Forum

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl Vor 9 Stunden. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Nov 15. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Okt 11. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Liste Pilz/Stern: Steirische Landesregierung sollte im Fall Janka auf Verjährung verzichten!

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Aug 7. 1 Antwort

Es wäre ganz lieb von allen Menschen/Freunden das mein Anliegen auf allen Internets Blattformen "Server" verbreitet Wirt und vielleicht kann mich der eine oder andere unterstützen für das…Fortfahren

Jö, da haben wir wieder einmal einen Einzelfall, darüber herrscht Schweigen, keine Statistiken zum Missbrauch mit dem Missbrauch nicht mal Dunkelfeldstudien https://www.blick.ch/news/schweiz/18-jahre-galt-hans-simon-75-als-p...

Falscher Vorwurf zerstörte sein Leben

BASEL - Seine Ex-Frau verunglimpfte Hans Simon (75) als Pädophilen. Erst nach über drei Jahren wurde das Verfahren eingestellt, wegen Mangel an Beweisen. Simon leidet bis heute unter den haltlosen Vorwürfen. Nun will er eine Entschuldigung.

Der Beziehungsstreit mit seiner Ex-Frau endete für Hans Simon (75) fatal. Sie beschuldigte ihn am 23. April 1999 des sexuellen Missbrauchs an den beiden gemeinsamen Kindern Nathalie* und Thomas* (damals 8 und 4). Die Staatsanwaltschaft eröffnete ein Verfahren gegen den Vater. Danach durfte er seine Kinder nur noch einmal pro Monat und unter Begleitung sehen.

«Man schimpfte mich Kinderschänder»

Für Simon bricht eine Welt zusammen. Er verliert seine Kinder, Freunde wenden sich von ihm ab, und auf der Strasse wird er angefeindet. «Beim Einkaufen schimpfte man mich Kinderschänder», sagt er zu BLICK. «Ich bekam anonyme Drohungen per Telefon.»

Die Vorwürfe treffen ihn auch existenziell. Der selbständige Spengler verliert rund 60 Prozent seiner Kunden. Sein rentables Geschäft wird defizitär. Zusammen mit den Kosten für Unterhalt und Verfahren resultiert daraus ein finanzieller Teufelskreis, der bis heute anhält.

Nun ist ein Teil seines Lebens verpfuscht, obwohl sich die Missbrauchsvorwürfe als haltlos erwiesen. Nach drei Jahren und drei Monaten, am 24. September 2002, wurde das Strafverfahren eingestellt, nachdem ein Gutachter Akten und Videobänder der Zeugenbefragung analysierte.

Sein Fazit: «Die Aussagen der Kinder fanden in einem sehr suggestiven Klima bei einer quasi inquisitorischen Befragung durch die Mutter statt.» Ein zweiter Gutachter kommt zu einem ähnlichen Schluss: «Wonach Angaben über sexuelle Übergriffe durch den Vater einer Erlebnisgrundlage bei den Kindern entbehren und eher das Resultat einer starken suggestiven Beeinflussung sind.»

Tochter zieht Anschuldigung zurück

Zwei Jahre später, am 7. Juli 2004, erklärt Tochter Nathalie (damals 14) einer Mitarbeiterin der ehemaligen Abteilung für Kinder und Jugendschutz, dass die Mutter sie immer wieder zu einer Falschaussage gegen den Vater gezwungen habe, auch mit Schlägen.

Heute kritisiert Hans Simon das Verhalten der Behörden: «Man hat mir ein Unrecht angetan. Mit mehr als drei Jahren dauerte das Verfahren viel zu lange.» Und: «Es wurde einseitig geführt. Ich wurde nie richtig angehört. Ich war machtlos gegenüber den Ämtern.»

Jahrelang kämpft er für seine Rehabilitation, will endlich Gerechtigkeit. Mit mässigem Erfolg. Laut Gericht genügt die Aussage seiner Tochter nicht für die Feststellung der erwiesenen Unschuld. Wegen dem Konflikt der Eltern sei sie nicht als objektive Zeugin qualifiziert.

Doch selbst der frühere Basler Ombudsmann gibt in seinem Bericht vom 31. Januar 2014 dem zu Unrecht verdächtigten Vater in vielen Punkten recht: «Es ist nachvollziehbar, dass Herr Simon durch die Angelegenheit einen nicht wiedergutzumachenden wirtschaftlichen Schaden und eine tiefe Verletzung seiner persönlichen Integrität erlitten hat», heisst es im Schreiben, das BLICK vorliegt. Er stellt klar: «Die Versuche einer Rehabilitation sind bis anhin fehlgeschlagen.»

Der Ombudsmann liefert sogar Vorschläge. Der Staatsanwaltschaft und dem Kinder- und Jugenddienst legt er nahe, sich für eine faire Wiedergutmachung einzusetzen. Der Kanton als Staatsträger soll zudem die Steuerschulden von Herrn Simon bis 2013 löschen. Ebenso bittet er die Opferhilfe um Unterstützung.

Psychiater Tschan kritisiert Kanton Basel-Stadt

Passiert ist bis heute nichts. Deshalb geht Simon nun zusammen mit seinem Psychiater Werner Tschan (64) an die Öffentlichkeit. «Mein Patient soll endlich rehabilitiert werden», sagt der Facharzt. «Für was gibt es einen Ombudsmann, wenn seine Empfehlungen nicht weiterverfolgt werden?»

Nun hat Simon wieder etwas Hoffnung. Der Regierungsrat von Basel-Stadt hört ihn heute Morgen im Rathaus an. Allenfalls kommt es nach all den Jahren also doch noch zu einer Entschuldigung samt Wiedergutmachung.

* Namen geändert

Seitenaufrufe: 58

Kommentar

Sie müssen Mitglied von kind24.co.at sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden kind24.co.at

Kommentar von Gerhard Männl am 10. April 2018 um 5:25pm

Diesbezüglich kann mM zu recht von einer europäischen Rechtsprechung gesprochen werden.

Die Person des Täters spielt für die Intensität der gerichtlichen Aufarbeitung des Sexualdelikts eine große Rolle.

Die schlimmsten Vorfälle wurden aus England bekannt, wo die Polizei (und in weiterer Folge die Gerichte) ihr Wegschauen mit der Angst, man hätte ihnen Rassismus unterstellen können, begründete.

Kachelmann-Fälle bergen nicht die Gefahr, dass Richter, Staatsanwälte & Co bei einer intensiven Ermittlung als Rassisten gebrandmarkt werden können 

Kommentar von Bürgerinitiative Kinderrechte am 10. April 2018 um 12:42pm

Na, da kennen wir doch mehrere Männer, die sich damit herumschlagen mussten. Ist das nicht eine der Scheidungsregeln? Die man im Internet findet? So praktisch, Missbrauch und Misshandlung vorzuwerfen. Auch in unserem Fall war das so, obwohl die netten Eltern einträchtig und versöhnt sind. Der gemeinsame Feind - wir - hilft, eine kranke Beziehung zu halten. Der Heirats-Tourismus - ich glaube, an der österreichischen Grenze kriegen Frauen aus fernen Landen einen Folder in die Hand, da steht schon drin, wie man sich wo an wen wann wenden kann, damit Väter verunglimpft, deren Leben zerstört und sie für immer entfremdet werden. Ja, zahlen können sie auch, bis die Frau tot ist...das letzte Land in Europa - sinnbildlich?

© 2018   Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen