Forum

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 11. 1 Antwort

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von Bürgerinitiative Kinderrechte 30. Okt 2017. 4 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Jugendamt sind im Staufener Missbrauchfall keine Fehler nachzuweisen

https://www.baden.fm/nachrichten/jugendamt-sind-im-fall-des-staufen...

Nachdem der grausame Fall an die Öffentlichkeit gelangt ist, kam erneute Kritik an den Behörden auf
Dem Jugendamt des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald sind im Fall des jahrelang missbrauchten Jungen aus Staufen keine Fehler nachzuweisen. Zu diesem Ergebnis kommt am Donnerstag (2903.2018) ein Prüfbericht des Regierungspräsidiums Freiburg. Die Behörde hatte das Jugendamt in seiner Funktion als Rechtsaufsicht nach Bekanntwerden des grausamen Falls Anfang des Jahres genau unter die Lupe genommen.

Mitarbeiter hatten den Jungen bereits aus der Familie rausgenommen
Nachdem die Polizei die Behörden über die Vorstrafen des Stiefvaters informiert hatte, hat das Jugendamt den Jungen im März 2017 aus der Familie genommen und vorsichtshalber in die Obhut einer Pflegefamilie gegeben. Anzeichen für tatsächliche sexuelle Übergriffe hatte es damals offenbar keine gegeben. Mit einem Urteil des Familiengerichts kam der Schüler dann aber später wieder zurück zu seiner Mutter.

Die Prüfer konnten sich jetzt nur auf die Rolle des Jugendamts konzentrieren und nicht auf die des Gerichts. Dabei haben sie den Ablauf des Kinderschutzverfahrens und die Prozessführung vor dem Gerichtstermin genau durchleuchtet. Hier hat es laut Bericht keinerlei Fehler gegeben. Jetzt möchte das Innenministerium in Stuttgart prüfen, ob man in der Zukunft die Zusammenarbeit von Jugendämtern, Familiengerichten, Polizei und Staatsanwaltschaft noch weiter verbessern könnte, um Kinder noch besser vor solchen Gefahren zu schützen.

Junge über Jahre hinweg missbraucht und in Prostitution gezwungen
Spezialkräfte hatten nach einem anonymen Hinweis den Jungen im letzten Herbst aus seinem Martyrium befreit. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Mutter des heute Neunjährigen und ihr Lebensgefährt das Kind über Jahre hinweg sexuell missbraucht haben.

Der Mann war bereits im Vorfeld wegen ähnliche Delikte polizeibekannt und verurteilt worden. Außerdem sollen sie ihm im Internet an mutmaßliche Pädophile für Sextreffen verkauft haben. Insgesamt haben die Ermittler acht Tatverdächtige aus Südbaden und ganz Europa festgenommen. Der Prozess gegen die die 47-jährige Mutter und ihren 39-jährigen Partner startet am 11. Juni 2018. Ein Urteil soll dann voraussichtlich am 16. Juli fallen.

(fw)

Mehr zum Staufener Missbrauchsfall:

Seitenaufrufe: 7

Kommentar

Sie müssen Mitglied von kind24.co.at sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden kind24.co.at

© 2018   Erstellt von Bürgerinitiative Kinderrechte.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen