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Gestartet von Jürgen Sobota Aug 5. 0 Antworten

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papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

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Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

OLG Oldenburg: Großeltern steht kein zwingender Anspruch auf Umgang mit Enkelkind zu

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Kommentar von Gerhard Männl am 19. September 2018 um 8:15am

Viele verstehen gar nicht, welches Glück sie haben, in einem demokratischen, sozialen Rechtsstaat leben zu dürfen, in dem ihnen versierte ExpertInnen die mitunter komplizierte Entscheidung, was für das Wohl ihres Kindes oder Enkelkindes gut ist, abgenommen wird.


Hier gibt es keine Einheitslösung, die für alle gleichermaßen zutreffen kann.


Für die einen ist der Familiennachzug bis zur Cousine alternativlos, für die anderen ist das Kennenlernen des eigenen Vaters eine Gefahr.


Ohne die schützenden Hand der Jugendwohlfahrt und der Familiengerichte würde der Umgang mit der Frage, wie viel Familie braucht ein Kind, viele Kinder systematisch traumatisieren; ja sogar töten.


Es wäre kurzsichtig und kriminell, sich einer ignoranten Arroganz hinzugeben, und das Konzept der Familie, das die Natur für die Menschwerdung kreierte, noch als sinnvoll zu erachten. Es mag sein, dass Kinder vor 10.000 Jahren noch Vater und Mutter brauchten. Damals gab es keine fürsorgliche Jugendwohlfahrt und keine unfehlbaren Familiengerichte. Damals herrschte das Faustrecht.


Aber mit der Zivilisation wurde der Mensch vernünftig und verantwortungsbewusst.


Das zeigte sich schon Jahrhunderten, als Richter, die sich der Gerechtigkeit verschrieben haben, klärten, ob es denn rechtens sei, dass Kinder, deren Eltern als Hexen verbrannt werden mussten, weil sich beide des Verbrechens der Hexerei verschrieben haben, ohne soziale Absicherung zurückblieben. Das Vermögen der Hexen musste schließlich eingezogen werden. Für die Kinder blieb da nichts übrig. Vollkommen mittellos war deren Versagen vorprogrammiert.


Und die universitär ein... äh ausgebildete Richterschaft fand die Lösung:
Ja, es ist rechtens Kinder, deren Eltern verbrannt werden mussten, verkommen zu lassen. Denn Gott will das so. Hätte Gott das nicht gewollt, hätte er den Kindern keine Eltern gegeben, die auf Besen herumfliegen.


Die richterliche Denkweise blieb gleich.


Da die heutige richterliche Denkweise nicht veraltet sein kann, muss die damalige sehr modern gewesen sein.

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