Forum

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Okt 30. 4 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Ueber Machtmissbrauch und Behoerdenwillkuer durch das Jugendamt Salzburg-Umgebung

Gestartet von Michael Krammer. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Aug 15. 1 Antwort

Liebe Gemeinde, angesichts des anhaltenden und himmelschreienden Unrechts ausgehend von gewissen Mitarbeitern des Jugendamts Salzburg-Umgebung, habe ich mich dazu entschlossen, die Parteilichkeit,…Fortfahren

Familien Gerichts Hilfe das kann doch nicht sein

Gestartet von Kristina Buri. Letzte Antwort von Kristina Buri Jun 2. 19 Antworten

Also die Kinder von meine Lebensgefährte worden zu uns von die Mutter übersiedelt so wollte es Gericht und wir auch. Die Mutter Luiza Y. Aus Wien eine judin hat die Kinder vernachlässig. Sie hat auch…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Christa Gonter Apr 26. 18 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Immer mehr Klagen zu Obsorge, Kontaktrecht bei Kindern

Wien. Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren werden immer mehr zur Herausforderung für die Familiengerichte: Ihre Anzahl steigt jährlich um bis zu 15 Prozent.

Die Zahl der Obsorge- und Kontaktrechtsfälle in Österreich steigt seit Jahren kontinuierlich an, so das Justizministerium: Allein 2016 gab es laut den Angaben bundesweit 12.309 Kontaktrechtsfälle und 19.609 Obsorgeanträge an den heimischen Gerichten. Das sind um etwa 15% bzw. 10% mehr als im Vergleichszeitraum 2015.

Vor fünf Jahren gab es dagegen erst 14.676 Obsorgeanträge und 7.009 Kontaktrechtsanträge.

Mehr Fälle, mehr Tempo

Trotz steigender Anfallszahlen sind die Bearbeitungszeiten bei Gericht aber relativ kurz:

Ein Kontaktrechtsverfahren dauert im Schnitt etwa fünf Monate; Obsorgeverfahren erledigen die Gerichte laut Justizministerium sogar in nur vier Monaten.
Der mittlere Wert (Median) beträgt bei Kontaktrechtsverfahren drei und bei Obsorgeverfahren zwei Monate.
Zuletzt wurde das Familienrecht mit dem seit Februar 2013 gültigen Kindschafts- und Namensrechts-Änderungsgesetz (kurz KindNamRÄG 2013) novelliert. Die Reform brachte unter anderem die Einführung der Familiengerichtshilfe, die Richter in Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren bei der Sammlung der Entscheidungsgrundlagen unterstützt und sich auch für die Förderung einvernehmlicher Lösungen bei diesen Rechtsstreitigkeiten einsetze.

Auch die Verankerung der gemeinsamen Obsorge als Standardregelung im Kindschaftsrecht wurde mit der Novelle beschlossen.

Eine vom Ministerium beauftragte Studie des Österreichischen Instituts für Familienforschung an der Universität Wien (ÖIF) von April 2016 zeige die nachhaltigen Verbesserungen der KindNamRÄG-Novelle für die tägliche Arbeit der Familiengerichte: Die bei Gericht gefundenen Lösungen seien nachhaltiger, die Menschen geraten nicht mehr so schnell erneut in einen Konflikt bei Gericht.

Durch die Einführung der Familiengerichtshilfe seien auch die österreichischen Kinder- und Jugendhilfeträger spürbar entlastet worden. Die neuen Maßnahmen, dazu zählt auch die Gleichstellung unehelicher Kinder mit ehelichen Kindern, führten laut der Studie generell zu einer besseren Akzeptanz der richterlichen Entscheidungen.

„Die Institution der Familiengerichtshilfe ist der bisher erfolgreichste Weg, um schwierige Obsorge-Konflikte zu lösen“, so Vizekanzler und Justizminister Wolfgang Brandstetter. „Die Familiengerichtshilfe hat sich erfreulicherweise bewährt.“

In einem höchst sensiblen zwischenmenschlichen Bereich stelle sie eine gute Möglichkeit dar, „mit Soft Skills statt nur mit harten Gerichtsurteilen Lösungen zu finden.“ Das Kindeswohl müsse dabei immer im Mittelpunkt stehen, so der Ressortchef.

Seitenaufrufe: 20

Kommentar

Sie müssen Mitglied von kind24.co.at sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden kind24.co.at

Kommentar von Gerhard Männl am 28. August 2017 um 10:17am

Es ist unglaublich, was und wie in den social media geschrieben wird. europa soll für viele rechtsuchende die letzt hoffnung sein und ist doch für viele hoffnungslose das letzte.

in rumämien und in polen rumort es.

der österr. vergh-präsident warnt vor zu viel druck

die gerichte werden immer mehr zu festungen (fahrradhelme und CDs müssen "als gefährliche waffen" vor dem betreten abgelegt werden

sogar heiko maas drosselt seine forderungen nach überwachung der social media: hier scheint sich eine lawine gelöst zu haben, die nicht mehr mit worten aufgehalten werden kann: unfähigkeit der richter darf nicht mehr als verfassungsrechtlich geschützte unabhängigkeit sanktioniert werden.

Personen, gegen die ein verfahren wegen schweren sexuellen missbrauchs wegen verjährung eingestellt wurde, dürfen nicht mehr als "besonders" glaubwürdig zeugen, parteien oder nur prozessbeobachter behandelt werden

dass es immer dieselben richter sind, die negativ auffallen, gesteht sogar der jetzige präsident des ogh öffentlich ein.

Nur - wo bleiben die nötigen konsequenzen??

© 2017   Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen