Forum

Bitte um infos

Gestartet von Jürgen Sobota Aug 5. 0 Antworten

Hallo an alle Folgendes Problem steht bei mir im Raum meine ex. Kommt nach 12 Jahren und fordert 798 Euro monatlich doppelter regelbedarf und 27268 Euro 3 Jahre rückwirkend ich weiß ja nicht einmal…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino Mai 25. 0 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

P R E S S E I N F O R M A T I O N 1.4.2015

Michael Hörl: „Wer behauptet, Frauen verdienten bei gleicher Ausbildung und Tätigkeit um 24% weniger als Männer, der lügt!“
Oder er/sie kann nicht wissenschaftlich arbeiten. Aus dem Zahlenmaterial der „Business & (Un-?)Professional Women ist dieses Vorurteil jedenfalls genauso wenig ableitbar wie aus dem entsprechenden Rechnungshofbericht.
Der Wirtschaftspublizist und Autor der „Gemeinwohl-Falle“, Michael Hörl, ärgert sich über die jährlich wiederkehrende Behauptung, Frauen würden bei identer Ausbildung für die gleiche Position um 24% weniger verdienen. „Das ist völliger Schwachsinn und frei erfunden! Ein Armutszeugnis für jeden, der sich Akademiker nennt!“
Peinlich: Unterschiedliches Studium von Männern ignoriertFrauenanteil bei Studienrichtungen.jpg
Um auf eine vermeintlich diskriminierende „Unterbezahlung“ von 26% etwa bei Akademikerinnen zu kommen, begnügt man sich, einfach das Durchschnittsgehalt aller weiblichen mit dem aller männlichen Uni-Absolventen zu vergleichen.
Damit beklagt man sich aber, dass ein männlicher Maschinenbauer mehr verdient als eine weibliche Kulturhistorikerin. Denn Männer wählen - wahrscheinlich aus genetischen/evolutionären Gründen – völlig andere Ausbildungen als Frauen.
Dies wird weder beim Einkommensbericht des Rechnungshofes noch bei den „Business & Professional Women“ berücksichtigt.
Arbeiterinnen zu Recht geringer entlohnt
DIE Durchschnitts-Arbeiterin verdient zu Recht um 30% weniger als DER durchschnittliche Arbeiter - weil (auch) SIE völlig andere Lehrberufe wählte als ER. Männer wählen v.a. technische Handwerker-Ausbildungen (Maschinenführer: 99% Männer!) und haben keine Scheu, in kalten, zugigen Werkshallen zu arbeiten. Frauen bevorzugen (um das halbe Geld) lieber geheizte, kommunikativere Büros (Frisörinnen: 90% Frauen!).
Die von Frauen präferierten Dienstleistungen sind aber meist weniger produktiv - der männliche Schweißer erwirtschaftet bis zu 700.000 Euro Umsatz, die weibliche Frisörin gerade einmal ein Zehntel (!); 70.000 Euro. Deshalb verdient die weibliche Arbeiter-Frisörin mit 1.400 Euro brutto um 50% weniger als der männliche Schweißer. Sie wurde aber nicht diskriminiert – sie hat diesen Weg freiwillig gewählt.
Gleiches Studium – geringeres Gehalt
Den Unterschied zwischen Mann und Frau ersieht man in jedem Unternehmen im Vertrieb. Weibliche Betriebswirtinnen ziehen das windgeschützte, sicherere - aber schlechter bezahlte - Marketing vor. Männliche Betriebswirte drängen an die Wettbewerbs-Front - in den testosterongetränkten Verkauf. Dort gibt es nur ein geringes Fixum - aber bei Erfolg sehr hohe Provisionen.
Beides, geschätzte „Professional Business Women“, Sicherheit UND viel Geld – das geht halt leider nicht.
Weniger Ehrgeiz
Frauen sind im Schnitt weniger ehrgeizig als Männer: Laut Rechnungshof arbeiten sie in allen Branchen weniger Wochenstunden als Männer, leisten weniger Arbeitsjahre und drängen sich fünfmal so häufig in sozialen (schlecht bezahlten) Bereichen. Beispiel Bildungsbereich: 90% der Volksschullehrer sind Frauen, aber nur 50% Direktorin. Zu Recht: Den meisten Lehrerinnen reicht es, halbtags zu arbeiten. Männern halten um 50% mehr Stunden (verdienen auch entsprechend mehr), sind um 50% mehr präsent - und werden deshalb häufiger befördert.
Die falschen Behauptungen des Gender Mainstreams bleiben in Österreich - trotz haarsträubender wissenschaftlicher Ungereimtheiten – meist unwidersprochen. Entweder, weil die Vorwürfe aufgrund gegenteiliger persönlicher Erfahrungen ohnehin nicht ernstgenommen werden – oder weil der Linksruck auch im Unibereich nur mehr ein Niveau auf Gender Mainstream-Basis zugelassen hat.
Rückfragen:
MMag. Michael Hörl
mail@michaelhoerl.at
Bilder bitte herunterladen unter www.michaelhoerl.at
http://www.facebook.com/#!/hoerl.michael
0043 650 82 59 45 1
Bisher erschienen:
Die Gemeinwohl-Falle oder Wie man eine Gesellschaft mit Halb- und Unwahrheiten aufwiegelt (2012)
Die Finanzkrise und die Gier der kleinen Leute (2011)
Publizierungsbedingungen:
Sie können den vorliegenden Text mitsamt den Diagrammen und Bilder von http://www.michaelhoerl.at/presse.html gerne verwenden. Einzige Bedingung ist der Hinweis auf den Autor Michael Hörl und sein Buch „Die Gemeinwohl-Falle“.

Seitenaufrufe: 127

Kommentar

Sie müssen Mitglied von kind24.co.at sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden kind24.co.at

© 2020   Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen