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Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl gestern. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Nov 15. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Okt 11. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

OLG Oldenburg: Großeltern steht kein zwingender Anspruch auf Umgang mit Enkelkind zu

https://www.anwaltsregister.de/Rechtsprechung/OLG_Oldenburg_Grossel...

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 19. September 2018 um 8:15am

Viele verstehen gar nicht, welches Glück sie haben, in einem demokratischen, sozialen Rechtsstaat leben zu dürfen, in dem ihnen versierte ExpertInnen die mitunter komplizierte Entscheidung, was für das Wohl ihres Kindes oder Enkelkindes gut ist, abgenommen wird.


Hier gibt es keine Einheitslösung, die für alle gleichermaßen zutreffen kann.


Für die einen ist der Familiennachzug bis zur Cousine alternativlos, für die anderen ist das Kennenlernen des eigenen Vaters eine Gefahr.


Ohne die schützenden Hand der Jugendwohlfahrt und der Familiengerichte würde der Umgang mit der Frage, wie viel Familie braucht ein Kind, viele Kinder systematisch traumatisieren; ja sogar töten.


Es wäre kurzsichtig und kriminell, sich einer ignoranten Arroganz hinzugeben, und das Konzept der Familie, das die Natur für die Menschwerdung kreierte, noch als sinnvoll zu erachten. Es mag sein, dass Kinder vor 10.000 Jahren noch Vater und Mutter brauchten. Damals gab es keine fürsorgliche Jugendwohlfahrt und keine unfehlbaren Familiengerichte. Damals herrschte das Faustrecht.


Aber mit der Zivilisation wurde der Mensch vernünftig und verantwortungsbewusst.


Das zeigte sich schon Jahrhunderten, als Richter, die sich der Gerechtigkeit verschrieben haben, klärten, ob es denn rechtens sei, dass Kinder, deren Eltern als Hexen verbrannt werden mussten, weil sich beide des Verbrechens der Hexerei verschrieben haben, ohne soziale Absicherung zurückblieben. Das Vermögen der Hexen musste schließlich eingezogen werden. Für die Kinder blieb da nichts übrig. Vollkommen mittellos war deren Versagen vorprogrammiert.


Und die universitär ein... äh ausgebildete Richterschaft fand die Lösung:
Ja, es ist rechtens Kinder, deren Eltern verbrannt werden mussten, verkommen zu lassen. Denn Gott will das so. Hätte Gott das nicht gewollt, hätte er den Kindern keine Eltern gegeben, die auf Besen herumfliegen.


Die richterliche Denkweise blieb gleich.


Da die heutige richterliche Denkweise nicht veraltet sein kann, muss die damalige sehr modern gewesen sein.

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