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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino Mai 25. 0 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Karlsruhe - Sechs Jahre nach dem Prügeltod des kleinen Raphael (4) aus Geislingen (Kreis Göppingen) verhandelt der Karlsruher Bundesgerichtshof (BGH) am Dienstag über die Revision der Eltern gegen ein Urteil des Ulmer Landgerichts.

Dieses hatte die Mutter des totgeschlagenen Kindes sowie deren Lebensgefährten im Juni vergangenen Jahres wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu jeweils fünf Jahren Haft verurteilt.

Wer das über lange Zeit hinweg grausam misshandelte Kind letztlich totschlug und wer zusah, konnte nicht geklärt werden. Für die Ulmer Richter war das aber auch nicht entscheidend gewesen: Sie hielten beide Eltern, die während des Prozesses wahlweise gelogen oder sich gegenseitig beschuldigt hatten, für gleichermaßen verantwortlich.

Mit der Revision wenden sich die Eltern gegen diese Verurteilung. Ob der BGH noch am Dienstag entscheidet, ist offen. (Az.: 1 StR 496/16)

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