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Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Okt 11. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Der Journalistenpreis „Plan Medienpreis für Kinderrechte“ wird heute im Bundeskanzleramt verliehen

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20181008_OTS0020/der-journa...

Wien (OTS) - Die gemeinnützige Privatstiftung Hilfe mit Plan Österreich vergibt seit 2014 den „Plan Medienpreis für Kinderrechte“ für journalistische Beiträge die beispielhaft auf die Rechte von Mädchen und Buben aufmerksam machen. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis wird heute im Bundeskanzleramt von der Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend Dr.in Juliane Bogner-Strauß, dem VÖZ Vizepräsidenten Mag. Thomas Kralinger und Rudi Klausnitzer, Vorstandsmitglied der Privatstiftung Hilfe mit Plan Österreich, überreicht. Der erste Preis geht an Mag.a Yvonne Widler für Ihren Beitrag „Das Jugendamt und seine Kinder“ erschienen im Kurier.

Den zweiten Preis gewonnen haben Mag.a Barbara Hardinghaus und Mag. Maik Großekathöfer für Ihren Beitrag „Kalt bis ins Herz“ erschienen im Der Spiegel. Mit dem dritten Preis ausgezeichnet wurde Mag.a Petra Prascsaics für ihren in der Pausenzeitung (Styria Media Group AG) erschienen Beitrag „Wir Kinder haben Rechte“.

Preisträgerin Yvonne Widler: „Ich freue mich sehr über diesen Preis! Besonders freut es mich für die mutigen und beeindruckenden Menschen, mit denen ich im Zuge der intensiven Recherche sprechen durfte. Was mein ausführlicher Beitrag über das Jugendamt zeigt: Bei Kindern sollen und dürfen wir nicht sparen. Und bei aller Kritik, die das Jugendamt immer wieder erreicht, sehen wir in meinem Dossier, wo das System gut funktioniert.“

Die Begründung der Jury, bestehend aus Mag. Tarek Leitner (ORF Journalist), Mag.a Hedwig Wölfl (Geschäftsführerin die Möwe), Sabine Petzl (Moderatorin, Schauspielerin), Michael Lang (APA Chefredakteur), Mag.a Patricia Pawlicki (ORF Journalistin), Mag. Gerald Grünberger (VÖZ Geschäftsführer), Mag.a Ursula Hofmeister (Preisträgerin 2017, ORF Journalistin) sowie Rudi Klausnitzer: „Die Preisträgerin stellt in ihrem sehr gut recherchiertem Bericht das Recht von Kindern auf gesundes und gewaltfreies Aufwachsen und die Förderung ihrer Entwicklung in den Mittelpunkt. Anhand konkreter Lebensgeschichten von Gewalt und Vernachlässigung betroffener Kinder, präsentiert sie ein sehr klares Bild der Komplexität und Verantwortung im Kinderschutz.“

„Kinderrechte haben in Österreich einen hohen Stellenwert. Das beweist unter anderem die Tatsache, dass die Rechte von Kindern in Österreich seit 2011 in der Bundesverfassung verankert sind. Trotz allem muss man immer wieder auf die Rechte des Kindes aufmerksam machen und auch darüber berichten. Daher bin ich dieser Initiative, einen Medienpreis für Kinderrechte zu vergeben, sehr dankbar. An dieser Stelle ist es mir wichtig zu betonen, dass Medien eine nicht zu unterschätzende Verantwortung haben, wenn es um den Schutz von Kindern und Jugendlichen in der medialen Berichterstattung geht.“, sagt Bundesministerin Juliane Bogner-Strauß.

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