Forum

Bitte um infos

Gestartet von Jürgen Sobota Aug 5. 0 Antworten

Hallo an alle Folgendes Problem steht bei mir im Raum meine ex. Kommt nach 12 Jahren und fordert 798 Euro monatlich doppelter regelbedarf und 27268 Euro 3 Jahre rückwirkend ich weiß ja nicht einmal…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino Mai 25. 0 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Guetersloh/Guetersl...

Von Wolfgang Wotke
Gütersloh (WB). Polizisten haben einen 40-jährigen Mann aus Gütersloh festgenommen, der sein fünf Monate altes Baby schwer misshandelt haben soll. Der kleine Junge liegt auf der Intensivstation der Kinderklinik in Bielefeld-Bethel. Seit Dienstagabend besteht keine Lebensgefahr mehr, teilte die Polizei mit.

Das schmucke, braun-geklinkerte Einfamilienhaus, in dem sich am Montagabend das Familiendrama abgespielt haben soll, liegt im Gütersloher Ortsteil Avenwedde-Bahnhof. Der Garten ist gepflegt, ein Blumenbeet mit gelben und roten Frühlingstulpen ziert den Eingang. Auf »Facebook« zeigt die Familie ihr ganzes Glück: Zwei lachende Kinder wiegen ihr schlafendes Brüderchen in einem weißen Strampler in ihren Armen. Schöner kann ein lebensfrohes Kinderfoto kaum sein.

Wie es zu diesem tragischen Vorfall gekommen ist und welche Hintergründe dafür verantwortlich sind, ermittelt gerade eine eingerichtete Mordkommission mit Polizeibeamten aus Bielefeld und Gütersloh. Nach Informationen des WESTFALEN-BLATTS haben die 32-jährige Mutter und der 40-jährige Vater ihren schwer verletzten Säugling selbst in die Kinderklinik nach Bielefeld-Bethel gebracht.

Ärzte verständigten die Polizei
Die Ärzte stellten nach der ersten Untersuchung körperliche Misshandlungen fest und verständigten umgehend die Polizei. Kripobeamte durchsuchten sofort das Haus der Eltern in Gütersloh. Der in diesem Fall leitende Staatsanwalt Veith Walter aus Bielefeld: »Nach unseren Ermittlungen und nach Auswertung der Spuren am Tatort besteht gegen den Vater der dringende Verdacht, dass er seinen Jungen misshandelt hat.« Die Vernehmungen des Mannes dauerten an.

Nach Recherchen dieser Zeitung soll der dreifache Vater am Montagabend in seinem Haus plötzlich ausgerastet sein, weil das Kind unentwegt geschrien haben soll. Ob die Mutter zu diesem Zeitpunkt anwesend war und ob sie eingeschritten ist, wurde noch nicht bekannt. Sie soll jedoch einen Schock erlitten haben.

Vater wurde dem Haftrichter vorgeführt
Nachbarn berichten, dass sie niemals etwas Auffälliges in der Familie oder deren Umfeld beobachtet hätten. »Alle waren immer sehr freundlich und haben nett gegrüßt«, sagte ein Rentner, der täglich dort mit seinem Fahrrad vorbeiradelt. Polizeisprecherin Corinna Koptik teilte gestern Abend noch mit, dass der Vater dem Haftrichter vorgeführt worden sei. Und der habe wegen gefährlicher Körperverletzung und des Missbrauchs Schutzbefohlener die Untersuchungshaft angeordnet.

Ermittlungen auch in Hopsten (Münsterland): Dort starb ein vier Monate alter Säugling möglicherweise, weil er geschüttelt wurde. Darauf weist zumindest die Obduktion hin. Die Eltern wollen ihr Kind tot in seinem Bettchen aufgefunden haben. Auch dort ermittelt jetzt die Kriminalpolizei.

Seitenaufrufe: 54

Kommentar

Sie müssen Mitglied von kind24.co.at sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden kind24.co.at

© 2020   Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen