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Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Apr 3. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell 11. Okt 2018. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Fünfjährige Französin war schon lange tot-Mutter täuschte monatelang verschwundenes Kind vor

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/mutter-taeuschte-monatelan...

zuletzt aktualisiert: 26.09.2013 - 20:34

Paris (RPO). Eine Mutter aus Frankreich hat Polizei und Öffentlichkeit monatelang über das angebliche Verschwinden ihrer fünfjährigen Tochter belogen. Die junge Frau habe nun bei Vernehmungen angegeben, dass ihr Kind tot und an einem Waldrand vergraben worden sei, sagten Ermittler am Donnerstag.

Celine Bourgeon, die Mutter der toten Fiona, hat die Öffentlichkeit monatelang über das Schicksal ihrer Tochter belogen. Foto: afp, THIERRY ZOCCOLAN
Celine Bourgeon, die Mutter der toten Fiona, hat die Öffentlichkeit monatelang über das Schicksal ihrer Tochter belogen. Foto: afp, THIERRY ZOCCOLAN

Ihr Lebensgefährte machte ähnliche Angaben. Bei ihren Aussagen zur Todesursache widersprachen sich die beiden aber. Der Mann gab an, Fiona sei erstickt, nachdem sie versucht habe, sich wie ihre schwangere Mutter zu übergeben. Die Frau behauptete, das Kind sei vom Lebensgefährten geschlagen worden.

Der Fall der verschwundenen Fiona macht in Frankreich seit Wochen Schlagzeilen. Die Mutter hatte sie am 12. Mai als vermisst gemeldet und gesagt, das Mädchen sei bei einem Parkbesuch in Clermont-Ferrand im Zentrum des Landes verschwunden. Daraufhin suchte die Polizei tagelang mit einem Großaufgebot nach dem Kind. In den Medien präsentierte sich die 25-Jährige als verzweifelte Mutter, warf der Polizei zu langsame Arbeit vor und rief die Öffentlichkeit zur Mithilfe bei der Suche nach ihrer Tochter auf.

Das Verschwinden der Fünfjährigen erinnerte zeitweise an den spektakulären Fall "Maddie". Madeleine McCann war Anfang Mai 2007 im Alter von drei Jahren aus einer Ferienwohnung an der portugiesischen Algarve-Küste verschwunden. Ihre Eltern ließen mit teils öffentlichkeitswirksamen Aktionen nach dem Kind suchen. Die portugiesische Polizei beendete 2008 die Ermittlungen, weil sich der Verdacht eines Verbrechens nicht erhärten ließ. Die Londoner Polizei ließ allerdings bislang nicht locker und ermittelt weiter.

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