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Gestartet von Jürgen Sobota Aug 5. 0 Antworten

Hallo an alle Folgendes Problem steht bei mir im Raum meine ex. Kommt nach 12 Jahren und fordert 798 Euro monatlich doppelter regelbedarf und 27268 Euro 3 Jahre rückwirkend ich weiß ja nicht einmal…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino Mai 25. 0 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

http://www.krone.at/Oesterreich/Entfuehrung_in_Wien_Vierjaehriger_i...


Am helllichten Tag
04.08.2014, 16:00

Dramatischen Szenen mitten im 7. Wiener Gemeindebezirk: Zwei Unbekannte springen aus Lieferautos, zerren den kleinen Bernhard (4) in einen der Wagen und brausen mit quietschenden Reifen davon. Ein Entführer wird auf der Ostautobahn zwar gestoppt, vom Vierjährigen fehlt aber jede Spur...

An der Hand seines Kindermädchens geht Bernhard in der belebten Burggasse im Bezirk Neubau spazieren, als sich die Ereignisse überschlagen. Zwei dunkelgraue Transporter mit ungarischem Kennzeichen halten neben den beiden. Zwei Männer springen heraus, entreißen der völlig geschockten Frau das Kind, zerren es in einen der Wagen, wo bereits die Mutter des Vierjährigen wartet, und brausen davon.
Polizei stoppt eines der Fahrzeuge auf der A4
Mittels Alarmfahndung kann die Polizei auf der Ostautobahn eines der zwei Fluchtfahrzeuge stoppen. Drinnen sitzt allerdings nur der Fahrer. Von Bernhard und dem zweiten Auto fehlt jede Spur. Alles deutet auf eine von langer Hand geplante Aktion hin. Vermutlich ist der kleine Bub längst in Ungarn.
Seine Mutter ist Ungarin und – ebenso wie der österreichische Vater Markus M. – Wissenschaftlerin. Die beiden lernten sich in England kennen. Als sie von der Insel zurückkommen, geht die Beziehung in Brüche. Bernhard lebt zuerst bei seiner Mutter, kommt im April 2014 jedoch nach Wien zu seinem Vater. Daraufhin entbrennt ein Streit um die alleinige Obsorge. Vor Kurzem entschied das Gericht Wien Innere Stadt, dass Bernhard nicht nach Ungarn zurück soll – möglicherweise der Auslöser für die gewaltsame "Rückführung".
Ähnlichkeiten zum Fall Oliver
Die Sache weist einige Parallelen zum Fall Oliver auf. So brachte der dänische Vater seinen Sohn gewaltsam nach Dänemark zurück. Trotz verzweifelter Gegenwehr der Mutter befindet sich der Bub noch heute in Skandinavien.
Anwältin: "Vater fühlte sich länger beobachtet"
Anwältin Britta Schönhart vertritt den Vater des entführten Buben und gab der "Krone" ein Interview.
"Krone": Frau Schönhart, wie geht es Bernhards Vater?
Britta Schönhart: Ganz fürchterlich. Er fühlte sich schon längere Zeit beobachtet.
"Krone": Wo ist Bernhard Ihrer Meinung nach jetzt?
Schönhart: Den genauen Aufenthaltsort weiß keiner. Aber vermutlich in Ungarn.
"Krone": Der Vater ist Österreicher, die Mutter Ungarin. Sie haben gemeinsame Obsorge. Warum also die Entführung?
Schönhart: Bernhard lebt seit April in Wien. Das Gericht Innere Stadt hat seine Rückführung nach Ungarn unlängst abgewiesen, weil es ihm dort nicht gut gegangen ist.
"Krone": Riecht nach Selbstjustiz wie im Fall Oliver, der von seinem Vater zwangsweise nach Dänemark verfrachtet worden ist.
Schönhart: Ja. Es scheint, dass immer mehr Eltern Gerichte ignorieren und auf eigenen Faust handeln.
Alex Schönherr, Kronen Zeitung/red

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 6. August 2014 um 10:41pm
Die Kindesentziehungen (ein blödes Wort, das wie Pädophilie nicht auf die Schwere der Problematik eingeht) nehmen zu.
Schuld sind die Familiengerichte, die Obsorgeverfahren noch immer nach dem Sachenrecht abwickeln. Dabei können Kinder nicht ersessen werden.

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