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Ist es nicht möglich, das Jugendamt, dass ja bis zur richterlichen Entscheidung die Obsorge übernommen hat, nun wegen Kindeswohlgefährdung anzuzeigen?

Gestartet von eva maria schwarz. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte Apr 3. 34 Antworten

Ich schreibe gerade an einer Anzeige gegen Frau Mag. Deutsch, die Schule und den Familienintensivbetreuer, §186StGB: Üble Nachrede und §187StGB: Verleumdung. Nur durch falsch Aussagen dieser Personen…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Gerhard Männl 11. Dez 2018. 6 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 15. Nov 2018. 15 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Dringend - Psychiater für meine Kinder und mich gesucht

Gestartet von Schleinzer. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell 11. Okt 2018. 4 Antworten

Ich suche wirklich ganz dringend einen Psychiater (wenn möglich WGKK) in Wien für meine Kinder und mich - gerichtliche Auflage.

Interessant scheinen die Postings, die auch im links-liberalen Standard eine gewisse Achtsamkeit in Sachen "Kinder als Sex-Ware" erkennen lassen

Inhaftierter Milliardär Jeffrey Epstein wurde tot in Zelle aufgefunden

Der US-Unternehmer war wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen und Sexhandel angeklagt. Er stand scheinbar nicht wegen Selbstmordgefährdung unter Beobachtung

10. August 2019, 19:03

New York – Der des sexuellen Missbrauchs beschuldigte US-Unternehmer Jeffrey Epstein wurde am Samstag tot in seiner Gefängniszelle in Manhattan aufgefunden. Die Behörden gehen von einem Selbstmord aus. Das FBI ermittelt.

Der 66-Jährige soll dutzende minderjährige Mädchen missbraucht haben und war im Juli vom FBI festgenommen worden, als er von einer Frankreichreise mit seinem Privatjet zurückkehrte. Laut Anlageschrift hat Epstein zwischen 2002 und 2005 in New York und Florida einen illegalen Sexhandelsring aufgebaut. Einige der Mädchen seien erst 14 Jahre alt gewesen und mit großen Summen Bargeld angelockt und dazu verleitet worden, weitere Mädchen heranzuschaffen. Epstein wies diese Anschuldigungen bis zuletzt zurück.

Umstrittener Deal

Der Ex-Investmentbanker war bereits 2008 einem Verfahren wegen Missbrauchsanschuldigungen entgangen, weil er damals einen Deal mit der Staatsanwaltschaft eingegangen war.

Der Skandal erreichte sogar die US-Regierung. Vor knapp einem Monat war US-Arbeitsminister Alexander Acosta in dem Missbrauchsskandal um Epstein zurückgetreten. Als damaliger Staatsanwalt in Florida, hatte Acosta dem umstrittenen Deal, der dem Unternehmer ein Verfahren vor einem Bundesgericht ersparte, zugestimmt.

Erster Suizidversuch im Juli

Erst Ende Juli war Epstein bereits bewusstlos in seiner Zelle aufgefunden worden, nachdem sein Antrag auf Freilassung auf Kaution abgelehnt worden war. Man fand Abdrücke auf seinem Nacken und es war die Rede von einem "möglichen Suizidversuch". Medienberichten zufolge wurde Epstein anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert.

Am Samstag wurde bekannt, dass Epstein nicht wegen Suizidgefährdung unter Beobachtung stand. Die Suizidbeobachtung sei aufgehoben worden, meldet die amerikanische Presseagentur AP unter Bezugnahme auf eine anonyme Quelle. Wann das geschehen sei, ist weiterhin unklar.

Der Tod von Epstein werfe "ernste Fragen, die beantwortet werden müssen" auf, so der Generalbundesanwalt der Vereinigten Staaten William Barr. Er habe sich mit dem Generalinspektor des Justizministeriums abgesprochen, der eine weitere Ermittlung über die Todesumstände einleiten wolle.

Prozedere sei nicht eingehalten worden

Das New Yorker Gefängnis, in dem Epstein saß, gilt als eines der sichersten der USA. Nach Angaben des Metropolitan Correctional Center MCC sei Epstein in der Früh von Mitarbeitern der Haftanstalt gefunden und in ein Krankenhaus gebracht worden. Dort sei Epstein schließlich für tot erklärt worden.

Beim MCC seien zwei Gefängniswärter dafür zuständig, jeweils alle 30 Minuten alle Häftlinge zu überprüfen. Die britische Nachrichtenagentur Reuters zitiert eine anonyme Quelle, die angibt, dass dieses Prozedere über Nacht nicht eingehalten wurde.

Am Vortag waren neue Dokumente an die Öffentlichkeit gekommen, die weitere verstörende Details über Epsteins Taten und sein Vorgehen enthielten. Unter den Dokumenten befanden sich unter anderem Polizei-Berichte, Fotos und sogar die verschriftlichten Erinnerungen einer Frau, ein mutmaßliches Opfer Epsteins.

Prominente Freunde, einst zählte auch Trump dazu

Der Milliardär galt als unter Politikern und Prominenten extrem gut vernetzt. Er zählte früher unter anderem Ex-Präsident Bill Clinton, Prinz Andrew und den heutigen US-Präsidenten Donald Trump zu seinen Freunden.

Trump distanzierte sich zuletzt von Epstein. Er habe vor langer Zeit ein Zerwürfnis mit ihm gehabt und sei kein Fan von ihm gewesen. In einem Artikel in dem "New York Magazine" beschrieb Trump Epstein dagegen im Jahr 2002 als "großartigen Mann", der seine Liebe zu schönen Frauen teile, von denen viele "auf der jüngeren Seite" seien.


Die Anwältin Lisa Bloom, die zwei mutmaßliche Opfer von Jeffrey Epstein vertritt, will das ein Zivilgerichtsverfahren über seinen Nachlass einleitet werde. Nachdem die strafrechtliche Verfolgung nicht mehr möglich sei, forderte sie die Ankläger auf, Zivilklage zu erheben.

Sie rief zudem die Verwalter von Jeffrey Epsteins Nachlass auf, sein gesamtes Vermögen einzufrieren und für seine mutmaßlichen Opfer bis zu einem Zivilverfahren aufzubewahren. (red, 10.8.2019)


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Kommentar

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Kommentar von Gerhard Männl am 10. August 2019 um 8:01pm

viele fragen sich, warum ein Milliardär, der sich im Gefängnis alles kaufen und besorgen lassen könnte, umbringen sollte; irgendwie scheint er als ein Bonvivant das Leben genossen zu haben

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