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Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Okt 30. 4 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Ueber Machtmissbrauch und Behoerdenwillkuer durch das Jugendamt Salzburg-Umgebung

Gestartet von Michael Krammer. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Aug 15. 1 Antwort

Liebe Gemeinde, angesichts des anhaltenden und himmelschreienden Unrechts ausgehend von gewissen Mitarbeitern des Jugendamts Salzburg-Umgebung, habe ich mich dazu entschlossen, die Parteilichkeit,…Fortfahren

Familien Gerichts Hilfe das kann doch nicht sein

Gestartet von Kristina Buri. Letzte Antwort von Kristina Buri Jun 2. 19 Antworten

Also die Kinder von meine Lebensgefährte worden zu uns von die Mutter übersiedelt so wollte es Gericht und wir auch. Die Mutter Luiza Y. Aus Wien eine judin hat die Kinder vernachlässig. Sie hat auch…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Christa Gonter Apr 26. 18 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Der schmutzige Krieg gegen Kinder in Europa - Psychologische Kriegsführung zur Destabilisierung der Gesellschaft (Teil 2)

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-09/41644079-der-sc...

Klagenfurt/Madison, Wisconsin (pts011/06.09.2017/10:00) - In dieser
Publikationsreihe geht es um eine kritische Auseinandersetzung mit
Kindesabnahmen durch das Jugendamt, und zwar im Kontext einer offensichtlichen
Destabilisierungspolitik. Die Einleitung befindet sich in Teil 1:
http://www.pressetext.com/news/20170725023 . Im Teil 2 (English version on
request) berichtet der Verein "Victims Mission" vom Schicksal einer in
Klagenfurt (Kärnten/Österreich) lebenden Familie:

Das Ehepaar Catherine und Joe Stone ist seit 11 Jahren verheiratet und hat drei
gemeinsame Kinder: Kai* (11 Jahre), Anna* (9 Jahre) und Sascha* (4 Jahre).
Sascha befindet sich derzeit auf Besuch bei den mütterlichen Großeltern in
USA. Joe ist österreichischer Staatsbürger mit türkischen Wurzeln, Catherine ist
US-Staatsbürgerin, beide sprechen Deutsch und sind gut integriert. Die drei
Kinder haben die österreichische und die amerikanische Staatsbürgerschaft.
Aufgrund unwahrer Behauptungen werden die älteren Kinder im Mai 2017 von der
Schule deportiert und fremduntergebracht. Die zuständige Sozialarbeiterin ist
Frau Mag. P. vom Klagenfurter Jugendamt. Zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Farhad
Paya, dem unermüdlichen Kämpfer für Menschenrechte, Grundrechte und Kinderrechte,
bemüht sich die Familie seitdem um die Rückkehr der Kinder. Dr. Paya schreibt
am 4.9.2017 eine Stellungnahme 11 an das Bezirksgericht Klagenfurt:

Am 24.8.2017 nachmittags haben die Kindeseltern das ihnen vom Jugendamt nur auf
eine 3/4 Stunde gewährte Kontaktrecht zu ihren Kindern ausgeübt. Nach etwa einer
1/2 Stunde erklärte Mag. P. .. , dass der Besuch der Eltern zu ihren Kindern
beendet sei, da die Eltern mit ihren Kindern nicht Englisch reden dürfen, sie
nicht über Amerika und auch nicht von ihren Großeltern reden dürfen. Eine
Begründung für diese Verbote hat Mag. P. .. nicht gegeben. Als die Kindeseltern
erklärten sie wollen das Besuchsrecht gemäß der Vereinbarung weiterhin bis
zum Ablauf der 3/4 Stunde ausüben, rief Mag. P. .. die Polizei, die über
Anordnung von Mag. P. .. - vor den mj. Kindern - brutal einschritt und den
Kindesvater Joe Stone mittels Armwinkelsperre hinauszog, wobei Mag. P. .. den
mj. K. .. , der sich an seinen Vater klammerte, gewaltsam dem Vater entriss.
Ebenso wurde die mj. A. .. , die sich an die Mutter klammerte, unmenschlich und
gewaltsam durch die Mitarbeiter des Jugendamtes der Mutter entrissen. Die
Polizeibeamten, 5 oder 6 Beamte, haben Joe Stone in den nächsten Raum gebracht,
wo sie ihn an die Wand stellten und seinen Kopf gegen die Wand schlugen und ihm
die Hände so weit nach hinten bogen, dass er vor Schmerzen schrie. Weiters haben
sie ihm auf den Rücken und gegen die Unterschenkel geschlagen. Über dieses
brutale Vorgehen des Jugendamtes sowie der Polizei liegen Videoaufzeichnungen
vor, auf denen auch das herzzerreißende Schreien der Kinder zu hören ist...

Hier zeigen die Herrschaftsinstrumente, wie sie ihr Machtmonopol mit
Brachialgewalt behaupten. Die extreme Verzweiflung, aufgrund derer die Kinder
ihre Rückkehr in die Familie bewirken wollten, lässt den Schluss zu, dass die
Kinder in der vorher erlebten Fremdunterbringung bereits massiv manipuliert und
unter Druck gesetzt wurden. Die weinenden Kinder, die mit ihren Eltern nach
Hause wollten, verlieren den ungleichen Kampf. Gnadenlos werden sie zurück in
die Fremdunterbringung deportiert, die geschockten Eltern verlassen das
Jugendamtsgebäude. Vater Joe sucht wegen starker Schmerzen das Spital auf. Der
Besuchstermin zwischen liebenden und geliebten Eltern und ihren liebenden und
geliebten Kindern ist beendet.

Dr. Paya schreibt weiters in seiner Stellungnahme an das Gericht: Nach diesem
Vorfall hat das Jugendamt - um die Kinder zu bestrafen! - das Besuchsrecht
ausgesetzt und die Kinder in die Wohngemeinschaft F. .. gebracht, dies in
Kenntnis, dass die Kindeseltern über kein Fahrzeug verfügen, sodass die Ausübung
des Besuchsrechtes den Kindeseltern kaum möglich ist.

Dr. Paya berichtet dem Gericht weiters, dass das Jugendamt keinerlei Auskünfte
über den Verlauf oder die Behandlung der in der Fremdunterbringung aufgetretenen
Krankheit bei Anna gibt. Der Anwalt fährt fort: "Diese Vorgehensweise der
Vertreter des Jugendamtes stellt offensichtlich eine reine Schikane und
Machtdemonstration gegenüber den Kindeseltern dar ... Die Vertreter des
Jugendamtes verschweigen die durch das Vorgehen des Jugendamtes erfolgte
schwerwiegende Traumatisierung der beiden Kinder, wobei das Jugendamt
offensichtlich die Entfremdung der Kinder zu ihren Eltern bezweckt. Ein
derartiges Vorgehen entspricht nicht dem Kindeswohl.

Dr. Paya schreibt weiters: "Das Jugendamt ... lässt ... einen innigen Kontakt
der Kinder zu ihren Eltern nicht zu, indem den Kindeseltern untersagt wird in
ihrer Muttersprache, nämlich in Englisch, mit den Kindern zu reden sowie über
Amerika und über die mütterlichen Großeltern mit ihnen zu sprechen. Die
Kindeseltern dürfen nur das sagen, was von den Vertretern des Jugendamtes bzw.
Mag. P. .. genehmigt wird. Ein derartiges Vorgehen ist nicht einmal in einem
Gefängnis zulässig. Durch dieses Vorgehen des Jugendamtes werden sowohl die
gesetzlich verbrieften Kinderrechte als auch die Kindeseltern und die beiden mj.
Kinder in ihrem durch Art. 8 EMRK geschützten Recht auf Privat- und
Familienleben schwerst beeinträchtigt."

In einem weiteren Schriftsatz vom 4.9.2017 12 moniert Dr. Paya u.a., dass die
Administration wichtige Dokumente wie Anträge und Stellungnahmen den
Kindeseltern nicht zustellt: "Dadurch wurde das den Kindeseltern zukommende
verfassungsrechtlich gewährleistete beiderseitige Gehör verletzt"

Im Jahr 2010 sind die Stones von den USA nach Österreich gezogen, damit die
Kinder fremde Länder sehen und neue Sprachen lernen. Kaum angekommen muss die
Familie den Kampf mit bürokratischen Hürden aufnehmen. Das Visum für
Österreich bekommt Catherine erst nach drei Jahren. Die Familie wird mit
Ausländerhass konfrontiert, sie wird beschimpft und man schreit ihr nach:
"Ausländer raus!" 2012 wendet sich Herr Stone Hilfe suchend an das Jugendamt,
welches eine neue Wohnung für die Familie organisiert, sodass sie glaubt, den
Verfemungen entgehen zu können 1 .

In der Volksschule in Klagenfurt werden die beiden älteren Kinder von
Lehrerinnen massiv gemobbt. Für eine solche Vorgehensweise ist die Schule,
insbesondere einige Lehrerinnen, allseits seit Jahren bekannt.

Das Procedere beim Kindesraub ist seit den 40-er-Jahren des letzten Jahrhunderts
gleich geblieben: Kinder werden 1. selektiert, 2. in der Schule gemobbt, 3. vom
Jugendamt unter Angabe falscher Behauptungen der Familie weggenommen und 4. in
der Fremdunterbringung zwangsmedikamentiert, manipuliert und der Familie
entfremdet. Liebende Angehörige werden diskreditiert, demontiert und eliminiert.
Sie sind den Intentionen der Administration nur im Wege: Keine anderen PSYOPS(*)
und keine anderen False-Flags(*) sind effektiver in der betriebenen
Familienzerstörung und somit Destabilisierung der Zivilgesellschaft.

Das Ehepaar Stone sucht das Gespräch mit Schule und Behörden, erzielt jedoch
keine Erleichterung für seine Kinder, die immer wieder weinend von der Schule
nach Hause kommen. Die Schule schickt den Stones zwecks Einschüchterung sogar
die Polizei ins Haus und lässt einen falschen Bericht erstellen. Die Polizei
gibt das später den Eltern gegenüber zu. Neuerdings bekommen die Stones keine
Termine mehr, nicht im Rathaus, nicht bei der Landesregierung und auch nicht bei
der Gemeinde. Wenn sie ohne Termin vorsprechen wollen, werden sie weggewiesen
mit dem Argument "Vereinbaren Sie einen Termin"... Den zuständigen Stadtrat
kennen die Stones seit Jahren. Seine Kinder gehen in die gleiche Schule. Auch er
ist für Familie Stone nicht mehr zu sprechen.

Am 11. Mai 2017 schreibt Herr Dr. A. M. vom Schulärztlichen Dienst an die
Landespolizeidirektion Kärnten (Kriminalreferat) 2: "Der Junge berichtet,
dass ... mehrere Schläge mit der Hand gegen den Kopf erfolgt seien ... Der Junge
berichtet, dass der Vater ... kommen würde, um mit einem großen Stock zu
schlagen ... wurde mit dem Stock auf den Kopf geschlagen ... Fußtritte und
Faustschläge in diverse Körperregionen ... Kopf ... Oberkörper ... Rücken. Der
Junge berichtet und veranschaulicht die Abwehrbewegungen, welche er einnimmt um
die Stockschläge abzuwehren, dabei wird er immer wieder auf die Unterarmkante
getroffen, es schmerzen ihm beide Unterarmkanten, hier keine Hämatome
sichtbar... ". Wenn immer wieder mit Stockschlägen auf die Unterarmkanten
geprügelt worden wäre, wären unter Garantie nicht nur blaue, ja mehrfarbige
Flecken zu sehen, sondern auch Schwellungen, Beulen und Blutergüsse. Der Arzt
stellt jedoch fest: "Hier keine Hämatome sichtbar." Der Arzt stellt außer
einem blauen Fleck überhaupt keine Verletzungen am Körper des Kindes fest!

Der Arzt schreibt weiters: Kai sei ängstlich, nervös, weinerlich... Warum wurde
Herr Stone aufgrund der schweren Anschuldigungen nicht sofort festgenommen, wo
Schule und Jugendamt doch sonst pausenlos die Polizei rufen? Warum wurde nie
gerichtlich geklärt, wie es zu solchen Anschuldigungen gekommen ist? Wurde Kai
in Schule und Fremdunterbringung derart manipuliert, dass er solche Aussagen
tätigte, weil er sonst keinen Ausweg mehr sah? Oder wurden sie ihm in den Mund
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

September 06, 2017 04:00 ET (08:00 GMT)

DJ Der schmutzige Krieg gegen Kinder in Europa - -2-

gelegt? Wurde er gezwungen? Wurde er mit falschen Versprechungen unter Druck
gesetzt? Stand er unter dem Einfluss von Psychopharmaka? Warum hüllen sich
Ämter und Behörden in Schweigen?

Die Eltern Stone wissen: "Kais Persönlichkeit hat sich komplett geändert. Aus
dem fröhlichen, aufgeweckten und intelligenten Kind ist ein tieftrauriges und
verzweifeltes Kind geworden."

Nun wissen die Eltern, dass ihr 11-jähriger Sohn Kai seit Jahren von seiner
Lehrerin misshandelt wurde: Das Kind anschreien, es vor den anderen Schülern
niedermachen und als Lügner beschimpfen, es lächerlich machen, es beleidigen
usw. gehörten zu den Vorlieben der Lehrerin. Was die Kinder sagen dürfen bzw.
sagen müssen, wird von der Schule vorgeschrieben... Angesichts dessen klingt die
Feststellung im Entlassungsbrief der Kinderpsychiatrie Klagenfurt vom 20.6.2017
3 eigenartig: "K. Kai ist mit seiner Schwester A. Anna seit 11.5.2017 im KIZ
Kriseninterventionszentrum; Anm. d. Verf. untergebracht im Rahmen einer
'Gefahr-in-Verzug'-Maßnahme, nachdem Kai sich einer Lehrerin anvertraut
hatte, dass der Vater ihn und seine Schwester schlagen würde. Und weiter: Kai
kommt akut aus dem KIZ Klagenfurt, nachdem es dort zu einer Eskalation gekommen
sei, in dessen Rahmen Kai mit Sachen um sich geworfen habe." Es werden beim
11-Jährigen "Anpassungsstörungen" diagnostiziert... Warum hätte sich Kai "einer
Lehrerin anvertrauen" sollen? Er wurde in der Schule gemobbt und hatte Angst vor
seiner Lehrerin. Warum wird der gesunde Protest des Kindes gegen seine
Zwangsinternierung in einem Heim als Krankheit dargestellt? Warum finden
österreichische Behörden alles - inklusive Zwangspsychiatrisierung
minderjähriger Kinder - besser als die Kinder ganz einfach mit Eltern und
Geschwistern in Frieden leben zu lassen? Es sind hunderte solcher Fälle allein
aus Österreich bekannt und tausende europaweit...

Am 18. Mai 2017 schreibt Frau Mag. P. an das Bezirksgericht Klagenfurt 1 auf
Seite 2: " ... berichtete Herr Stone von zahlreichen Konflikten mit
unterschiedlichen Behörden, Nachbarn und Schulen. Die Ursachen ... verortet der
Kindesvater in einer Diskriminierung aufgrund seiner ethischen Herkunft."
Abgesehen davon, dass Frau Mag. P. "ethische Herkunft" mit "ethnischer Herkunft"
verwechselt, insinuiert sie, dass Herr Stone querulatorisch sei und somit
möglicherweise ein paranoides Krankheitsbild aufweise. Dies wird in
Österreich gerne Menschen unterstellt, die ihre kritische Meinung offen
äußern. Joe Stone war CEO eines florierenden Unternehmens und er kennt das
Recht auf freie Meinungsäußerung.

Frau Mag. P. fährt mit ihrem Rundumschlag in der Demontage der Eltern Stone fort
und schreibt weiters an das Gericht: " Mit Familie Stone gebe es nach Angaben
der Schule derzeit keine Kommunikation, da seit 04.03.2017 gegen die Eltern ein
Hausverbot wegen tätlichen Angriffs von Seiten der Kindesmutter (KM) auf eine
Lehrerin ausgesprochen worden sei. Es wurde laut Direktorin diesbezüglich auch
eine Klage wegen tätlichen Angriffs und berufsschädigender Verleumdung beim
zuständigen Gericht eingebracht." Hierzu die Aussage von Catherine Stone: "Ich
habe die Lehrerin weder angefasst noch sie in irgendeiner Weise bedroht und
schon gar nicht tätlich angegriffen. Im Gegenteil - die Lehrerin verhielt sich
mir gegenüber aggressiv." Hätte es einen "tätlichen Angriff" gegeben, hätte die
Schule nicht gezögert, die Polizei einzuschalten. Der tätliche Angriff ist frei
erfunden.

