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Bitte um infos

Gestartet von Jürgen Sobota am Mittwoch. 0 Antworten

Hallo an alle Folgendes Problem steht bei mir im Raum meine ex. Kommt nach 12 Jahren und fordert 798 Euro monatlich doppelter regelbedarf und 27268 Euro 3 Jahre rückwirkend ich weiß ja nicht einmal…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino Mai 25. 0 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 3. Apr 2019. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Heimopferrentengesetz wird aus formalen Gründen im Nationalrat noch einmal abgestimmt

https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2017/PK0544/index.shtml

Planmäßiges Inkrafttreten mit 1. Juli 2017 sichergestellt

Wien (PK) – Das Heimopferrentengesetz, das am 26. April 2017 im Nationalrat beschlossen wurde, muss aufgrund eines Formfehlers im Zuge der Plenarberatungen noch einmal den Nationalrat durchlaufen, um absolute Rechtssicherheit zu gewährleisten. Es steht daher auch nicht, wie ursprünglich vorgesehen, auf der Tagesordnung der Sitzung des Bundesrats am kommenden Donnerstag, 11. Mai 2017.

Trotz dieser Verzögerung im parlamentarischen Prozess ist aber sichergestellt, dass das Gesetz termingerecht am 1. Juli 2017 in Kraft treten kann. Inhaltlich ändert sich nichts mehr. Alle im Nationalrat vertretenen Fraktionen haben sich im Interesse der Betroffenen und einer unzweifelhaften juristischen Vorgangsweise darauf verständigt, die notwendigen Beschlüsse zu wiederholen. (Schluss) jan

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