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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 2 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 18 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

http://derstandard.at/1381374090945/Fuer-tot-erklaertes-Baby-weinte...

21. November 2013, 10:58

Lebenszeichen in Beerdigungsinstitut kam zur rechten Zeit
Peking - Ein für tot erklärter Säugling hat in China mit Weinen gerade noch seine Einäscherung verhindert. Der nicht einmal ein Monat alte Bub habe in einem Beerdigungsinstitut im Osten Chinas zu schreien begonnen und damit gerade noch rechtzeitig ein Lebenszeichen von sich gegeben, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag.

Der Bub war demnach mit einer Missbildung der Atemwege zur Welt gekommen. Seine Eltern beschlossen schließlich, die Behandlung in einer Kinderklinik der Provinz Anhui einzustellen.

Laut Xinhua stellten die Ärzte einen Totenschein für das Baby aus und ließen seine vermeintliche Leiche in ein Beerdigungsinstitut der Provinzhauptstadt Hefei bringen. Dort seien jedoch Angestellte auf das Schreien aufmerksam geworden. Das Kind wurde sofort zurück ins Krankenhaus gebracht, wo seine Behandlung fortgesetzt wurde.

Das behandelnde Spital leitete eine Untersuchung des Vorfalls ein. Ein Arzt wurde suspendiert und eine Krankenschwester entlassen. Im chinesischen Kurzbotschaftendienst Weibo hagelte es Kritik: Die Nutzer warfen sowohl dem Krankenhauspersonal als auch den Eltern verantwortungsloses Verhalten vor. (APA, 21.11.2013)

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