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Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Apr 3. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell 11. Okt 2018. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2663655/

Eine 53-jährige Frau klagt das Land Vorarlberg auf Schmerzensgeld. Die Frau lebt heute in Niederösterreich, ist aber in einer Pflegefamilie in Dornbirn aufgewachsen. Dort soll sie von der Pflegemutter misshandelt und vom Bruder in der Pflegefamilie sexuell missbraucht worden sein.

Die Frau kam im Jahre 1961 als drei Monate altes Kind in eine Dornbirner Pflegefamilie. Dort ist sie - wie auch Akten der Jugendwohlfahrt aus den 1960er Jahren belegen - schwer misshandelt worden. So wurde ihr beispielsweise als Züchtigungsmaßnahme mit einem Hammer immer wieder eine Zehe gebrochen. Vom Bruder in der Pflegefamilie soll sie außerdem sexuell missbraucht worden sein.

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Video: Im Beitrag von Gernot Hämmerle, Götz Wagner und Christina Lachner spricht die Frau über ihre Erlebnisse.

Land weist Vorwürfe zurück
Nun hat die Frau das Land Vorarlberg als Oberbehörde der Jugendwohlfahrt auf Schmerzensgeld geklagt. Die Jugendwohlfahrt habe damals ihre Sorgfaltspflicht verletzt. Rupert Manhart, als Rechtsvertreter des Landes, weist jegliche Forderung zurück: Die Pflegefamilie sei sorgfältig ausgewählt worden. Es könne kein Sorgfaltsverstoß von Mitarbeitern des Landes festgestellt werden.

Bei der ersten Tagsatzung am Landesgericht Feldkirch konnte kein Vergleich erzielt werden. Nun kommt es zum Prozess in dem Fragen der Verantwortung, der Beweisbarkeit und der Verjährung geklärt werden müssen.

Keine Vorkommnisse aus jüngster Zeit bekannt
Vorkommnisse wie im Fall der 53-jährigen Frau sind aus der jüngsten Zeit nicht bekannt, es gab auch keine Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft. Beim Pflegekinderdienst im Vorarlberger Kinderdorf heißt es, man suche Familien mit großer Sorgfalt aus.

Der Pflegekinderhilfsdienst handelt im Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe. Seit 20 Jahren wählt dieser Dienst die Pflegefamilien aus. Bis zur Entscheidung werden interessierte Eltern ein halbes Jahr vorbereitet.

Aber auch während der Betreuungsphase sind Pflegeeltern zur Supervision verpflichtet und bekommen regelmäßige Hausbesuche von Sozialarbeitern, so Leiterin Silvia Zabernigg. Auch das Kind könne mit allen Fragen kommen - man sei heutzutage sehr sensibel und offen und gehe Problemen nach. Früher hätten Kinder jedoch kaum eine Chance gehabt, im Falle von Missbrauchsfällen Gehör zu finden.

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 20. August 2014 um 1:02pm
Grichte in Nöte: Die JWF müsste verurteilt werden.

Die Klägerin lässt sich nicht mit einem Butterbrot abspeisen.

Die Verhandlung läuft weiter. Die Medien könnten ausführlicher berichten: All die viele Energie für Vertuschen und Verleugnen staatlich finanzierter Kindesfolter soll umsonst gewesen sein?

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