Forum

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 17 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

http://www.krone.at/Oesterreich/Fuenfjaehriger_von_eigener_Mutter_-...

Polizisten haben am Dienstag in einer Wohnung im Wiener Bezirk Favoriten eine grausige Entdeckung gemacht: Unter einer Decke fanden sie die Leiche eines fünf Jahre alten Buben. Die 25-jährige Mutter hatte das Kind offenbar zwei Tage zuvor getötet. Laut "Krone"-Informationen dürfte sie den Buben mit einem Polster erstickt haben. Die Hintergründe der schrecklichen Tat sind noch völlig unklar, die Frau soll jedoch nach Angaben des 24-jährigen Kindsvaters an Depressionen gelitten haben.Beamte der Polizeiinspektion Klosterneuburg trafen am Dienstagnachmittag gegen 15 Uhr auf der Höhenstraße auf die äußerst verwirrt wirkende Frau, so die Exekutive. "Sie war dort zu Fuß unterwegs, hat ein Polizeiauto aufgehalten und sich gestellt", sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger. So gab sie an, vor zwei Tagen ihren Sohn in ihrer Wohnung in der Braunspergengasse getötet zu haben.
"Eindeutig Fremdverschulden"
Als die Polizei wenig später in den Räumlichkeiten Nachschau hielt, stießen die Beamten tatsächlich auf die Leiche des Fünfjährigen. Der tote Bub lag unter einer Decke. Das Kind weist laut Exekutive "offensichtliche Schnittverletzungen mit einem Messer" auf, eine genaue Todesursache stehe noch nicht fest. "Die Verletzungen sind aber eindeutig auf Fremdverschulden zurückzuführen", sagte Eidenberger. Wie die "Krone" erfuhr, soll der Bub mit einem Polster erstickt worden sein. Eine Obduktion wurde angeordnet. Der Tod dürfte jedenfalls am Wochenende, vermutlich am Sonntag, eingetreten sein.
Die 25-Jährige soll noch am Mittwoch amtsärztlich untersucht werden, erste Befragungen der Frau brachten kaum Informationen. "Sie macht zur Tat widersprüchliche Angaben", sagte der Polizeisprecher. Die mutmaßliche Täterin gab gegenüber den Ermittlern an, nach der Tötung des Kindes Tabletten genommen zu haben. Anschließend sei sie mit einem Taxi Richtung Westen gefahren, habe sich in eine Pension eingemietet und dort zwei Tage verbracht. Am Dienstag wollte sie eigenen Angaben zufolge am Kahlenberg spazieren gehen, dort hielt sie dann den Funkwagen der Polizei an.
Beziehung der Eltern von Streit geprägt
Eine erste Befragung des Kindsvaters erfolgte ebenfalls bereits: Der Mann erklärte am Mittwoch gegenüber den Ermittlern, dass die Beziehung zu der 25-Jährigen nicht harmonisch gewesen sei, weshalb es zur Trennung kam. Seither habe die Frau den Buben alleine großgezogen. Auch berichtete der 24-Jährige von Depressionen, an denen seine Ex-Lebensgefährtin gelitten haben soll. Nachbarn schilderten zudem, dass das Paar in der Vergangenheit des Öfteren in der Wohnung gestritten habe.
"Ich bin schockiert, ich habe selbst ein einjähriges Kind", sagte eine junge Frau, die direkt neben der polizeilich versiegelten Tatwohnung lebt. Seit drei Jahren wohnt die junge Frau in dem Altbau nördlich des Wienerbergs. "Die Mutter und ihr Kind habe ich nur selten gesehen, zuletzt am Freitag", erzählte sie. "Dienstagabend sind wir vom Baden heimgekommen, da war das ganze Haus voller Polizei", berichtete die Nachbarin.
Familie bei Jugendamt als unauffällig bekannt
Das Jugendamt der Stadt betonte am Mittwoch, dass die Familie unauffällig gewesen sei. "Das Jugendamt hatte im Zuge des Scheidungsverfahrens der Eltern im April Kontakt mit der Familie", sagte Petra Mandl von der MA 11. Damals hätten sich die Eltern bereits geeinigt gehabt - so war ein 14-tägiges Besuchsrecht des Vaters vereinbart worden.
"Wir hatten das Gefühl, dass beide Elternteile gut mit der Lösung leben können und dass es dem Kind gut geht", sagte Mandl. Weder vorher noch nachher habe das Jugendamt Kontakt mit der Familie gehabt. Sowohl der Vater als auch die Mutter des Buben hätten schon bald nach der Scheidung wieder in neuen Beziehungen gelebt, der Fünfjährige habe sich auch mit dem neuen Freund der Mutter gut verstanden.

Seitenaufrufe: 65

Kommentar

Sie müssen Mitglied von kind24.co.at sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden kind24.co.at

Kommentar von Gerhard Männl am 30. November 2015 um 2:14pm

Das Jugendamt der Stadt betonte am Mittwoch, dass die Familie unauffällig gewesen sei.

© 2021   Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen