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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Gerhard Männl gestern. 4 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons am Montag. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

http://www.badische-zeitung.de/staufen/behoerde-jugendamt-machte-ke...

Von Daniel Weber & dpa

So, 01. April 2018

Staufen

Der Sonntag Staufener Missbrauchsfall Haupttäter vor Gericht.

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Der Prozess gegen die beiden Hauptbeschuldigten im Staufener Missbrauchsfall ist terminiert: Die Mutter des Kindes und ihr Lebensgefährte, die den heute neunjährigen Jungen selbst missbraucht und ihn zur Vergewaltigung angeboten haben, müssen sich in einem gemeinsamen Prozess zwischen dem 11. Juni und dem 16. Juli auf der Anklagebank des Landgerichts in Freiburg verantworten. Angesetzt sind zehn Verhandlungstage.

Unterdessen hat in dieser Woche das Regierungspräsidium (RP) Freiburg das Ergebnis der Prüfung des Jugendamts des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald bekanntgegeben. Schwerpunkt der Prüfung war dabei der Ablauf des Kinderschutzverfahrens sowie die Prozessführung im familiengerichtlichen Verfahren. "Dabei konnten keine Fehler des Jugendamtes festgestellt werden", teilte das RP mit, das den Bericht dem Innenministerium und dem Landratsamt übersandt habe.

Gemeinsamer Prozess mit zehn Verhandlungstagen

Ein Blick zurück: Nach einem Hinweis der Polizei über das Verhältnis der Mutter mit dem vorbestraften Sexualstraftäter hatte das Jugendamt das Kind zunächst im März 2017 in die Obhut einer Pflegefamilie gegeben. Aufgrund eines Vetos der Mutter und der familiengerichtlichen Entscheidung wurde diese Inobhutnahme jedoch wieder beendet und das Kind zur Mutter zurückgebracht. Dort soll der Junge erneut missbraucht worden sein, ehe ein anonymer Hinweis zu Verhaftungen führte. Gericht und Jugendamt waren sich im Nachgang uneinig darüber, wer für die nicht geschehenen Kontrollen des Kontaktverbots nach dem Urteil des Familiengerichts zuständig gewesen sein sollte. Die Ergebnisse einer angekündigten gemeinsamen Aufarbeitung des Falls durch das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe, das Amtsgericht Freiburg sowie das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald liegen noch nicht vor.

In der vergangenen Woche hatte die Staatsanwaltschaft Anklage gegen Berrin T., die Mutter des missbrauchten Jungen, sowie deren Lebensgefährten Christian L. erhoben. Dabei gab sie bekannt, dass sich die beiden Täter auch in vier Fällen an einem dreijährigen Mädchen aus dem Bekanntenkreis vergangen haben sollen. Berrin T. werden insgesamt 50 Taten, Christian L. 46 Taten zur Last gelegt. Sie lauten unter anderem schwerer sexueller Missbrauch von Kindern, schwere Vergewaltigung, schwere Zwangsprostitution sowie Verbreitung, Besitz und Erwerb kinderpornografischer Schriften.

Die Taten sollen sich in der Zeit von Anfang 2015 bis in den Herbst 2017 ereignet haben. Der Junge ist mittlerweile in staatlicher Obhut. In dem Fall sitzen insgesamt acht Verdächtige aus dem In- und Ausland in Untersuchungshaft. Bereits am 12. April beginnt am Landgericht der erste Prozess gegen einen 41-jährigen vorbestraften Mann aus der südlichen Ortenau, der den Jungen sexuell missbraucht haben soll. daw/dpa
Ressort: Staufen

Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe von "Der Sonntag" vom So, 01. April 2018:
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