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Bitte um infos

Gestartet von Jürgen Sobota Aug 5. 0 Antworten

Hallo an alle Folgendes Problem steht bei mir im Raum meine ex. Kommt nach 12 Jahren und fordert 798 Euro monatlich doppelter regelbedarf und 27268 Euro 3 Jahre rückwirkend ich weiß ja nicht einmal…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino Mai 25. 0 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Depressionen: Opfer von Kindesmissbrauch akut gefährdet

https://de.nachrichten.yahoo.com/depressionen-opfer-von-kindesmissb...

Traumatisierende Kindheitserlebnisse zählen zu den häufigsten Ursachen für Depressionen. Zu diesem Entschluss kommt eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern, die ihre Forschungserkenntnisse im "Journal of Psychiatry and Neuroscience" veröffentlicht hat. Besonders bei Menschen, die genetisch dazu veranlagt und Opfer von Kindesmisshandlung geworden sind, sei die Wahrscheinlichkeit einer depressiven Erkrankung am höchsten.
Die Experten, unter anderem von Universitäten aus Granada und dem King's College in London, hatten über einen Zeitraum von drei Jahren 2.679 Patienten aus 41 Kliniken in sieben spanischen Provinzen analysiert. Die Probanden waren im Alter von 18 und 75 Jahren. Zur Studie gehörten auch Gentests.
Zwei Faktoren für depressive Erkrankungen
Die Untersuchungen ergaben, dass Menschen mit einer geringen Konzentration des Wachstums-Proteins BDNF und einem gehemmten Austausch des Botenstoffes Serotonin – zwei klassischen Faktoren für depressive Erkrankungen – anfälliger sind, wenn sie in ihrer Jugend Opfer von Misshandlungen geworden sind. Irrelevant sei es, ob es sich um psychische, physische oder sexuelle Übergriffe handelt.
Blanca Gutiérrez, Professorin in der psychiatrischen Abteilung der Universität von Granada, sagte, dass die Ergebnisse für eine richtig abgestimmte Behandlung von hoher Bedeutung seien. "Es handelt sich um wichtige Erkenntnisse, die belegen, dass es eine dreifache Interaktion genetischer Umwelteinflüsse gibt, die bei der Gabe von Antidepressiva berücksichtigt werden sollten", so die leitende Wissenschaftlerin der Studie.
(Quelle: CF)

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 19. April 2015 um 12:39am
mM wirken - oft unspektakulär - über die elterliche Vorbildwirkung frühe Traumata bis in die nächste(n) Generation(en)

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