Forum

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 17 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

http://www.news.at/a/news-sie-kaempft-fuer-sie-alexandra-l


NEWS kämpft für Sie! Mittwoch, 17. Juli 2013 von Clemens Oistric

Burgenländerin Alexandra L. hat durch eine falsche Diagnose ihre Kinder veloren

Verzweifelt. Alexandra L. hat aufgrund eines zweifelhaften Gutachtens das Sorgerecht für ihre Zwillinge verloren. © Bild: © Michael Appelt

Es sieht alles so harmonisch aus im schmucken Einfamilienhaus von Alexandra L. Die kleine Plastikrutsche im Garten – sie erweckt den Eindruck, dass sich ihre 4-jährigen Zwillinge Max und Theo (Namen von der Redaktion geändert) hier vergnügt die Zeit vertreiben. Auch das geschmackvoll eingerichtete Kinderzimmer, in das uns die Burgenländerin führt, lässt auf trautes Familienglück schließen.

In den Betten aus weisem Holz liegen Pyjama und Kuscheltiere bereit – so, als wurde sich der Nachwuchs jeden Moment hineinkuscheln und nach einer Gute-Nacht-Geschichte selig ins Land der Träume entschlummern. Doch die Idylle trügt. Seit einem Jahr leben die Kinder nicht mehr hier. So lange ist es nämlich her, dass die gescheiterte Beziehung zwischen Alexandra L. und dem Vater der Zwillinge, Rudolf K., in einem traurigen Höhepunkt gipfelte.

Ein Tag mit Papa.
Es war ein Sonntag im Juni 2012. Die Mutter verabschiedet sich in der Früh von Max und Theo, die einen gemeinsamen Tag mit ihrem Vater Rudolf verbringen sollten. Die Übergabe der Kinder wurde – da es zuvor wiederholt Differenzen bezüglich des Besuchrechts gegeben hatte – von einer Mitarbeiterin des Vereins „Lebenswert“ begleitet. Am Abend würden sie sich wiedersehen, raunte Alexandra L. ihren Kindern ins Ohr, die sich nur schwer von der Mutter trennen konnten. Sie gab den Zwillingen einen Kuss und wünschte ihnen einen schönen Tag mit dem Vater.

 Mediatorin Tews: „Justiz hat nicht zum Wohl der Kinder gehandelt."

Geisteskrank und depressiv.
Nicht ahnend, dass dieser Tag ihr Leben auf den Kopf stellen würde. Am Abend retournierte die angeblich „neutrale Besuchsbegleiterin“ nicht die Kinder, sondern überbrachte Alexandra L. einen Beschluss, der sie über die Kindesabnahme aufgrund von Gefahr in Verzug in Kenntnis setzte. Alexandra L.: „Ein Schritt, den die Besuchsbegleiterin wörtlich als ‚Freundschaftsdienst‘ für die Richter bezeichnete.“

Vier Tage später erhielt sie das Gutachten, das zum Entzug des Sorgerechts geführt hatte. Der Inhalt dieser vom Bezirksgericht Neusiedl am See in Auftrag gegeben Expertise ist für Alexandra L. vernichtend und nicht nachvollziehbar. Die klinische Psychologin Ulrike Willinger kam zum Schluss, dass Frau L. eine Geisteskranke mit Wahnvorstellungen, Depressionen und kognitiven Beeinträchtigungen sei. Aufgrund ihres Geisteszustands sei ihr darüber hinaus zuzutrauen, sich und ihre Kinder in den Tod zu reißen. Wie es überhaupt so weit kommen konnte? Alexandra L. erinnert sich: „Ich wollte ein Gutachten, in dem festgestellt werden sollte, ob das vom Gericht beschlossene Ausmaß an Besuchen beim Vater die Zwillinge nicht überfordern würde. Rudolf hat sich davor nie um sie gekümmert – er war den Buben fremd. Dass das so endete, war ein Schock.“

Kompetenz überschritten.
In ihrer Verzweiflung ließ sich Frau L. von der renommierten Gerichtsgutachterin Gabriele Wörgötter abermals untersuchen. Die meint: „Das Gerichtsgutachten ist schlicht und einfach falsch. Alexandra L. ist überdurchschnittlich intelligent, es gibt keine Hinweise auf eine psychiatrische Erkrankung. Die von der Gutachterin konstruierte Diagnose ist nicht nur falsch, sie übersteigt auch die Kompetenz einer Psychologin.“ Auch der „Psychosoziale Dienst Burgenland“, wo Alexandra L. der Vollständigkeit halber eine dritte Meinung einholte, kam zum selben Ergebnis wie Gabriele Wörgötter.

Spitzen-Psychiaterin Gabriele Wörgötter widerlegte das Gutachten. Spitzen-Psychiaterin Gabriele Wörgötter widerlegte das Gutachten.

»„Das Gerichts-Gutachten ist schlicht und einfach falsch.“«

Neues Gericht.
„Doch wenn das Gericht kein neues Gutachten in Auftrag gibt, nützt das alles nichts“, meint Alexandra L. traurig. Obwohl mittlerweile ein anderes Gericht zuständig ist, steht eine Klärung aus. Unterstützt von ihrer erfahrenen Prozessbegleiterin Margreth Tews brachte sie zwar wiederholt Anträge auf Rückübertragung des Sorgerechts ein – bislang aber ohne Erfolg. „Die neue Richterin hat von Anfang an einen Einstieg in das Verfahren verweigert. Sie vermeidet, ein neues Gutachten in Auftrag geben zu müssen, dieses wäre für mich aber dringend nötig. Ich laufe nach wie vor mit der Diagnose, geisteskrank zu sein, durch die Gegend“, so Alexandra L.

Mediatorin Margreth Tews ergänzt: „Ein objektives Gutachten würde die psychische Erkrankung und Gefährdung der Kinder durch Frau L. widerlegen – und bestätigen, dass die Kindesabnahme zu Unrecht erfolgt ist. Das will das Gericht verhindern. Die Justiz arbeitet in dieser Causa nicht zum Wohl der Kinder.“

Und so hilft NEWS.
NEWS versucht, Alexandra L. dem Gericht gegenüber zu unterstützen, um ein neues Verfahren und Gutachten zu ermöglichen. Bis zum Redaktionsschluss waren aber weder die zuständige Richterin, noch Gerichtsgutachterin Ulrike Willinger für eine Stellungnahme zu erreichen. NEWS bleibt dran!

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