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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Herbert Fürdank-Hell Jun 3. 7 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons Mai 21. 0 Antworten

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Grobe Fahrlässigkeit eines Jugendamt und Menschenrechtsverletzung

Gestartet von Nicht gewolltes Kind. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Feb 8. 12 Antworten

Wen ich das Wort Jugendamt in meinen Mund nehme bekomme ich ein Gefühl des Unbehagens des Grauens des verlassen sein. Ein Gefühl das sich kein Mensch auf Erden vorstellen kann.1966 Ein Baby das als…Fortfahren

Jugendamt

Gestartet von Christa Gonter. Letzte Antwort von Nicht gewolltes Kind Jan 22. 26 Antworten

Wegen falsche Berichte von Jugendamt und Falsches Gerichtliches Gutachten bekomme ich mien Enkelkind nicht mehr zurück .Hatte es ein Jahr bei mir :MIt 1 Jahr wurde die kleine (gerade munter geworden…Fortfahren

Jugendwohlfahrt als Ländersache: Kritik an Mosers Plänen

http://orf.at/stories/2443010/

Josef Moser, ÖVP-Minister für Verfassung, Deregulierung und Justiz, hat versprochen, Doppelgleisigkeiten zwischen Bund und Ländern abzubauen. Aber jetzt bekommt er erstmals heftigen Gegenwind von zahlreichen Experten und Berufsgruppen.

Der Bund soll künftig nämlich in weiten Teilen der Jugendwohlfahrt und Kinderhilfe nichts mehr mitzureden haben. Volksanwaltschaft, Kinderanwaltschaft und Familienrichter steigen auf die Barrikaden, weil sie fürchten, dass die Länder Einsparungen auf Kosten von Kindern beschließen, berichtet das Ö1-Morgenjournal.

Warnung vor Kürzungen
Von einer Gefahr, einer Katastrophe für die Jugendwohlfahrt und einem Schritt in die falsche Richtung sprechen Experten. Konkret geht es um den Entwurf zur Änderung des Artikels 12 der Bundesverfassung. Die Änderung würde dazu führen, dass in einigen Bereichen künftig nur noch der Bund alleine zuständig ist und in anderen nur noch die Länder - darunter Kinderhilfe und Jugendwohlfahrt.

Volksanwalt Günther Kräuter sagte, die Volksanwaltschaft bemühe sich seit Jahren um bundesweit einheitliche Kriterien und Qualitätsstandards: „Wir haben derzeit schon ein Riesendurcheinander mit unterschiedlichen Qualitätsstandards in den Ländern. Wenn jetzt die Länder alles so machen, wie sie es gerade finanzieren können oder für richtig halten, wäre das ein dramatischer Rückschritt in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen.“

Mindeststandards erst vor fünf Jahren erkämpft
Die Sprecherin der Familienrichter, Doris Täubel-Weinreich, beklagte, Mosers Pläne seien völlig überraschend gekommen und Experten nicht eingebunden worden. Derzeit gibt es ein Kinder- und Jugendhilfegesetz des Bundes für ganz Österreich, das Mindeststandards regelt, die die Jugendämter in allen Bundesländern einhalten müssen.

Erst vor fünf Jahren hatten sich Bund und Länder vor fünf Jahren auf diese geeinigt. Die Länder passten dann ihre Ausführungsgesetze an das Bundesgesetz an. Die Gefahr sei, dass jetzt die Standards heruntergeschraubt würden, befürchtet die Kinderanwältin des Landes Salzburg, Andrea Holz-Dahrenstädt - mehr dazu in salzburg.ORF.at. Auch aus der Steiermark kommt bereits Kritik - mehr dazu in steiermark.ORF.at

Moser verweist auf Begutachtung
Konkrete Befürchtungen lauten zum Beispiel, einzelne Bundesländer könnten die Kinderanwaltschaft abschaffen. Auch das mühsam errungene Vieraugenprinzip könnte fallen, wonach möglichst zwei Sozialarbeiter prüfen sollen, bevor ein Kind in ein Heim kommt.

Aus dem Büro von Minister Moser heißt es, zehn von 47 Paragrafen des Kinderhilfegesetzes würden ohnehin unverändert bleiben. Der Reformplan sei mit der Landeshauptleutekonferenz besprochen worden, und die Begutachtungsfrist für die Änderung laufe noch bis Mitte Juli. Mit Kritik werde man sich sachlich und fundiert auseinandersetzen.

red, ORF.at

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