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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Getötetes Baby in Laufenburg Jugendamt kannte die Familie

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.getoetetes-baby-in-la...

Von red/dpa 27. Dezember 2017 - 16:50 Uhr

Ein Mann hat seinen Sohn im badischen Laufenburg getötet. (Symbolbild) Foto: dpa
Ein Mann hat seinen Sohn im badischen Laufenburg getötet. (Symbolbild)
Foto: dpa
Ein Mann fühlt sich mit der Betreuung eines Babys überfordert und bringt es um. Er sitzt in U-Haft. Und es wird bekannt: Das Jugendamt stand schon länger in Kontakt mit der Familie.

Laufenburg - Im Fall eines getöteten Babys im badischen Laufenburg (Kreis Waldshut) hatte das Jugendamt schon seit mehreren Monaten Kontakt zur Familie. „Gewalttätigkeiten sind uns bislang nicht bekannt geworden, solch eine schreckliche Gewalttat war für uns nicht vorhersehbar“, teilte das zuständige Landratsamt Waldshut am Mittwoch mit. Der 36-jährige Lebensgefährte der Mutter hatte am ersten Weihnachtsfeiertag bei der Polizei angerufen und berichtet, dass er das Kind umgebracht habe. Die Mutter war zur Tatzeit nicht zu Hause. Polizeibeamte fanden das tote Kind in der Wohnung des Mannes.

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Der Tatverdächtige sagte Ermittlern, er sei mit der Betreuung des Säuglings überfordert gewesen. Das knapp drei Monate alte Kind ist Untersuchungen von Rechtsmedizinern zufolge an einem massiven Schädel-Hirn-Trauma gestorben. Wie die Verletzungen zustande kamen, wird den Angaben zufolge noch untersucht.

Der Tatverdächtige ist vermutlich der leibliche Vater des Kindes. Er sitzt seit Dienstag in Untersuchungshaft. Das Landgericht Waldshut-Tiengen habe dem entsprechenden Antrag der Staatsanwaltschaft stattgegeben und Haftbefehl erlassen, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch.

Der mutmaßliche Täter schweigt seit seiner Festnahme zu den Vorwürfen
Die Familie hatte das Jugendamt noch während der Schwangerschaft um Hilfe gebeten, wie die Behörde nun mitteilte. Die Familie wurde seit der Geburt mehrere Tage in der Woche unterstützt - „und schien auf einem guten Weg zu sein“, wie es in der Mitteilung des Amtes heißt.

Das Jugendamt habe die Tat nicht vorhersehen können, sei sich gleichwohl seiner Verantwortung bewusst und wolle einen Beitrag dazu leisten, den Fall aufzuklären. Welche Unterstützung die Familie genau erhielt und welche Folgen der Fall hat, konnte der Sprecher des Landratsamtes zunächst nicht konkretisieren.

Der mutmaßliche Täter schweigt seit seiner Festnahme zu den Vorwürfen, wie ein Polizeisprecher sagte. Der Mann stand nach Angaben der Polizei beim Eintreffen der Beamten am vermutlichen Tatort unter sichtlicher Medikamenteneinwirkung. Die Auswertung einer Blutprobe des Mannes, die auf Medikamente und Drogen untersucht werden sollte, lag der Polizei am Mittwochnachmittag noch nicht vor.

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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 29. Dezember 2017 um 6:45pm

das ist der eigentliche Wahnsinn - da wird eine Unmenge an Steuermitteln eingesetzt - mit diesem Erfolg - und egal was geschieht, es geschieht nix

"Das Jugendamt habe die Tat nicht vorhersehen können, sei sich gleichwohl seiner Verantwortung bewusst und wolle einen Beitrag dazu leisten, den Fall aufzuklären. Welche Unterstützung die Familie genau erhielt und welche Folgen der Fall hat, konnte der Sprecher des Landratsamtes zunächst nicht konkretisieren."

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