Zur angeblichen Gewalttätigkeit von Herrn Stone schreibt Dr. Farhad Paya, der
Rechtsanwalt der Familie Stone, in seiner Stellungnahme vom 31.7.2017 an das
Gericht 4 , Seite 3: " So hat nicht einmal die Staatsanwaltschaft die auf Grund
der an sie ergangenen Anzeige erhobenen Vorwürfe für ausreichend befunden, um
ein Strafverfahren einzuleiten ... Diese Vorwürfe beruhen auf Angaben einer
Lehrerin, deren Verhalten von einer ausländerfeindlichen Haltung geprägt ist und
die den mj. K. Kai Stone in der Klasse ständig vor den anderen Kindern
herabgesetzt und auch auf Grund seiner sprachlichen Barrieren lächerlich gemacht
hat ...".

Am 29. Juni 2017 schreibt Frau Mag. P. einen weiteren Brief an das Gericht 5 und
hält über Kai fest: "Der Minderjährige zeigte zunehmend ein selbstversetzendes
Verhalten..."; hier dürfte Frau Mag. P. wieder einem Irrtum erlegen sein und
wohl "selbstverletzend" gemeint haben. Sie schreibt weiter über Kai, dass er
sich "... an den Haaren reißen, gegen Gegenstände schlagen, sich selbst
schlagen ... würde; sodass ... eine stationäre Aufnahme im Klinikum
Klagenfurt ... veranlasst wurde." Die Möglichkeit, die erwähnten
Verzweiflungstaten des Kindes dadurch zu beenden, indem es heim zu seiner
Familie gehen hätte dürfen, ist für die Familienzerstörer undenkbar.

Im nächsten Absatz entfernt sich Frau Mag. P. von ihrem Konstrukt, dass Kai
psychiatrische Behandlung benötigen würde, und beschuldigt nunmehr wieder die
Eltern: "Da die Kindeseltern mit den bereits getroffenen
Erziehungsmaßnahmen nach wie vor nicht einverstanden sind ... musste die
vorübergehende Unterbringung an der NPKJ "Kinderpsychiatrie": Anm. d. Verf. vom
Kinder- und Jugendhilfeträger am 28.6.2017 wegen Gefahr in Verzug verfügt
werden." Die Logik, warum ein Kind in die Psychiatrie gesperrt wird, weil seine
Eltern mit der Fremdunterbringung nicht einverstanden sind, spricht für sich.

Rechtsanwalt Dr. Paya bringt Anträge, Mitteilungen, Stellungnahmen und Urgenzen
bei Gericht ein, so etwa am 31.7.2017 4: "Die beiden mj. Kinder sind
verzweifelt und in schlechter psychischer Verfassung auf Grund dieser
zwangsweisen Trennung. Die Kinder sind durch dieses Vorgehen schwerst
traumatisiert. Diese Vorgangsweise des Jugendamtes entspricht nicht dem
Kindeswohl ... So war das Jugendamt innerhalb dieser 3 Monate nicht in der Lage
den Sachverhalt einer Abklärung zuzuführen ... wird vielmehr seitens des
Jugendamtes versucht die Kinder gegen die Eltern zu manipulieren und werden die
Kinder auch nicht kindergerecht behandelt (Seite 2) ... Die Kindesabnahme
erfolgte über Veranlassung des Jugendamtes, wobei das Jugendamt vorverurteilend
von Gewaltakten des Vaters ausgeht ... Im Gegensatz zu diesen Vorwürfen ergibt
sich aus dem Verhalten der Kinder, dass diese sich nichts sehnlicher wünschen,
als wieder zu ihren Eltern zurück in die gewohnte Umgebung gebracht zu werden.
Die Kinder weinen ständig und sind verzweifelt."

Rechtsanwalt Dr. Paya geht dann darauf ein, dass gemäß den gesetzlichen
Bestimmungen die nächsten Verwandten heranzuziehen sind, falls das Jugendamt die
Eltern für nicht erziehungsfähig hält: "Die Mutter der Kindesmutter ... ist bei
der Pflegschaftsbehörde (Department of Health and Family Services) ... als
Pflegemutter registriert ... Die mütterliche Großmutter ist auch in der
Lage die Kinder zu erziehen und befindet sich der mj. Sascha Stone auch derzeit
in der Obhut der mütterlichen Großmutter ..." (Seite 4). Da auch der
mütterliche Großvater die Lizenz als Pflegevater hat, beantragt der Anwalt
u.a., "die beiden mj. K. Kai ... und die mj. A. Anna ... nach Benachrichtigung
über die US-Botschaft in Wien in die Obhut der mütterlichen Großeltern ...
zu übergeben.

