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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino Mai 25. 0 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Emotionaler Missbrauch: 7 Wege, ein Kind zu verletzen, ohne es zu schlagen

Kindesmissbrauch gehört zu den schlimmsten Verbrechen, die Menschen begehen. Einem wehrlosen, unschuldigen Kind etwas anzutun, ist mehr als abscheulich. Viele Menschen vergessen allerdings, dass es neben körperlichem Missbrauch viele andere Wege gibt, ein Kind zu verletzen und nachhaltig zu traumatisieren.

Doch diese Art von Verletzung wird nicht durch Schrammen und blaue Flecke sichtbar. Sie versteckt sich tief in der Psyche. Und sie kann schwerwiegendere Folgen haben. Untersuchungen haben gezeigt, dass emotional missbrauchte Kinder die gleichen psychischen Auffälligkeiten zeigen, wie körperlich missbrauchte - teilweise sogar schlimmere.

Auch Worte können Narben hinterlassen.1. Ignorieren.

Wenn Eltern ein Kind zur Strafe ignorieren und auf seine Fragen oder auf Annäherungsversuche mit Schweigen reagieren, geben sie ihm das Gefühl, hilflos und ungeliebt zu sein. Passiert das häufiger, prägt sich die Erfahrung ein. Kinder haben dann das Gefühl, die Aufmerksamkeit der Eltern nicht zu verdienen.

2. Herabsetzen.

“Du bist so ein Baby!”

“Wie blöd kann man eigentlich sein?”

“Spinnst du?”

“Du Heulsuse”

Es braucht nicht viel Fantasie, um sich vorstellen zu können, wie schmerzhaft Sätze wie diese für ein Kind sein können.

Ein Kind, das weint, zeigt seine Gefühle offen. Wird es als Heulsuse bezeichnet, wird es künftig versuchen, seine Gefühle zu unterdrücken oder zu verstecken. Ein Kind, das als dumm oder schwach bezeichnet wird, kann kein gesundes Selbstwertgefühl entwickeln und leidet darunter vielleicht sein Leben lang.

3. Körperliche Nähe entziehen.

Körperliche Nähe ist für die Entwicklung eines Kindes sehr wichtig. Wird sie verweigert, nimmt nicht nur die kindliche Psyche Schaden, auch die körperliche Entwicklung kann stark beeinträchtigt werden. Dr. Ralf Nickel von den Helios Kliniken erklärt:

“Die Haut ist das Organ, worüber wir am umfassendsten und stärksten mit der Umwelt in Kontakt stehen. Die Hirnreifung von Babys wird durch Berührung angeregt. Ohne Körperkontakt kommen normale Wachstumsprozesse nicht in Gang.“

4. Erpressen.

“Dann hab ich dich nicht mehr lieb.”

Ein Kind durch Erpressung zum Handeln zu zwingen, ist grausam. Es lernt, dass es Liebe nur für eine Gegenleistung bekommt - nicht um seiner selbst willen. Diese schmerzhafte Erfahrung kann jede künftige Beziehung negativ beeinflussen.

5. Isolieren.

Wird ein Kind vom Familienleben ausgeschlossen oder immer wieder aus Gemeinschaftssituation wie dem Abendessen fortgeschickt, kann das sogar Spuren im Gehirn hinterlassen. Eine Studie der Universität Leipzig belegt, dass diese Veränderungen im Gehirn Krankheiten wie Depressionen begünstigen.

6. Terrorisieren.

Auch die wiederholte Androhung von Strafen ist eine Form des emotionalen Missbrauchs. Ein Kind, das ständig um seine Sicherheit fürchten muss, kann sich nicht angemessen entwickeln und wird die Ängste mit großer Wahrscheinlichkeit auch im Erwachsenenalter nicht einfach ablegen.

7. Nicht fördern.

"Mindestens ebenso wichtig wie die emotionale Zuwendung durch vertraute Personen ist für die Entwicklung des kindlichen Gehirns die ständige Beschäftigung mit angemessenen intellektuellen Aufgaben”, sagt Professor Gerd Poeggel von der Uni Leipzig.

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 23. August 2015 um 2:03pm

leider fördern Familiengerichte und Jugendämter im Namen des Kindeswohls jede Form des Missbrauchs

Es wird noch Jahrzehnte dauern, bis das Rechtssystem auch diese Unmenschlichkeit eingestehen wird

Derzeit zeigen tausende "Einzelfälle", dass Begünstigung - mit Steuermitteln - von Kindesmissbrauch systemimmanent ist

Der Freispruch der für den grausamen Tod des kleinen Luca verantwortlichen Bedienstete erfolgte schließlich mit dem Hinweis des Obergerichts, dass nicht die handelnde Person, sondern das System schuld sei

Polizisten werden durch Veröffentlichen von Privatvideos vorverurteilt. Personen, die Videos aufnehmen, die Jugendämter in einem schlechtem Licht zeigen, werden leider selbst verurteilt.

Je kränker ein System ist, desto stärker verteidigt es sich. Und die Jugendwohlfahrt ist sehr krank. Todkrank. 

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