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Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Apr 3. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell 11. Okt 2018. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

http://www.express.de/duesseldorf/oma-christa-zieht-vor-gericht---g...

OMA CHRISTA ZIEHT VOR GERICHT

Von MARC HERRIGER

Christa Glückstein mit einem Foto ihrer Urenkel: „Ich will die Kinder zurück!“ Das Foto ist gepixelt, weil wir die Kinder schützen wollen.
Foto: Göttert
DÜSSELDORF –
Christa Glückstein (72) ist im Moment gar nicht glücklich: Ihre beiden Urenkel Melissa (10) und Joel (7) wurden ihr vom Jugendamt entzogen, leben in einer Wohngruppe. Joel wurde dort sogar geschlagen – aber zur Ur-Oma zurück dürfen die Kinder nicht.
Das Schicksal meinte es erst nicht gut mit Melissa und Joel. Ihre Mutter versank kurz nach der Geburt des Sohnes endgültig in der Drogenabhängigkeit.
Dann der Silberstreif: Uroma Christa bekam vom Jugendamt die Pflegschaft übertragen, nahm sich der Kinder an. „Mein Sohn, der Opa der beiden, ist extra noch bei mir ins Haus in die Nachbarwohnung gezogen, um mir zu helfen“, berichtet die Rentnerin.
Das reichte dem Jugendamt nicht mehr. Nach drei Jahren ging die Stadt auf Christa Glückstein zu. „Man sagte mir, ich sei zu alt für die Betreuung, es sei für die Kinder besser, in eine Wohngruppe zu kommen.“
Zusammen mit ihrem Sohn entschied die 72-Jährige, dem Rat des Amtes zu folgen. „Aber nur, weil man uns zugesichert hatte, jederzeit Zugang zu den Kindern zu haben.“
Doch das entpuppte sich als Irrglaube. Der Kontakt zur Urgroßmutter wurde immer mehr eingeschränkt. „Zuletzt durfte ich sie nur noch unter Aufsicht besuchen.“
Ob diese Aufsicht in einer Wohngruppe der Awo allerdings geeignet ist? Vor einigen Monaten schlug eine Betreuerin den Kleinen. „Ein Skandal. Deshalb wollen wir die Kinder wieder nach Hause holen. Dort geht es ihnen offensichtlich nicht gut.“
Was kaum zu verstehen ist: Die Staatsanwaltschaft hat die Strafermittlungen gegen diese Frau eingestellt – „mangelndes öffentliches Interesse.“
„Wir haben entsprechend reagiert“, sagt Jugendamtsleiter Johannes Horn. Es hat eine Abmahnung gegen die Betreuerin gegeben. Sonst will Horn nichts sagen: „Ein schwebendes Verfahren.“
Oma Christa kämpferisch: „Wir klagen jetzt vor Gericht. Ich will meine Urenkel zurück!“

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