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Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

https://www.gofundme.com/gerechtigkeit-fur-walfried-janka

Das Jugendamt übergab Walfried 1966 als Säugling an eine nachweislich verurteilte Kindesmörderin. Nachdem er bei der Mörderin gefoltert, gequält und missbraucht wird, wird er auf eine psychiatrische Abteilung einer Kindereinrichtung gebracht. Auch dort gehen die Qualen bis zu seinem 16. Lebensjahr weiter. Er besuchte keine normale Schule und hatte keine Chance auf eine Berufsausbildung.

Bei diesem Projekt geht es um die Finanzierung einer Amtshaftungsklage gegen das Land Steiermark in der Cause von Walfried Janka.

Das Jugendamt der BH Leibnitz kontrollierte zwar laufend bei angekündigten Besuchen, aber sie wussten nachweislich von der Verurteilung der Pflegemutter und auch von einer weiteren Verurteilung wegen Kindesmisshandlung.

 Die Zielgruppe sind alle Menschen die der Meinung sind, dass dieses Unrecht nicht einfach von Land Steiermark abgetan werden darf. Walfried wurde seine gesamte Kindheit und Jugend genommen, jetzt möchte er zumindest einen finanziellen Ausgleich dafür.

Nähere Details und Medienspiegel hier: www.ueberlebt.at

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Kommentar

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Kommentiert von Bürgerinitiative Kinderrechte am Sonntag

Ich finde, jeder, der seine Kindheit überlebt hat, hat gesiegt. Es sei denn, sie war gut und erträglich. Walfrieds Kindheit war ein langer Albtraum. Potential hat er sowieso! 

Kommentiert von Gerhard Männl am Freitag

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Zitat: "Walfried hat Stärke - er hat schon gesiegt. "

Vor allem hat er Potential; oder: hätte er Potential: Wenn der Staat seine Entfaltung nicht gewaltsam - und vor allem derart brutal - zunichte gemacht hätte, wäre er heute aufgrund seiner Fähigkeiten Oberarzt oder Primar, Anwalt oder Gerichtspräsident; und nicht Bittsteller.

Der Treppenwitz der Geschichte ist für mich:

Das Rechtssystem zerstört einen Menschen, dessen Fähigkeiten es gut gebrauchen hätte können, damit es Menschen nicht willkürlich zerstört.

Warum ich so geschraubt schreibe?

Der Ex-Schwiegervater meines Sohnes verfolgt meine Äußerungen, um diese an Gerichte weiterzuleiten.

Vereinzelt könnte er sogar mit dieser Art Richter mit einer instabilen Persönlichkeit beeinflussen. Eine andere Folge seiner Tätigkeit ist, dass er hilft, meine Schreiben zu verteilen.

Dieses Verteilen hat ungeahnte Erscheinungen. Er verfasste schon "Dossiers" über meine ruchbare und schändliche Art, die er als Unbeteiligter an Richter schickte, die sich nicht entblödeten, diese Geheim-Dossiers zwar (als Richter) zur Kenntnis zu nehmen, sie aber von der Akteneinsicht auszunehmen (und jeder Stellungnahme zu entziehen). Als ein Akt einmal einem anderen Gericht vorgelegt war, und ich Gelegenheit hatte, den Akt einzusehen, war dieses Dossier nicht mehr im Akt. In der nächsten Verhandlung darauf angesprochen erklärte der Richter, er hätte das Konvolut schon retourniert. Tatsächlich lag es noch immer (oder: schon wieder) im Akt.

Der Wermutstropfen bei dieser Art von Veröffentlichung scheint, dass mit ihr vor allem Personen, deren persönliche Eignung, den Sinn meiner Schreiben zu verstehen, zumindest fragwürdig ist, erreicht wird.

Ich begann deshalb ein eGemeinschaftsbuch, das bisher über 1.000 mal gelesen wurde.

An das Schwarzbuch Jugendwohlfahrt wird Familie 2.0 - Kraftplatz oder Kampfarena nicht herankommen. Aber in einer Zeit, in der die Nachrichten schon beim Publizieren alt werden, scheint das schriftliche Wort noch wichtiger geworden zu sein; und außerdem ist sein Lesen gratis.

Kommentiert von Bürgerinitiative Kinderrechte am Freitag

Es wird ein langer und harter Kampf. Bei Walfried sind die Fakten so klar, dass ich sehr auf Amtshaftung hoffe. Walfried ist ein besserer Mensch, als viele, die ich kenne. Die glauben von sich, dass sie ganz toll sind. Hätten Wahlen jemals etwas verändert, wären sie längst abgeschafft. Hätten Jugendämter etwas verbessert für Kinder, wären sie geschlossen worden. Der Sinn dahinter erschließt sich mir nicht - es sind eben Menschen, die Grausames tun. Egal, wer, wenn er schwächer ist, verliert er. Stärke hat nichts mit Macht oder Gewalt zu tun. Walfried hat Stärke - er hat schon gesiegt. 

Kommentiert von Gerhard Männl am Donnerstag

ich bin Walfried nur einmal begegnet. Seine ruhige, offene und friedfertige Art fällt jedem auf. Und es stünden ihm mehr als die begehrten 500.000,-- zu. Wie auch seinen Opfern. 

Der Staat wird sich hüten, seine Schuld zu begleichen. Es könnten mehr kommen. Es könnten zu viele kommen.

In einer Zeit, in der politische Parteien nur mehr eine relative Mehrheit anstreben und durch Präferieren bestimmter Kernwählerschichten Gruppen und sogar ganze Schichten als Kollateralschäden wissentlich verkommen lassen, hülfe mM nur eines:

Zusammenschluss.

Nicht nur in Österreich wuchs die Justiz zu einem gefährlichen Gebilde, dessen Eigenleben unkontrollierbar wurde.  

Wenn zB nur 35 % der Wahlberechtigten wählen, und diese Minderheit zu 35 % die Macht einer bestimmten Partei anvertrauen, regieren letztendlich 12 % - indirekt - über 100 %; wobei die Irritationen durch Lobbying noch nicht berücksichtigt sind.

Eine gewisse Angst - oder ängstliches Bedenken - über die Eigendynamik der Demokratie ist bereits weit verbreitet spürbar.

Walfried hat eine - kleine - Chance. Diese Chance würde mit jedem Mitstreiter, der (gemeinsam) für sein (eigenes) Recht kämpft, wachsen. Mollath, dem im Wesentlich drei Personen zur Freiheit verhalfen, bleibt ein Ausnahmefall. Und sogar Mollath wurde mit einem Bettel abgespeist. Seine jahrelangen Bemühungen, für einen 7-jährigen Zwangsaufenthalt in einer Psychiatrie (weil er die Wahrheiten über Bankgeschäfte sagte) eine angemessene Entschädigung zu bekommen, verliefen im Sand: Noch nie war Aussitzen so leicht wie heute. Aufreger sind in der nächste Stunden schon vergessen; abgesehen davon, bestimmt die veröffentlichte Meinung, was die öffentliche Meinung aufregt.

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