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Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Okt 30. 4 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Ueber Machtmissbrauch und Behoerdenwillkuer durch das Jugendamt Salzburg-Umgebung

Gestartet von Michael Krammer. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Aug 15. 1 Antwort

Liebe Gemeinde, angesichts des anhaltenden und himmelschreienden Unrechts ausgehend von gewissen Mitarbeitern des Jugendamts Salzburg-Umgebung, habe ich mich dazu entschlossen, die Parteilichkeit,…Fortfahren

Familien Gerichts Hilfe das kann doch nicht sein

Gestartet von Kristina Buri. Letzte Antwort von Kristina Buri Jun 2. 19 Antworten

Also die Kinder von meine Lebensgefährte worden zu uns von die Mutter übersiedelt so wollte es Gericht und wir auch. Die Mutter Luiza Y. Aus Wien eine judin hat die Kinder vernachlässig. Sie hat auch…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Christa Gonter Apr 26. 18 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

http://www.krone.at/Oesterreich/Beamter_Esse_nichts._bis_ich_meine_...

Kein Besuchsrecht
23.10.2013, 17:00
Beamter: "Esse nichts, bis ich meine Kinder sehe" (Bild: Manfred Schröfl)

Ein Familienvater steht vor den Trümmern seines Lebens: Nach einem Streit wurde Martin H. von seiner Ehefrau verlassen, die vier Kinder nahm sie mit. Seit mittlerweile acht Monaten wird dem UNO- Beamten nun das Besuchsrecht verwehrt - ein Hungerstreik ist für ihn der letzte Ausweg.

Den nunmehr dritten Tag in Folge verweigert der 51- Jährige die Nahrungsaufnahme, die Verzweiflung ist dem gebürtigen Kärntner ins Gesicht geschrieben. Die Vorgeschichte: Bei einer Friedensmission im Kongo lernte der Beamte seine spätere Ehefrau kennen und lieben. Die Frau zog wenig später mit ihren beiden Kindern zu ihrem Mann nach Wien. Mit der Geburt der Zwillinge schien das Glück perfekt.

Doch zu Jahresbeginn hing der Haussegen plötzlich schief. "Im Zuge eines häuslichen Streits warf meine Ehefrau mit Tellern um sich, schrie um Hilfe und täuschte sogar eine Verletzung vor", schildert der 51- Jährige. Die Polizei erschien und sprach ein Betretungsverbot gegen den Mann aus. "Meine Frau nahm dann alle vier Kinder und verschwand auf Nimmerwiedersehen", so Martin H. weiter.
"Aufenthaltsort wird geheim gehalten"

"Obwohl Polizei und Gericht feststellten, dass es zu keinerlei Gewalt gekommen war und sofort das Verfahren gegen meinen Mandanten einstellten, wird ihm seit acht Monaten das Besuchsrecht verwehrt und der Aufenthaltsort seiner Familie vom Jugendamt der Stadt Wien geheim gehalten", erklärt Rechtsanwältin Astrid Wagner. "Mein Mandant fühlt sich vom Staat im Stich gelassen."

Das einzige Schreiben, das der 51- Jährige erhielt, war eine Forderung nach Unterhaltszahlungen von 3.000 Euro monatlich. Martin H. reicht es jetzt: "Ich esse so lange nichts, bis ich meine Kinder sehe."
Florian Hitz und Manfred Schröfl, Kronen Zeitung/red

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 18. Juli 2015 um 6:38pm

ständig finden in europa unabhängig von einander etwa drei hungerstreiks wegen dieses themas statt

die justiz irrt hier gewaltig, von der jugendwohlfahrt gar nicht zu reden

wer martin kennt, weiß, ein kind kann sich glücklich schätzen, solch einen papa zu haben

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