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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Nov 15. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Okt 11. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Baby starb qualvoll Kerpener Paar wegen Verdachts auf Totschlag vor Gericht

https://www.rundschau-online.de/region/rhein-erft/kerpen/baby-starb...

Kerpen -
Mit einem schockierenden Fall von Kindesmisshandlung beschäftigt sich seit Dienstag das Kölner Landgericht. Ein Ehepaar aus Kerpen ist des gemeinschaftlichen Totschlags durch Unterlassen angeklagt. Nachdem entweder der Vater (47) oder die Mutter (23) im März dieses Jahres den sieben Monate alten Sohn schwer verletzt haben soll, sollen beide Elternteile keinen Notarzt gerufen haben. Nach mehreren Stunden Todeskampf verstarb der Säugling qualvoll in seinem Kinderbett.

Der Säugling erlag seinen schweren Kopfverletzungen, nachdem einer der Angeklagten das Kind mit roher Gewalt und „gefühlloser Gesinnung“ gegen einen kantigen Gegenstand geworfen habe, so Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer beim Prozessauftakt in Saal 110 des Kölner Justizgebäudes. Laut Gerichtsmedizin hätte das Baby bei rechtzeitiger ärztlicher Versorgung womöglich gerettet werden können. Beide Elternteile hätten ihre Garantenpflicht verletzt, den wehrlosen Säugling nicht geschützt.

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Toter Säugling1
Misshandeltes Baby Säugling lag tot im Bettchen – Haftbefehl gegen Eltern
„Sie erkannten, dass ihr Sohn zeitnah Hilfe benötigte, der Säugling muss wegen großer Schmerzen geschrien haben“, heißt es in der Anklage. Erst am nächsten Morgen hatte die Mutter einen Nachbarn alarmiert. Mit ihrem Sohn stimme etwas nicht, hatte sie gesagt. Der dann alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Kindes feststellen. Bei der rasch durchgeführten Obduktion wurde ein Schädel-Hirn-Trauma als Todesursache festgestellt. Auch wies der tote Säugling Bisswunden an Rücken, Po und Unterschenkeln auf, sowie Kratzspuren und Hämatome am ganzen Körper.

Eltern wirkten stoisch
Die Eltern wurden zeitnah festgenommen von der Kriminalpolizei und kamen in Untersuchungshaft. Ein Polizeibeamter berichtete im Zeugenstand, die Eltern hätten bei der Vernehmung stoisch und eher unbeteiligt gewirkt. „Das war schon auffällig“, erklärte der Beamte. Auf Nachfrage der Verteidigung sagte der Polizist, es könne sich dabei auch um eine Art Schockstarre gehandelt haben. Am Morgen soll der Vater in der Wohnung vor seinem toten Kind auf die Knie gefallen, es geküsst haben.

„Mein Mandant bestreitet die Vorwürfe. Wir wollen einen Freispruch erreichen“, sagte Christian Franz, der Verteidiger des Vaters, am Rande der Verhandlung. Der Angeklagte könne sich die Verletzungen nicht erklären, auch traue er seiner Ehefrau nicht zu, dem Kind diese zugefügt zu haben. Möglicherweise sei ein Unfallgeschehen. In diesem Zusammenhang erwähnte der Anwalt den etwa zwei Jahre alten Sohn des Ehepaares. Der Junge kam nach der Inhaftierung seiner Eltern zunächst in Obhut des Jugendamtes.

Richterin Ulrike Grave-Herkenrath richtete das Wort an die Eltern: „Es geht hier um den Tod Ihres gemeinsamen Sohnes Ilias, und uns alle bewegt die Frage nach dem Schicksal eines im Februar kerngesunden Jungen, der dann am 5. März tot ist.“
Äußern wollten sich die Angeklagten am ersten Verhandlungstag aber zunächst nicht. Das Ehepaar hatte mit den Kindern in einer Zwei-Zimmer-Wohnung (60 Quadratmeter) gelebt. Das Gericht hat insgesamt elf Verhandlungstage angesetzt. Ein Urteil ist bisher für den November vorgesehen. (red)

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