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Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer am Freitag. 0 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

"Frühe Hilfen" Helferinnen unterstützen überlastete Familien – Quelle: <a href="https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/30001994">https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/30001994</a> ©2018

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Königswinter -

Neun Monate hat man sich auf das Kind gefreut, und wenn es dann da ist, ist plötzlich alles anders. Der Lebensrhythmus ändert sich, neue Aufgaben kommen hinzu, Termine wie Einkaufen, Behörden- oder Friseurbesuch werden mit Baby erledigt… Wenn die Großeltern nicht in der Nähe wohnen, kann Mama schnell an ihre Grenzen gelangen. Kinder sind ein Geschenk und bringen Farbe und Lebendigkeit ins Leben, kosten aber auch Kraft.

Deshalb verpflichtet das 2012 in Kraft getretene Bundeskinderschutzgesetz die Kommunen, soweit erforderlich, Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen, damit diese ihrer Verantwortung besser gerecht werden, im Einzelfall Risiken für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen frühzeitig erkannt werden und der Gefährdung des Kindeswohls vorgebeugt werden kann. Aufgaben wie Koordination eines Netzwerks und Information, Beratung und Hilfe im Bereich der „Frühen Hilfen“ für Schwangere, Familien und Kinder sind in diesem Gesetz festgeschrieben. Drei Bausteine der „Frühen Hilfen“ werden in Königswinter schon länger angeboten: 2013 startete das Jugendamt die „Baby-Willkommensbesuche“, bei denen eine Hebamme den frisch gebackenen Eltern unter anderem viele nützliche Informationen mitbringt. Mit etwa 280 Besuchen wurden so im letzten Jahr etwa 80 Prozent der neuen Familien erreicht.

Auch das Eltern-Kind-Café in der Altstadt, in dem sich seit 2016 Schwangere und Eltern von Kindern bis drei Jahren regelmäßig austauschen und Beratung erhalten, wird sehr gut angenommen. Außerdem sind drei Familienhebammen im Einsatz, die stark belastete Familien auch längerfristig begleiten können. Als letzter Baustein startet nun auch das Projekt „Aufwind“. Mit dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) hat die Stadt einen Kooperationspartner gefunden, der in anderen Kommunen mit ehrenamtlicher Familienbegleitung schon reichlich Erfahrung gesammelt hat. Ehrenamtliche Familienbegleiterinnen unterstützen und entlasten eine Zeit lang Alleinerziehende und Familien mit Kindern bis zu drei Jahren im Alltag. Sie hören zu, machen Mut oder betreuen etwa die Kinder, damit die Mutter nicht mit drei Kindern einkaufen gehen muss oder mal ohne Kind zum Frauenarzt gehen kann.

„Wir setzen bewusst Ehrenamtliche ein, weil es dann leichter fällt, sich auszusprechen“, erklärt Rita Rixen-Willmann (SkF). Schon Kleinigkeiten könnten viel bewirken. Die Elternkompetenz wird gestärkt, Überforderungen vorgebeugt und damit zum gesunden Aufwachsen der Kinder beigetragen. „Auf diese Weise können wir die Familien gewinnen und ihnen behutsam vermitteln: das Jugendamt ist kein ‚böses‘ Amt, sondern will helfen“, sind Christian Weuthen, der pädagogische Leiter des Jugendamtes, und Ute Berledt-Dörr, Koordinatorin Frühe Hilfen im Jugendamt, sich einig.

Vier ehrenamtliche Familienhelferinnen stehen schon in den Startlöchern. Weitere werden noch gesucht. Sie werden geschult – die nächste Schulung beginnt am Dienstag, 17. April im Jugendamt – und fortlaufend fachlich begleitet.

Wer Interesse an einer solchen Aufgabe hat oder selbst Unterstützung braucht, kann sich unter 02241-1466070 oder rita.rixen-willmann@skf-bonn-rhein-sieg.de melden.

– Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/30001994 ©2018

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