Dr. Paya schreibt weiters 6: "... Die Kinder sind durch die Abnahme
traumatisiert ... Durch die Kindesabnahme sind die beiden Kinder bereits derart
psychisch destabilisiert, dass der mj. K. Kai bereits begann sich selbst zu
verletzen ... Diese plötzliche Kindesabnahme hat die Kinder schwerst
traumatisiert ... Um den Zweck des Kontaktrechtes zu erreichen ist dem
Besuchsberechtigten der Kontakt zum Kind unbeschränkt, d.h. ohne
Beeinträchtigung und ohne Hinzuziehung weiterer Personen oder Bindung an
bestimmte Örtlichkeiten zu gewähren und dem Besuchsberechtigten die
Möglichkeiten einer individuellen Gestaltung der Besuche zu bieten (ständig
herrschende Rechtsprechung, EFSlg. 137.760 u.v.a.) ... Der Elternteil, mit dem
das Kind nicht im gemeinsamen Haushalt lebt, darf nicht in die Rolle eines
gelegentlichen Besuchers gedrängt werden ... Das derzeitige Besuchsrecht, über
das bis jetzt noch keine gerichtliche Entscheidung vorliegt, widerspricht den
bisherigen Rechtsgrundsätzen ... Dieses Vorgehen des Jugendamtes ist
rechtswidrig.

Rechtsanwalt Dr. Paya informiert die US Botschaft in Wien 7 und schreibt u.a.:
"Nunmehr werden die beiden mj. Kinder seit mittlerweile fast 3 Monaten von den
Kindeseltern getrennt und vom Jugendamt im Kriseninterventionszentrum
festgehalten, wobei die beiden Kinder verzweifelt sind, den ganzen Tag weinen
und wieder zu ihren Eltern zurück wollen ... Das dritte Kind S. Sascha Stone ...
konnte die Mutter vor der Kindesabnahme ... in die USA zu ihren Eltern ...
bringen ... Die Eltern der Kindesmutter ... sind selbst lizenzierte
Pflegeeltern ..."

Mitte August 2017 werden die Eltern Stone davon in Kenntnis gesetzt, dass ihre
Kinder aufgrund einer weiteren Zwangsmaßnahme in ein Kinderheim
außerhalb Klagenfurts verfrachtet wurden 8 .

Dr. Farhad Paya schreibt am 18.8.2017 weitere Anträge an das Bezirksgericht
Klagenfurt 9: "... Ausschlaggebend für die Gefahr in Verzug Maßnahme waren
die bis jetzt nicht verifizierten Behauptungen der Klassenlehrerin, die für ihre
fremdenfeindlichen Aktivitäten bekannt ist, aufgrund der bereits andere Schüler
mit Migrationshintergrund die Schule verlassen haben ... Das Bestreben dieser
Lehrerin war es ... Schüler mit Migrationshintergrund aus der Klasse zu
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

September 06, 2017 04:00 ET (08:00 GMT)

entfernen und hat sich das Jugendamt von dieser Lehrerin ... instrumentalisieren
lassen ... Eine Befragung der mj. Kinder bzw. Anhörung ist bis jetzt
unterblieben ... Obwohl die Kinder zu den Eltern wollen und auch mit ihnen
sprechen wollten, hat Mag. P. ... gegenüber den Eltern behauptet, dass die
Kinder mit den Eltern nicht telefonieren wollten, während die Kinder anlässlich
der Besuche angaben, dass diese Behauptungen der Mag. P. ... unrichtig sind. Die
Kinder weinten jedesmal und wollten zu Mama und Papa zurück ...

Dem Gericht ist vorzuwerfen, dass dieses ... alle Maßnahmen des Jugendamtes
befürwortet, anstelle das Wohl der mj. Kinder in den Vordergrund zu stellen. Das
Gericht ist damit ... der verlängerte Arm des Jugendamtes ...".

Auf Seite 7 dieses Schriftsatzes schreibt Dr. Paya: Mit dem Herausreißen
der mj. A. Anna Stone aus dem Familienverband hat das Jugendamt der mj. A. Anna
Stone die Teilnahme am Ballettunterricht mit der Begründung untersagt, dass die
Kindeseltern versuchen würden, die Minderjährige aus der Obsorge des Jugendamtes
zu entziehen ... Hierzu nimmt Dr. Paya am 23.8.2017 Stellung 10: "Damit
unterstellt Mag. P. rechtsgrundlos den Kindeseltern ein rechtswidriges
Verhalten; woraus sich bereits die Voreingenommenheit der Mag. P. gegenüber den
Kindeseltern ergibt ...". Weiters macht Dr. Paya das Gericht bspw. darauf
aufmerksam, dass die vom Jugendamt geplante Verbringung der beiden Kinder nach
Italien rechtswidrig ist, der Anwalt deckt eine weitere Lüge der Frau Mag. P.
auf und schreibt an das Gericht: "Die Voreingenommenheit der Mag. P. ... zeigt
sich auch in ihren Angaben Dritten gegenüber, ... der Mag. P. wahrheitswidrig
angab, dass die Mutter mit dem jüngsten Kinde geflüchtet sei ... Diese
Behauptung ist ebenso eine unwahre Anschuldigung. Die Kindesmutter ist mit dem
jüngsten Kind nicht geflüchtet sondern legal ausgereist ... (und auf Seite 4)
Die Kinder sind mittlerweile krank und haben Sehnsucht nach ihren Eltern ...
Durch diese harten Maßnahmen des Jugendamtes sind die Kinder bereits
traumatisiert"...

Catherine und Joe Stone werden geheimdienstlich überwacht und eingeschüchtert.
Zwei Mal rasten Autos mit überhöhter Geschwindigkeit auf die Stones zu, die sich
nur durch blitzschnelles Reagieren retten konnten...

Im schmutzigen Krieg gegen Kinder werden auch Kinder selbst instrumentalisiert,
geistig und seelisch missbraucht und gegeneinander aufgehetzt: Anna wurde in der
Fremdunterbringung angewiesen, schlecht über ihren Bruder zu reden. Andere
Kinder wurden angewiesen, schlecht über die Stone-Kinder zu reden...

*Name geändert
1 Schreiben Frau Mag. P. (Jugendamt) an das Bezirksgericht Klagenfurt, 18.5.2017,
Seite 1
2 Schreiben Dr. A. M., Schulärztlicher Dienst, an Polizei, 11.5.2017
3 Entlassungsbrief KABEG, 20.6.2017
4 Mitteilung/Antrag an das Bezirksgericht Klagenfurt, 31.7.2017
5 Schreiben Frau Mag. P. an das BG Klagenfurt, 29.6.2017
6 Urgenz/Antrag auf Information, 31.7.2017
7 Schreiben an die US-Botschaft Wien, 31.7.2017
8 Schreiben Jugendamt, 16.8.2017
9 Schriftsatz (Anträge, Urgenz), 18.8.2017
10 Anträge, 23.8.2017
11 Stellungnahme, Urkundenvorlage, Anträge an das BG Klagenfurt, 4.9.2017
12 Stellungnahme, 4.9.2017
(*) https://de.wikipedia.org/wiki/Psychologische_Kriegsf%C3%BChrung
https://en.wikipedia.org/wiki/Psychological_warfare
https://de.wikipedia.org/wiki/Falsche_Flagge
https://en.wikipedia.org/wiki/False_flag

(Ende)

Aussender: Verein VICTIMS MISSION
Ansprechpartner: Sissi Kammerlander
Tel.: +43 676 7807229
E-Mail: info@victimsmission.com
Website: www.victimsmission.com

Quelle: http://www.pressetext.com/news/20170906011

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Kommentar von Gerhard Männl am 7. September 2017 um 3:13pm

Die Rechtsstaatlichkeit ist endgültig emigriert aus Europa:

Wenn die Lobbyisten sagen, spring, fragt Brüssel nur mehr: "Wie hoch?"

Wenn Brüssel sagt, spring, fragen die nationalen Regierungen nur mehr: "Wie oft?"

Wenn die nationalen Regierungen sagen, spring, fragen die Gerichte nicht mehr: Sie springen so hoch und so oft sie können.

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