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Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Okt 30. 4 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Ueber Machtmissbrauch und Behoerdenwillkuer durch das Jugendamt Salzburg-Umgebung

Gestartet von Michael Krammer. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Aug 15. 1 Antwort

Liebe Gemeinde, angesichts des anhaltenden und himmelschreienden Unrechts ausgehend von gewissen Mitarbeitern des Jugendamts Salzburg-Umgebung, habe ich mich dazu entschlossen, die Parteilichkeit,…Fortfahren

Familien Gerichts Hilfe das kann doch nicht sein

Gestartet von Kristina Buri. Letzte Antwort von Kristina Buri Jun 2. 19 Antworten

Also die Kinder von meine Lebensgefährte worden zu uns von die Mutter übersiedelt so wollte es Gericht und wir auch. Die Mutter Luiza Y. Aus Wien eine judin hat die Kinder vernachlässig. Sie hat auch…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Christa Gonter Apr 26. 18 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Betroffene
Vater: Michael Hollerstrauch*
Kinder: Zwillinge, 2 Jahre

In der Verantwortung
Mutter des Kindes
Marie-Claire Grasnagel*, oberösterreichische Jugendwohlfahrt (Kinder- und Jugendhilfe)

Ort und Zeitraum:
Oberösterreich, Mai 2017

Geschichte
Schon vor einem halben Jahr konnte der Männerservice Michael Hollerstrauch helfen. Als damals die Jugendwohlfahrt eine zusätzliche, einmalige Unterhaltszahlung von 8000 Euro forderte, wussten wir schon, dass er sich durch unsere Tipps sehr viel Geld sparen kann. Um 6800 Euro hatte er schließlich tatsächlich weniger zu bezahlen, oder sagen wir: Um diese Summe ist es ihm möglicherweise erspart geblieben, sich zu verschulden.

Daher meldet sich Michael sofort beim Männerservice, als ihm Marie-Claire Grasnagel schon wieder das Messer ansetzt: Ab Juni soll er gesamt 1028 Euro monatlich für seine kleinen Söhne bezahlen, statt bisher 600 Euro!

Der Männerservice sieht solche horrenden Beträge nicht ein. Während in fortschrittlichen Ländern wie Dänemark Väter pro Kind 125 Euro zu bezahlen haben, wird in Österreich so getan, als ob die Kinder verhungerten, wenn der Vater keine Beträge bezahlt, welche ihn selbst in die Armut treiben können.

Dabei vergessen Menschen wie die Unterhaltspresser so mancher Jugendwohlfahrt, welche uns gerne erklären, wie arm die Kinder wären, wenn jemand wie Michael nicht bis auf das letzte Hemd ausgezogen wird, wie viel Geld eine Mutter bereits ohne den horrenden Unterhalt bekommt:

Für die kleinen Kinder erhält die Mutter von Michaels Kindern monatlich 369,80 Euro Familienbeihilfe und 55,80 Euro Allerzieherabsetzbetrag. Mit Michaels neuem Unterhalt hätte sie 1453,60 Euro am Monatsersten zur Verfügung – Geld das nur für die Kinder gedacht ist! Wenn wir alle Gelder betrachten, sind solche Unterhaltsforderungen einfach unverschämt.

Dabei verdient Michael nicht einmal gut. Ihm selbst würden in normalen Monaten weniger als 1000 Euro bleiben.
Er würde keine oder kaum Wohnbeihilfe bekommen, Mindestsicherung schon gar nicht. Die Mutter seiner Kinder hingegen hätte vollen Anspruch auf Mindestsicherung und hohen Anspruch auf Wohnbeihilfe. Wenn sie nicht arbeitet, wird sie in Summe für sich und die Kinder sicher mehr als 2500 Euro zur Verfügung haben, mit Mindestsicherung, Wohnbeihilfe und diesem horrenden Kindesunterhalt von Michael.

Michael fühlt sich von Marie-Claire Grasnagel unter Druck gesetzt. Er leidet sehr darunter, wie achtlos sie mit seinen Bedürfnissen und seiner finanziellen Existenz umgeht. Er frägt sogar, ob er sie klagen könne, weil sie ihn so sehr belastet – natürlich nicht, wissen wir: Diese Angestellte macht nämlich leider brav, was ihre Vorgesetzten von ihr wollen, bis in die oberste politische Ebene.

Deshalb sendet der Männerservice eine Beschwerde an alle in Grasnagels Vorgesetztenkette, welche so eine Vorgehensweise verantworten, bis zum Landeshauptmann hinauf.

Michael hingegen kann bezüglich Frau Grasnagel beruhigt sein. Mittlerweile weiß er, er kann sich auf unsere Aussage verlassen: Diese Jugendwohlfahrt hat sich als Verhandlungspartner disqualifiziert und unser Vertrauen verspielt. Er kann sie jetzt einfach abweisen, egal, wie sehr sie droht.

Irgendwann wird sie eben ihre Drohungen wahr machen und eine Unterhaltsklage bei Gericht gegen Michael einbringen. Damit wird Michael zu wesentlich weniger Unterhalt verurteilt werden, als die Jugendwohlfahrt so unverfroren verlangt hat, und die Gerichtskosten werden vergleichsweise so ein Schnäppchen sein, dass er dem Gericht ein Trinkgeld lassen könnte.

Link zum Beitrag: http://www.maennerservice.at/report/einschuechtern-zwecklos-sehr-ge...

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