verantwortliche des Jugendamtes und Richter an den zwei beteiligten Gerichten, sagt der Sprecher der Freiburger Staatsanwaltschaft, Michael Mächtel. Die Gerichte hatten entschieden, dass der heute neun Jahre alte Junge bei seiner Familie bleiben soll – obwohl es Anzeichen für eine Gefährdung gab. Die Bürger, die Anzeige erstattet haben, werfen den Verantwortlichen unter anderem Rechtsbeugung und Beihilfe vor. Die Staatsanwaltschaft prüfe nun, ob es in dem Fall strafrechtlich relevante Versäumnisse gab. Auch das Landgericht Freiburg bemüht sich um Aufklärung. Der Prozess gegen die Mutter des Kindes und ihren Lebensgefährten, beide Deutsche, hat vor einer Woche begonnen. Er wird an diesem Montag fortgesetzt. Die Mutter hat bislang geschwiegen, aber angekündigt, in dem Prozess auszusagen – unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Ein Urteil wird es frühestens Mitte Juli geben.

„Wir wollen aus diesem Fall Lehren ziehen“, sagt die Sprecherin des Oberlandesgerichtes (OLG) Karlsruhe, Julia Kürz. Das OLG hatte, wie zuvor bereits das Amtsgericht Freiburg, entschieden, den Jungen nach seiner staatlichen Inobhutnahme zurück in die Familie zu schicken. Eine aus Richtern und Vertretern des Jugendamtes bestehende Arbeitsgruppe soll klären, wie solche Fälle in Zukunft verhindert werden können. Darauf setze auch das Jugendamt, sagt sein Sprecher. „Ziele sind eine bessere Kommunikation zwischen Polizei, Justiz und Jugendämtern, verbesserte Abläufe sowie die Frage von Kontrollen“, sagt Richterin Kürz. Anfang Juli treffe sich die Arbeitsgruppe ein drittes Mal, Ende Juli sei mit dem Abschlussbericht zu rechnen. Auch das Land Baden-Württemberg arbeite an der Aufklärung, sagt ein Sprecher des Sozialministeriums in Stuttgart.

dpa/jr

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 19. Juni 2018 um 12:16pm

„Wir wollen aus diesem Fall Lehren ziehen“, sagt die Sprecherin des Oberlandesgerichtes (OLG) Karlsruhe, Julia Kürz.

Seit 1997 (der einschlägig vorbestrafte Lebensgefährte der KM überschüttet den kleinen Melvin mit heißen Wasser, weil der sich aus Angst nass gemacht hat - das Kind stirbt drei Tage lang - das Jugendamt war von mehreren Seiten gewarnt, der mediale Aufschrei war groß (und kurz) - die Gerichte nickten ab) verfolge ich die Familienrechtsprechung.

Es ist eine Tatsache, dass Familienrechtsprechung standardisiert erfolgt. Der Sachverhalt der Einzelfälle ist unwichtig. Er wird gar nicht ermittelt. Das Gericht gibt Kinder der Mutter, schließt alle Personen auf Wunsch der KM vom Kontakt zum Kind aus.

Die meisten geben irgendwann auf, gegen Gericht und JA um das Kindeswohl zu kämpfen. Es ist zu aussichtslos. Gute Anwälte raten von Obsorgestreitigkeiten ab.

Das ist so wie bei den Hexenprozessen - nur humaner: Früher mussten die Bösen zugeben, eine Hexe zu sein. Heute erledigt die Wahrheitsfindung ein Gutachter.

Wer durchhält, wird irgendwann genügend Beweise haben, dass Richter bewusst die Wahrheit verdrehen.

Das hilft noch lange nichts. Die Richter  bleiben stur: Richter irren nie!

Die einzige Möglichkeit ist, so lange durchzuhalten, bis das Kind groß genug ist, um die Machenschaften der Richter zu durchschauen.

Dann besteht die Möglichkeit, das Kind frei zu bekommen - und alle diese Wunden zu heilen, die das Kind nie bekommen hätte, wenn Richter nicht Recht gebeugt oder gebrochen hätten.

Meistens werden Kinder aber derart indoktriniert, dass der Kontakt zur "gegnerischen Seite" für immer verloren ist.

Vor dem Hintergrund des Heimskandals halten Richter am Obsorgeskandal europaweit fest; warum auch nicht? Das Schlimmste, das passieren kann, ist, dass künftig Entscheidungen anders laufen.

Bereits Entschiedenes bleibt wie`s ist.

Und Konsequenzen für besonders überzogene Entscheidungen gibt es nicht: Der Richter ist unabhängig!

Kommentar von Gerhard Männl am 19. Juni 2018 um 8:36am

persönliche Konsequenzen ( = Strafen für Fehlverhalten) dürfen nicht länger verhindert werden

wer Kinder derart schadet, muss verurteilt werden. Sich auf das System berufen (siehe Berufungsverfahren Luca/ Tirol) und die tatsächlich Handelnden einen Freischein auszustellen, ist kriminell.

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