Forum

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

es nützt zwar nix, aber es erleichtert, die Politik zu schmähen

Wie der Schelm denkt, so spricht er

bz

Über Dylann Roofs Wahnsinnstat gibt es bereits mehrere Artikel auf Wikipedia. Wer Dylann Roof googelt, erhält in 0,44 Sekunden 37 Millionen Treffer. Wer Alen Rizvanovic googelt, bekommt in 0,35 Sekunden nur 75.000 Treffer. Wikipedia kennt diesen Namen nicht einmal.
Dies ist aber nicht der einzige Unterschied der medialen Aufarbeitungen dieser Verbrechen. Der Grazer Amokfahrer galt von Anfang an als psychisch krank. Sein krimineller Hintergrund wurde, weg von seiner Person, in die Nähe eines gewalttätigen Vaters gerückt, eines polizeibekannten häuslichen Gewalttäters; so eine Art Vaterrechtsterrorist.
Ist diese Vorsichtsmaßnahme wirklich erforderlich? Muss die Politik das Volk von der vollen Wahrheit fernhalten? Würde sich ohne diesen Schutz überall ein mordbrennender Mob auf Bosnier stürzen, um ihnen den Garaus machen?
Diese ständige Bevormundung der Politik halte ich nicht nur für falsch, sondern für frech und sogar für kontraproduktiv. Auch ohne diese Oberlehrerbelehrungen unserer Moralmonopolisten wüsste ich, welch feiner Kerl zum Beispiel unser Farid ist. Ich bin mir aber auch sicher, dass Ahmed, den ich zufällig kenne, alles andere als ein Lobenswerter ist, aber andere Ahmeds durchaus angenehme Zeitgenossen sein werden. Ich fühle mich erstens alt und zweitens moralisch gefestigt genug, um mich in meiner Umwelt als eines Mitteleuropäers auf freier Wildbahn würdig zu erweisen. Ich brauche keine Belehrungen über die Qualität meines Umfeldes, und ich brauche ganz sicher keinen Leitfaden für meinen Umgang mit meinen Mitmenschen. Ich bin auch kein potentieller Gewaltmensch, den nur der ständig erhobene Zeigefinger eines Rechtschaffenden, der krampfhaft eine Rechtfertigung für seine Funktion vorzutäuschen sucht, davon abhält, Amok zu rennen.
Diese pauschalen Unterstellungen, die Untertaninnen und Untertanen wären ohne fortwährende Ermahnungen, nur ja brav und anständig - Konrad, sprach die Frau Mama, ich geh` aus und du bleibst da, sei hübsch ordentlich und fromm, bis nach Haus ich wieder komm`- zu sein, ein verwerfliches Pack ruchbarer Asozialer, lässt für mich nur die Erklärung zu: So wie der Schelm denkt, so spricht er.
Harte Worte über die demokratisch gewählten Hüter unseres Rechtsstaates. Aber es war mir ein Bedürfnis, einmal klar auszusprechen, dass niemand, und schon gar nicht Politiker, ein Recht auf eine eigenmächtige Inanspruchnahme eines unkontrollierten Moralmonopolismus haben.
Der letzte, der meiner Meinung nach mit Fug und Recht über Moral sprach, war Dr. Rudolf Kirchschläger. Seine Rede anlässlich der Eröffnung der Welser Messe 1980 über das Trockenlegen der Sümpfe und sauren Wiesen ist bis heute richtungsweisend, aber leider unerreicht.
Wie soll die heutige Politik auch das Trockenlegen von Sümpfen und sauren Wiesen fordern, wenn das Schaffen von Biotopen für Schmiergeld und Postenschacherei zu ihrem Inbegriff geworden zu sein scheint, wenn Politik machen heute offensichtlich bedeutet, sich die eigenen Taschen möglichst voll stopfen, dass gerade noch die Chance auf eine Wiederwahl bestehen bleibt.
Der AKH-Skandal wurde - zumindest rudimentär - aufgearbeitet. Der Skylink-Skandal wurde wesentlich eleganter gelöst: Der suspekte Großbau bekam einen neuen Namen, und beim Bau des Check In 3 gab es keine Malversationen. Ganz sicher nicht. Nur beim Bau des Skylinks. Den gibt es aber nicht mehr.
Statt uns Österreicher, uns Deutsche, uns Europäer immer wieder als Rassisten, als egoistische und mitleidlose Ausbeuter zu brandmarken, sollte sich die Politik einmal selbst den Spiegel vorhalten. Wer ohne Fehl ist, der mahne als Erster Mitmenschlichkeit ein.
Und der Politik sei noch einen zweiten Spruch gesagt: Die Namen der Jecken stehen auf allen Ecken. Beide Sprüche hängen meiner Meinung nach ursächlich miteinander zusammen. Wer selbst wenig leistet, der lenkt erstens gerne von sich durch Zeigen auf andere ab und muss sich zweitens mangels fremden Lobes selber loben.
Es ist heute schwer, auf nationaler Ebene wirkungsvoll Politik zu gestalten. Wir Wähler und -innen verstehen das. Wir haben aber kein Verständnis dafür, dass die Politik ihr eigenes Versagen hinter weise Sprüche über unsere Mängel zu verstecken sucht.
Integration kann nur in der Geborgenheit der nachbarlichen Nähe erfolgen. Die Rahmenbedingungen dafür müsste allerdings die Politik liefern. Diese blieb sie zur Gänze schuldig. Statt das Augenmerk auf ein geordnetes Miteinander zu richten, wurde dieses ausschließlich auf eine Stimmenmaximierung bei der nächsten Wahl gerichtet.
Daher möchte ich auf die Vorhalte unserer persönlichen Versäumnisse und Vorurteile der Politik mit königlichen Worte antworten:
Por que no te callas.
Um es auch für Politikergehirne verständlich zu formulieren:
Hört auf, eure nicht existente Wichtigkeit vorzutäuschen. Eure hohlen Moralpostulate gleichen weniger einer Dharmabelehrung als einer geistigen Darmentleerung.
Auch den Opfern, denen ihr heute wieder so salbungsvoll euer Mitgefühl versichert, habt ihr noch gestern die Leviten gelesen. Brav und anständig zu sein.

Seitenaufrufe: 70

Kommentar

Sie müssen Mitglied von kind24.co.at sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden kind24.co.at

Kommentar von Gerhard Männl am 22. Juni 2015 um 10:58am
heute gibt es bei Google für Alen Rizvanović schon 221.000 Ergebnisse in 0,27 Sekunden; aber noch immer Null in Österreich. Metternich musste die Presse noch mühsam zensurieren; heute zensuriert sich die Presse selbst!
Kommentar von Gerhard Männl am 22. Juni 2015 um 10:43am
unsere erbämliche Zensur: Alen Rizvanovic wurde in der bz auf A.R. geändert; andere Zeitungen hatten Angst den Artikel zu publizieren; dabei geistert der Name schon seit 2 Tagen durch die ausländische Presse

© 2018   Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen