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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 17 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/chronik/4858000/Landesgerich...

Baby erlitt 38 Knochenbrüche und Hirnblutungen. Doch verurteilt wurde für diese Tat niemand. Der Freispruch für den Vater ist rechtskräftig geworden. Für die Staatsanwaltschaft ist der Akt geschlossen.
Der Vater gilt als unschuldig Foto © Helmuth Weichselbraun
Einem Baby wurden beide Arme und beide Beine gebrochen. Das zwei Monate alte Mädchen wurde immer wieder so heftig geschüttelt, dass es 38 Knochenbrüche erlitt und Hirnblutungen. Mehrer Gutachter belegen eindeutig: Das Neugeborene wurde schwerstens misshandelt. Doch die Justiz fand keinen Schuldigen. Das steht jetzt fest. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt hatte zwar den Vater des Babys angeklagt, vom Landesgericht Klagenfurt wurde der 28-Jährige Kärntner vor rund zwei Monaten jedoch im Zweifel freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft wollte daraufhin einen neuen Prozess – und meldete Nichtigkeitsbeschwerde an. Doch nun akzeptierte die Anklagebehörde den Freispruch. „Wir haben die Nichtigkeitsbeschwerde zurückgezogen“, bestätigt Behördensprecher Markus Kitz. Der Freispruch für den Vater ist somit rechtskräftig.

Und die Mutter des Babys war erst gar nie angeklagt worden. Die Ermittlungen gegen sie wurden bereits vor Prozessbeginn eingestellt. Was Philipp Tschernitz, Verteidiger des Vaters, stets kritisierte: „Beide Elternteile waren mit dem Kind alleine, beide sagen, sie waren es nicht. Warum wurde nur der Vater angeklagt?“ Weil er bereits wegen Mordversuchs saß? Eine Antwort darauf, lieferte auch der Prozess nicht. Die Mutter verweigerte zudem jede Aussage vor Gericht.
„Wir müssen den Freispruch akzeptieren. Wir wissen nicht, wer es war“, sagt Ankläger Kitz. Laut Tschernitz steht dem Vater jetzt auch wieder ein Besuchsrecht für sein Kind zu.
Hinterfragenswert ist aber noch viel mehr: Etwa das Vorgehen der Ärzte. Das Baby war ein Frühchen und wurde am 21. November 2013 aus dem Spital entlassen. Gleich danach – zwischen 23. November 2013 und 15. Jänner 2014 – gab es laut Gutachten mehrfach Übergriffe. Genau in diesem Zeitraum sind aber auch Arztbesuche dokumentiert. Im Tatzeitraum brachten die Eltern ihr Baby acht Mal zur Kinderärztin beziehungsweise ins Spital, weil es so viel geschrien hat. Doch wochenlang hat niemand die Misshandlungen bemerkt. Gutachter erklärten in dem Prozess einstimmig, dass derartige Verletzungen bei Babys für Ärzte nicht zwingend wahrnehmbar seien – wenn kein Röntgen gemacht wird.
Und so diagnostizierten die Ärzte damals Bauchkoliken. Heute ist bei dem Kind mit einer Langzeitschädigung des Gehirns ist zurechnen.
MANUELA KALSER

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 5. November 2015 um 11:58am

Eine Gesellschaft, die tatenlos zusieht, wie Babies dauernde Gesundheitsschäden zugefügt werden, hat Probleme.

Aber Faymann II regiert, und regiert, und regiert . . . . und reagiert überhaupt nicht

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