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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 11. 1 Antwort

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 30. Okt 2017. 4 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Frühe Hilfen: Angebot für junge Eltern an der Bergstraße beispielgebend

http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/kreis-bergstrasse/fru...

KREIS BERGSTRASSE - (rid). Es gibt wieder mehr Babys in Deutschland. Auch im Kreis Bergstraße ist die Geburtenrate zwischen 2010 und 2016 um fast 14 Prozent in die Höhe geklettert. Das bedeutet aber auch, dass es mehr Eltern gibt und deren Informations- und Beratungsbedarf ansteigt. Seit zehn Jahren gibt es beim Kreis die „Frühen Hilfen“. Was einst als Modellprojekt gestartet wurde, ist mittlerweile bundesweit beispielgebend. Denn man hat eines festgestellt: Je früher man Familien freiwillige Hilfen an die Hand gibt, umso weniger kommt es später zu Problemen.

Die Zahlen belegen das: Haben die Gefährdungsmeldungen an das Jugendamt bundesweit zwischen 2014 und 2016 um nahezu 19 Prozent zugenommen, sind sie entlang der Bergstraße um 9,7 Prozent zurückgegangen. Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz, Ulrich Schneider, der im Jugendamt für die Umsetzung des Kinderschutzgesetzes zuständig ist, Renate Dörr, Fachbereichsleitung im Jugendamt für Bildung, Betreuung und Erziehung sowie Georgeta Ensinger, Mitarbeiterin im Bereich „Frühe Hilfen“ führen diesen Erfolg auf die „Frühen Hilfen“ zurück. Man stehe den Eltern vom frühestmöglichen Zeitpunkt an mit Rat und Tat beiseite. „Präventiver Kinderschutz ist der preiswerteste“, unterstreicht Schneider. Bei Kindern, die als Heranwachsende vom Jugendamt in Obhut genommen werden, hätte man mit frühem Helfen eine negative Entwicklung innerhalb der Familie vielleicht verhindern können.

Im Netzwerk „Frühe Hilfen“ arbeiten Fachkräfte aus unterschiedlichen Bereichen zusammen: Aus der Kind- und Jugendhilfe, dem Gesundheitswesen, der Frühförderung oder der Schwangerenberatung. Angeboten werden sogenannte Säuglingsberatungs-Stunden, Präventionsarbeit, Vorträge und Fachveranstaltungen. Verankert ist es im Jugendamt des Kreises Bergstraße. Hierhin können sich hilfesuchende Eltern, aber auch die Netzwerkpartner wenden.

Denn Fragen gibt es viele: Was tun, wenn das Kind nur schreit? Wenn es Blähungen hat? Wann stell ich um auf Beikost? Schnell sind junge Eltern da verunsichert, überfordert, haben Angst, dem Nachwuchs nicht gerecht zu werden. Manche verlieren auch die Nerven – mit schlimmen Folgen: Deutschlandweit gibt es jährlich 200 Fälle von Schütteltraumata bei Säuglingen. Die Kinder, die das überleben, müssen mit den gesundheitlichen Folgen ihr Leben lang klarkommen.

Solchen Dramen wollen die „Frühen Hilfen“ entgegenwirken. Im Kreis Bergstraße fällt keiner durchs Netz, so die Devise. Familienhebammen oder Kinderkrankenschwestern begleiten diejenigen, die um Hilfe bitten, im ersten Lebensjahr. Die Entwicklung einer guten Mutter-Kind-Bindung wird damit gefördert. Nachsorge, Ernährung und Säuglingspflege – es gibt zahlreiche Tipps zur Entwicklung und Förderung des Kindes.

Alle Angebote sind kostenlos und freiwillig, keiner werde registriert oder käme aus diesem Grund in den Fokus des Amts. Man wolle quer durch alle Schichten und unabhängig von der Herkunft der Eltern einfach nur helfen.

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